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Jugendliebe 2 (fm:Ehebruch, 2152 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 27 2026 Gesehen / Gelesen: 750 / 629 [84%] Bewertung Teil: 8.67 (9 Stimmen)
Nach über zwanzig Jahren nimmt Thomas meine devote Seite noch immer ohne zu fragen – roh, vertraut und gefährlich nah an dem Leben, das ich mit Arno teile. Alles war so vertraut.


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© Katrin 1980 devot Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Im Bad musste ich schnell dem Ruf der Natur folgen und ließ es laufen. Der Vorteil, wenn man keinen Slip trägt, dachte ich mir. Das war nach dem Orgasmus vorhin eine weitere, notwendige Erleichterung.

Thomas zog sich aus und ich staunte nicht schlecht. Da, wo ich mal ein Sixpack sah, war es jetzt, sagen wir mal so, etwas weicher, kuschliger geworden. Nein, nicht fett, nur etwas zugelegt. Ist ja auch schon eine Weile nach dem Studium und jünger werden wir nicht. Eines ist geblieben: sein glatt rasierter Schwanz, halbsteif, pralle, glänzende Eichel, die neugierig unter der Vorhaut herauslugte und von einer dicken Ader geprägt war.

Der Reiz war so groß, dass ich ihn, noch auf der Toilette sitzend, aufforderte, näher zu kommen. Ich wollte ihn, ich wollte ihn jetzt! Nahm ihn in die Hand und schob langsam seine Vorhaut zurück. Diese pralle Eichel wollte ich ganz sehen. Nein – ich wollte sie schmecken. Ich kniete mich hin, leckte sie und ließ die Zungenspitze in die kleine Öffnung gleiten, während ich ihn langsam wichste. Das zeigte Wirkung. Ich nahm ihn so weit es ging in den Mund. Immer wieder dieses geile Gefühl, wenn ein Schwanz im Mund größer und dicker wird. Sein Stöhnen und die Art, wie er meinen Kopf hielt, verrieten mir, dass es ihm gefällt.

„Du bläst immer noch so gut wie damals, nichts verlernt!“

Sein Schwanz war hart, die Eichel prall. Mit einer Hand massierte ich seine Eier, mit der anderen meine Clit. Ich hatte jetzt nur noch den Wunsch, diesen harten Schwanz tief in mir zu spüren. Meine Fotze war nach dem Orgasmus vorhin noch nasser geworden, und ich wollte erfahren, ob er sie noch so ausfüllt wie damals. Mein Blick ging fragend und bittend nach oben, ich schaute in seine Augen, zögerte kurz, dann musste es raus:

„Willst du mich ganz haben? Willst du mich ficken, so wie damals?“

Kurz schossen mir wie in einem schnell ablaufenden Film Bilder durch den Kopf, Bilder, die gut 20 Jahre her sind.

Ich stand auf, drückte mich an seine Brust und blickte ihn etwas unterwürfig, fragend und sehnsüchtig an. Ich wollte ihn jetzt noch näher und noch intensiver spüren. Alles fühlte sich so warm und vertraut an. Er nahm meinen Arm und schob mich nicht ganz so sanft in Richtung Schlafzimmer.

Er drückte mich von hinten in Richtung Bett. „Stehen bleiben!“ Kurz erschrocken über seinen Ton zuckte ich. Da war er wieder, sein Befehlston. „Bück dich, ich will deine Ficklöcher sehen, geile Ehehure, los!“

Ich kenne das von Arno und anderen, bei ihm ist das anders, ganz anders. Er war es, der meine devote Neigung „entdeckte“. Dieses Gefühl von Vertrautheit, Sicherheit und Hingabe erregt mich heute noch genauso wie vor über 20 Jahren. Konträr zu dem, was vorhin auf der Couch passierte, aber genau das, was ich erwartet hatte, als ich ihn bat, mit zu mir zu kommen.

Das ist der Thomas, den ich kenne. Gehorsam, wie er es mir lehrte, beugte ich mich aufs Bett, stützte mich mit den Händen ab und öffnete die Beine. Erst passierte nichts – Sekunden, die endlos wirkten. Dann spürte ich seine Hände. Er zog langsam meine Backen auseinander und „inspizierte“ mich.

„Demnächst besser rasieren, dein Arschloch sieht aus wie bei einer Streunerin!“ – „Ja.“ Er trat hinter mich, griff mir an den Hintern – „Autsch, autsch!“ – zwei feste Schläge trafen mich. „Das brauchst du doch, du Betrügerin.“ „Nimm mich jetzt, bitte!“

Nichts geschah. Er stand nur hinter mir und begutachtete mich. Seine Hände spreizten langsam meine Backen. Dann traf mich seine flache Hand wieder und wieder.

„Seit wann sagst du mir, was ich zu tun habe? Du sprichst nur, wenn ich es erlaube, verstanden?“ Flüsternd kam ein „Ja“ von mir. Wieder klatschte es auf meinem Hintern. „Verstanden?“ Diesmal lauter: „Ja, verstanden!“

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