"Besuch von Fritzi" oder: Ist Monogamie was für sie? (fm:Partnertausch, 3134 Wörter) | ||
| Autor: Seewolf | ||
| Veröffentlicht: Oct 27 2026 | Gesehen / Gelesen: 604 / 380 [63%] | Bewertung Geschichte: 8.75 (8 Stimmen) |
| Fritzi´s Absicht, nach ihrer Hochzeit monogam zu leben, relativiert sich bei ihrem Besuch bei uns. Und einen Vorschlag, wer statt ihrer bei uns mitmachen könnte, hatte sie auch. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Dann erzählten wir über unsere reaktivierten Kontakte zu ihnen und zu Lis und Fiete. „Als sie hier waren, hatten wir viel Spaß zusammen, und die vier waren sehr an unseren neuen Freunden interessiert. Das hat sich im Vergleich zu früher nicht geändert.“ wussten wir zu berichten.
„Dann werde ich sie mal fragen. Sie hat sowas noch nie gemacht, fragt mir aber immer wieder Löcher in den Bauch, wenn wir uns mal unter vier Augen treffen. Sie ist im Gegensatz zu mir aber ein wenig zurückhaltend und eher devot und möchte geführt werden. Ihr müsstet sie daher an die Hand nehmen und könnt sie ruhig ein wenig fordern. Von sich aus wird da wenig kommen, auch wenn sie es im Grunde will.“
Das waren ja interessante Informationen, und Mary und ich bekundeten unser grundsätzliches Interesse, zumal uns die Situation ein wenig an unser Zusammentreffen mit Lissy erinnerte, die ja heute gemeinsam mit ihrem Freund Nino zu unseren besten und wildesten Freunden zählt. Aber zunächst würden wir abwarten, was Hans und Anne dazu sagen würden.
Der Abend endete mit einer Einladung zu Fritzi’s Hochzeit und dem davor geplanten Junggesellenabschied. „Wie wir den gestalten, wissen wir aber noch nicht. Sicher nicht so, wie bei Jürgen und Susi! Das muss ja absolut wild gewesen sein!“
Ja, das war es damals wirklich, erinnerte ich mich. Es war eine der wildesten Orgien, an denen ich jemals teilgenommen hatte, aber das war bevor ich Fritzi und Mary kennengelernt hatte.
Nach einem Gute-Nacht-Kuss ging Fritzi dann winkend in Mary’s Gästezimmer. Wenig später klopfte es an unserer Schlafzimmertür. „Kann ich bei euch duschen? Ich will euer Gästebad nicht unnötig schmutzig machen!“ fragte Fritzi, als sie nach unserem „Herein!“ den Kopf durch die immer offene Tür streckte. Sie trug nur ein kurzes T-Shirt ohne Höschen, das den nackten Po kaum verdeckte. „Natürlich! Wenn du allein sein willst, schließ die Tür. Wir lassen die sonst immer offen!“ „OK, dann weiß ich Bescheid!“ grinste sie zurück und ließ die Tür einladend offen.
„Sollen wir dir beim Rückenwaschen helfen?“ fragte Mary lächelnd, als wir ins Bad gingen und von dem Nacktfrosch unter der Dusche begrüßt wurden. „Lieber nicht, sonst werde ich noch meinen guten Vorsätzen untreu.“ lächelte Fritzi und gab sich keine Mühe, ihre Blöße zu bedecken.
Sie war immer noch die schöne Frau, die wir kannten. Die Schwangerschaft hatte kaum sichtbare Spuren hinterlassen, sie war nur noch fraulicher geworden und eben auch etwas älter. Aber das war ja bei uns auch nicht anders.
Während Fritzi weiter duschte und wir uns die Zähne putzten, unterhielten wir uns weiter. „Wolf, dein Bäuchlein ist aber auch nicht kleiner geworden!“ frotzelte Fritzi. „Ich dachte, ein fleißiger Hahn wird nicht fett?“ „Ich mag sein Bäuchlein!“ grinste Mary und strich mir über den Bauch. „Das gibt ihm den richtigen Nachdruck!“ „Na, der war früher auch ohne Bäuchlein schon heftig genug!“ gab Fritzi zurück und trocknete sich vor der Dusche ab.
Dann kam sie zu mir und sah mich an. „Von deiner Begrüßung bin ich aber doch enttäuscht. So schrumpelig sah das früher nie aus, wenn du mich unter der Dusche gesehen hast.“ „Das war damals die Vorfreude darauf, dass ich dir beim Duschen nicht nur helfen durfte. Da wollte er schon mal winken!“ „Also habe ich ihn enttäuscht?“ „Ein wenig schon, aber wie du siehst, er respektiert deinen Entschluss!“ „Wenn das seinen Respekt ausdrücken soll und nicht sein Desinteresse, bin ich ja beruhigt!“
Mary und ich brauchten keine Dusche und waren gleichzeitig mit Fritzi im Bad fertig. An der Schlafzimmertür verabschiedeten wir uns noch einmal, und Fritzi schmiegte sich beim Kuß an uns. Sie rieb sich sogar ein wenig an mir und grinste mich dann an, als sie meine Reaktion darauf spürte. „Er mag mich doch noch!“ Dann verschwand sie lächelnd in ihrem Zimmer und wackelte noch einmal demonstrativ mit ihrem knackigen Hintern.
„Ob das wohl mit Fritzi’s Monogamie stimmt?“ grinste Mary, als sie sich um meine Schwellung kümmerte und sich dazu zwischen meine Beine kniete. „Ich wäre auch enttäuscht, wenn du mich unter der Dusche beobachtest und er bei meinem Anblick so schrumpelig geblieben wäre.“ „Dir darf ich ja auch helfen!“ „Jetzt helfe ich dir, damit du mir danach helfen kannst, das Kribbeln in meiner Muschi zu beruhigen!“
„Meine kribbelt auch!“ grinste eine nackte Fritzi durch die offene Schlafzimmertür und hatte ihre Finger in ihrer Spalte. „Kannst du mir auch helfen, Wolf?“ „Wenn ich damit keine Gewissensbisse verursache, gerne!“ „Ich gehe ja nicht fremd, ich gehe zu alten Freunden!“ erklärte sie und stieg zu uns ins Bett. „Darf ich dir helfen, Mary?“ „Gerne.“
Gemeinsam sorgten die beiden für eine maximal ausgefahrene Rute und erfreuten sich an dem Anblick. „So habe ich Wolf in Erinnerung!“ lächelte Fritzi Mary an, als mein kleiner Freund keinerlei Falten mehr zeigte und ihnen stramm entgegen ragte.
Aber Fritzi wäre nicht Fritzi, wenn sie kein Interesse an Mary gezeigt hätte. Schon in den Zeiten mit Anne hatte sie uns mit ihren lesbischen Vorlieben verrückt gemacht und Anne natürlich auch. Jetzt war Mary dran. Und die genoss es. Fritzi tauchte zwischen ihre Beine und beackerte mit ihrer Zunge Mary’s Furche, bis sie stöhnte und anfing sich zu winden. Dann gingen sie in 69 Position und leckten sich gegenseitig vom Kitzler bis zur Rosette.
Als Mary ihre Zunge in Fritzi’s Hintereingang schob, schnaufte die heftig. „Das ist lange her!“ meinte sie glücklich. „Hast du einen Plug für mich?“ „Natürlich! Ich bin auch bei Anne in die Lehre gegangen.“ meinte Mary und holte ihren vibrierenden Plug aus dem Nachttisch. Mit etwas Vaseline und Fritz’s eigenem Saft schob sie ihn ihr drehend in den Hintereingang, und Fritzi stöhnte zufrieden auf. „Ich hatte fast schon vergessen, was das für ein geiles Gefühl ist!“ „Mag dein Mann das nicht?“ fragte ich. „Nein. Er hält das für pervers. Wenn ich das möchte, muss ich mir das mit einem Vibrator selber machen. Aber das ist nur halb so schön wie jetzt mit euch und dem Plug!“
„Das lässt sich aber noch steigern!“ grinste Mary, stellte die Vibration ein und saugte sich an Fritzi’s Kitzler fest. Während Mary mit beiden Händen Fritzi’s Spalte für ihre Zunge und Lippen spreizte, spielte ich mit dem vibrierenden Plug und drückte ihn über einer auslaufenden Möse tief in ihren zuckenden Hintern. Als Fritzi auf ihren ersten Orgasmus losstürmte, holte ich Mary’s großen Vibrator und schob ihn Fritzi in die offene Pflaume. Sie schrie auf, trommelte in die Kissen und hechtete über die Klippe.
Mary sah mich nur lächelnd an, und wir ließen sie kurz zur Ruhe kommen. „Fick sie in den Arsch!“ raunte sie mir zu und entzog Fritzi den Plug. Ihr Hintereingang stand noch offen, als ich mir ihren Saft auf meinem Schwanz verrieb und sie von hinten eroberte. Es war verdammt eng, aber Fritzi war begeistert.
„Jaaah! Fick mich in den Arsch! - Reiß mich auf! - Booaah! Ist das eng!“ Dann bockte sie mir entgegen, spießte ihren Hintern auf meinen Schwanz und brüllte ihre Lust in’s Kissen. Mary kraulte mir den Sack und lutschte meine schaukelnden Eier, wenn die an ihrem Mund vorbei glitten. Ihre Hände lagen jetzt auf meinem Hintern und drückten mich tief in Fritzi hinein, und dann spornte sie mich auch noch an. „Spritz sie voll! Spritz ihr deinen Saft in den Arsch!“ Sie schob mir sogar noch einen Finger in meinen Hintern und preßte meinen Saft aus der Prostata, bis ich mich nicht mehr halten konnte und den zuckenden Hintern flutete.
Fritzi hatte sich in der ganzen Zeit, die wir uns nicht gesehen hatten, nicht verändert! Auch wenn sie von sich sagte, sie sei nicht mehr die wilde Maus, die sie damals war, bei uns war sie wieder so wild und hemmungslos wie ich sie kannte! Schon damals ließ sie nichts anbrennen, und solange ein steifer Schwanz in Reichweite war, gab sie keine Ruhe, bis auch der den letzten Tropfen gespendet hatte.
Aber jetzt war sie auf dem Kissen zusammengebrochen und zuckte noch lange, nachdem sie meinen Saft in ihrem Hinter spürte. Als sie sich dann zur Seite fallen ließ, rutschte ich aus ihr raus und ein Schwall Sperma ergoß sich über Mary’s Gesicht.
Allerdings sollte es damit für mich noch nicht zu Ende sein. Mary verhinderte mein Abschlaffen, kniete sich neben Fritzi und bot sich mir an. Ihre Möse tropfte schon alleine vom Zusehen, und jetzt wollte sie gefickt werden. Ich erholte mich schnell und bald klatschten unsere Körper aufeinander.
Das weckte auch Fritzi’s Lebensgeister wieder. Sie nahm sich den großen Vib und steuerte ihn in Mary’s Hintern. Dann fickten wir gemeinsam Mary’s beide Löcher, und die Vibrationen ließen mich meinen ersten Erguß bald vergessen. Fritzi kroch unter Mary, leckte die Verbindungsstelle zwischen meinem Schwanz und ihrer auslaufenden Möse und brachte Mary schnell zum Kreischen. Wenn ich zwischen Mary und mir nach unten sah, sah ich dort Fritzi’s lächelndes, von Mary’s Säften verschmiertes Gesicht, das sich die Lippen leckte.
Ich bot ihr noch mehr von Mary’s Säften an, zog mich kurz zurück und ließ Fritzi meinen Schwanz ablecken. Dann fickte ich Mary weiter. Ihr vibrierender Hintern und die Enge ihrer Möse ließen meine Säfte langsam wieder steigen, und als Fritzi mir dann auch noch die Prostata massierte, explodierte ich erneut. Es war noch genug, um Mary’s Fotze mit Schaum zu verzieren, als ich mich nicht mehr in ihr halten konnte und ihre Liebesgrotte verlassen musste.
Jetzt holte sich Fritzi meinen Saft, den sie sich wie Sahne aus der Muschi in den Mund tropfen ließ und sich den Rest mit langer Zunge holte. Als bei Mary nichts mehr zu holen war, leckte Fritzi mich sauber und saugte sich auch noch meine letzten Tropfen aus dem abschlaffenden Schwanz.
Mit letzter Kraft kuschelten wir uns unter die Decke und sahen uns nur lächelnd an. „Ich habe es doch geahnt. Ganz monogam leben kann ich doch nicht und möchte es auch nicht. Kann ich ab und zu mal bei euch Urlaub machen?“ Als Antwort bekam sie von uns beiden nur einen langen Kuß auf ihre verschmierte Schnute, die noch nach mir und Mary schmeckte.
Den Rest der Nacht blieb sie bei uns. Ins Gästezimmer ging sie erst zurück, nachdem wir schon gefrühstückt und ein wenig geschmust hatten. Die beiden hätten mich am liebsten noch einmal vernascht, aber Fritzi hatte sich für den Mittag bei Hans und Anne angemeldet, und wach geworden waren wir auch erst spät nach einer kurzen Nacht. „Wenn ich zu spät ankomme, muss ich ihnen wohl beichten, dass mir was ‚dazwischen‘ gekommen ist.“ grinste Fritzi und streichelte mir nur kurz über meine gerade abschlaffende Morgenlatte, um sie nicht zu reaktivieren.
Bei Anne und Hans wurde sie genau so herzlich empfangen, wie bei uns und am Abend bekamen wir ein Foto von ihr mit Hans, Anne, Lis und Fiete im gemeinsamen Bett. „Ich kann es nicht lassen! Ich bin eben ein böses Mädchen!“ schrieb sie mit Kußmund-Emoji und Daumen hoch darunter.
Am nächsten Morgen waren wir noch gar nicht richtig wach, als das Telefon klingelte. „Wer weckt uns denn um diese unchristliche Zeit?“ knurrte Mary, als sie ran ging, nur um dann laut zu lachen. „Ach, ihr seid es! Ihr dürft um diese Zeit anrufen und erst recht, wenn ihr aus dem Bett anruft. Wir liegen auch noch im Bett.“ Zeigte sie den fünf per Video auf der anderen Seite der Leitung.
„Sorry, wir dachten, um 10:00 Uhr wäret ihr schon wach!“ grinste Hans und konnte die Folgen des Frühsports nicht ganz verbergen. „Wir waren schon fleißig.“ „Das sieht man dir an, Hans!“ grinste Mary. „Wir haben das noch vor uns. Aber noch schläft ein wichtiger Teil von Wolf! - Aber weshalb ruft ihr an?“
„Fritzi hat uns gestern noch die Geschichte mit ihrer Freundin erzählt. Wir haben Becki früher schon mal kennengelernt, aber das war vor ihrer Trennung von ihrem Mann. Was meint ihr, sollen wir ihr den Wunsch erfüllen und sie mit uns Swingern bekannt machen? Sie ist eine durchaus attraktive Frau, die damals aber ziemlich gehemmt und distanziert wirkte. War das nicht bei euch und Lissy ähnlich?“
„Das stimmt so nicht. Bei Lissy ging es nicht ums Swingen. Bei ihr ging es um schönes Erleben von Sex. Der war für sie bis dahin immer unbefriedigend und eher unangenehm. Der Rest ergab sich dann mehr zufällig. Bei Becki wäre das ja anders. Ihr geht es wohl eher um das Erleben von Sex in der Gruppe mit wechselnden Partnern, jedenfalls haben wir Fritzi so verstanden.“
„Ja, so verstehe ich sie auch!“ meldete sich Fritzi, die sich gerade von Anne den Busen verwöhnen ließ. „Aber so direkt würde sie das nie zugeben. Dazu müsstet ihr sie schon ein wenig überreden.“ „Oder du!“ warf Mary ein. „Was haltet ihr davon, wenn Fritzi sie bei ihrem ersten Ausflug in die Welt der Swinger begleitet und ihr so Sicherheit vermittelt? Stellt euch doch mal die Situation vor: Sie steht nackt vor nackten Männern, von denen sie gleich gevögelt wird. Auch wenn sie das im Grunde will, ist eine solche Situation für sie sicher blöd.“
„Stimmt!“ meinte Anne. „Auch wenn wir Frauen noch dabei sind, ist sie sicher total verunsichert. Mit Fritzi wäre das was anderes. Die sollte ja den Kontakt zu uns herstellen. Und Fritzi hat uns gestern erzählt, dass sie damals schon mal erotische Kontakte zu Becki hatte.“ „Und da Fritzi ihre Monogamie zumindest jetzt für den Urlaub aufgegeben hat, sollte ihr das doch nicht schwer fallen, oder Fritzi?“ fragte ich. „Ne, nicht wirklich!“ lächelte die „Ich habe dann sicher auch noch was davon.“
Da Fritzi demnächst wieder nach Hause sollte, drängelte die Zeit. Sie sollte einen Termin mit Becki ausmachen, die sicher ziemlich nervös sein würde, und wir verabredeten uns bei Hans und Anne für den Freitag, da hatten auch Lis und Fiete abends Zeit. Bis dahin übten wir schon mal für die ‚Sexparty‘, wenn auch nur per Video-Telefon und ohne Becki.
„Becki wurde total hibbelig, als ich sie einlud und meinte, ihr Wunsch sei nicht so ernst gemeint.“ grinste Fritzi, als sie uns von ihrem Gespräch mit ihr erzählte. „Haben wir dann richtig Sex mit drei Männern?“ hat sie mich gefragt, und ich habe ihr nur geantwortet: „ungevögelt kommst du sicher nicht nach Hause.“ Das machte sie einerseits etwas verlegen, aber andererseits auch richtig geil. „Mit drei Männern?“ „Und vier Frauen!“ Schon die Vorstellung machte sie wuschig! Dann wollte sie wissen, was sie anziehen solle und wie das ablaufen würde, aber ich habe nur gesagt, sie solle das anziehen, was sie bei uns gerne ausziehen würde!“ lachte Fritzi. „Die meiste Zeit wirst du nur das Parfüm auf deiner Haut tragen!“
„Und was ziehen wir an?“ fragte Mary. „Ein sexy Kleid und schöne Unterwäsche.“ schlug ich vor. „Wir möchten ja auch was zum Auspacken haben.“ „Und ihr Männer ohne Unterhosen als Überraschung für Becki?“ „Nette Boxershorts finde ich besser!“ fand Fritzi. „Wenn Frau sich dann so langsam durch das Hosenbein zur wachsenden Beule vorarbeitet, hmmm, nette Vorstellung!“
Fortsetzung folgt.
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