An Sandras Seite (Teil 21): Tagung – und so weiter… (fm:Cuckold, 4144 Wörter) [21/21] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: TrustYourWife | ||
| Veröffentlicht: Oct 28 2026 | Gesehen / Gelesen: 585 / 505 [86%] | Bewertung Teil: 9.19 (16 Stimmen) |
| Was treibt Sandra wohl in Nürnberg? Und was Andreas inzwischen in Bochum? | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Dies ist die Fortsetzung der Geschichte: „An Sandras Seite (Teil 20): Nürnberg!“
~~~~~~~~~~
~~~~~~~~~~
Tagung
Ich hatte in der Nacht kaum geschlafen. Ich war immer wieder eingeschlafen, kurz darauf wieder aufgewacht, als würde mein Kopf sich weigern, zur Ruhe zu kommen. Bilder tauchten auf und verschwanden wieder. Sandra im Pool unter dem Glasdach. Sandra in der Sauna. Chris’ Stimme irgendwo im Hintergrund einer ihrer Sprachnachrichten.
Und immer wieder diese eine Erinnerung: Ihr Atem.
Ich lag im Bett und sah auf das Handy. Es war kurz nach sechs. Draußen begann der Himmel langsam heller zu werden. Ein fahles Grau über den Dächern der Nachbarhäuser. Sandra hatte seit gestern Abend nicht mehr geschrieben. Die letzte Nachricht war dieser kleine Satz gewesen. ‚Hab einen ruhigen Abend, mein geliebter Cucky.‘ Ich hatte ihn bestimmt zwanzig Mal gelesen.
Ich wusste nicht einmal genau, was mich daran so traf. Vielleicht die Selbstverständlichkeit. Vielleicht der Tonfall. Oder einfach die Tatsache, dass sie mich so nannte, ohne zu zögern. ‚Mein Cucky.‘ Ich hatte mir früher nie vorstellen können, dass dieses Wort einmal Teil unserer Beziehung werden würde. Und doch war es jetzt da.
Ich setzte mich im Bett auf und rieb mir über das Gesicht. Vielleicht schlief Sandra noch. Vielleicht lag sie neben Chris. Natürlich hatte sie die Nacht mit ihm verbracht.
Der Gedanke kam sofort zurück. Wie ein Reflex. Donnerstag. Ihr freier Tag. Ein ganzes Anwesen. Pool. Sauna. Niemand, der sie störte.
Ich zwang mich, aufzustehen. Dusche. Kaffee. Anziehen. Routine. Aber die Routine fühlte sich merkwürdig brüchig an.
Als ich später am Schreibtisch im Büro saß, lag mein Handy neben der Tastatur. Ich hatte es eigentlich auf lautlos gestellt, aber ich sah trotzdem immer wieder darauf. Kurz nach acht vibrierte es.
<<Ping>>
08:07
Ich griff sofort danach.
>>Bin auf dem Weg zur Tagung.<<
Ich las die Nachricht zweimal. Ein paar Sekunden später kam noch eine.
>>Chris fährt mich.<<
Ich stellte mir vor, wie sie im Auto saß. Vielleicht auf dem Beifahrersitz. Vielleicht noch ein bisschen verschlafen. Vielleicht auch nicht. Sandra war nie lange verschlafen.
Ich tippte: >>Viel Erfolg heute.<<
Die Antwort kam erst nach einigen Minuten.
>>Danke. Wird anstrengend. Viele Vorträge hintereinander.<<
Ich lehnte mich im Bürostuhl zurück und sah auf den Bildschirm meines Computers. Irgendeine Tabellenkalkulation war offen, Zahlenreihen, Wahrscheinlichkeitsmodelle. Dinge, mit denen ich mich normalerweise problemlos stundenlang beschäftigen konnte.
Heute fühlte sich alles unwirklich an. Mein Kopf war nicht bei diesen Zahlen. Er war in Nürnberg. Ich stellte mir vor, wie Sandra neben Chris im Auto saß. Wie sie vielleicht kurz seine Hand berührte. Wie er sie ansah. Und plötzlich fragte ich mich: Wie sah Sandra eigentlich gerade
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 1150 Zeilen)
| Teil 21 von 21 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
TrustYourWife hat 4 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für TrustYourWife, inkl. aller Geschichten Email: bernmonty@freenet.de | |
|
Ihre Name: |
|