Petra und der neue Vibrator (fm:Lesbisch, 1582 Wörter) | ||
| Autor: JG2017 | ||
| Veröffentlicht: Oct 28 2026 | Gesehen / Gelesen: 556 / 400 [72%] | Bewertung Geschichte: 9.57 (7 Stimmen) |
| War gerade im Bad, als der Hund mir signalisierte, dass jemand an der Tür war. Es war Petra, mit Slip und BH bekleidet öffnete ich. Wir hatten uns eine Weile nicht gesehen. Sie wollte mir etwas zeigen. Dann wurde es sehr heiß zwischen uns. | ||

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Am Wochenende waren wir zu einer Taufe eingeladen und erst spät am Abend zurück. Trotzdem war ich um 7 Uhr im Geschäft, habe aber früher Feierabend gemacht. Zu Hause erstmal Kaffee und dann eine entspannende Dusche.
Ich war noch im Bad und gerade dabei, mir die Haare zu föhnen. Nur weil der Hund bellte, wusste ich, dass jemand an der Tür war. Vom Fenster im Bad sah ich Petra. Also konnte ich so, wie ich war – im Slip und BH – öffnen. Irgendwie schien sie sehr aufgekratzt zu sein; sie strahlte, als hätte sie im Lotto gewonnen. „Es duftet gut. Bin ich wohl zu spät? Du hast schon geduscht.“ – „Ja, mit dir zusammen wäre ich jetzt noch unter der Dusche“, scherzte ich.
Wir setzten uns in die Küche, und ich machte uns zwei Kaffee. Sie erzählte, dass sie zuletzt mit einem Rentner im Wald gefickt hatte. Das hätte sich ergeben, nachdem sie eine Weile mit ihm spaziert war und er ihr erzählt hatte, dass er schon mit mir im Wald gefickt hätte. Da wusste ich, wer der Kerl war. Er würde uns zu gerne mal zusammen ficken. So ein Träumer, dachte ich. Aber deswegen war sie heute nicht hier. Sie hatte ein neues Spielzeug bekommen. Sie fasste in ihre Hosentasche und legte mir ein Teil auf den Tisch, das auf den ersten Blick aussah wie mein Keyless-Autoschlüssel, etwas größer und in Pink. „Ein neues Auto?“ – „Nein, viel besser. Nimm sie mal und drücke auf ON.“ Ich hatte keine Ahnung, was darauf folgen würde.
Plötzlich wurde sie unruhig, seufzte tief und schloss die Augen. Ich drückte nochmal, dort, wo es jetzt blinkte, und sie rutschte auf dem Stuhl nach vorn. „Drücke Off“, kam von ihr, was ich tat. „Ich habe einen Vibrator in mir.“ Das hatte ich mir fast gedacht. So ein Teil hatte ich mal bei „Eis“ gesehen, aber nicht weiter darüber nachgedacht und auch keinen Sinn darin gesehen, es zu kaufen. „Das Ding ist so geil, ich kann es überall benutzen. Warte.“
Sie stand auf, drehte mir den Rücken zu und zog ihre Jeans samt Slip runter. Als sie sich vorbeugte, um hastig Schuhe, Jeans und Slip auszuziehen, sah ich den Plug in ihrem Arsch. Sie drehte sich zu mir, hielt die Hände kurz vor ihrem Schoß, stellte die Beine auseinander und gab dann den Blick frei. Ich sah etwas Pinkfarbenes aus ihren kurz getrimmten Haaren hervorschauen. „Habe beides schon seit einer Stunde in mir und bin bereits zweimal damit gekommen. Das erste Mal im Auto auf dem Parkplatz vom Supermarkt, und zu Hause gleich nochmal, bevor ich losgefahren bin.“
Sie nahm mir die Fernbedienung aus der Hand und schaltete das Ding wieder ein. Nun konnte ich ein leises Vibrieren hören. Petra setzte sich auf den Stuhl, spreizte die Beine und drückte mehrmals auf die Fernbedienung. Es wurde deutlich hörbar – nicht nur das Teil. Nein, aus ihren anfänglichen Seufzern wurde Stöhnen. Ich konnte sehen, wie sie schneller atmete und ihr Becken rhythmisch bewegte. Allein der Anblick machte mich an, und ich spürte, wie sich meine Nippel versteiften und mein Loch immer feuchter wurde.
Dann musste ich mich auch setzen und mir ihr Spiel aus der Nähe anschauen. Jetzt vibrierte es noch heftiger, hörbar, und ihr Stöhnen ebenso. Ich sah, wie ihre Oberschenkel zuckten, wie sie ihr Becken bewegte und mit der freien Hand ihr Shirt hochschob und ihren Nippel bespielte. Meine Hand fand den Weg zu meiner Clit, die überraschend hart war. Ich spürte die Feuchtigkeit in mir und begann, meine Klitoris zu stimulieren, was mich noch heißer werden ließ. Der Anblick hätte aus einem billigen Porno der 80er sein können, aber ich war live dabei.
Der Vibrator summte hörbar in ihr, während ihr Stöhnen von gepressten Seufzern zu rhythmischen „Ahh… ohh…“-Lauten anschwoll und ihr Becken zuckte. Ihr Orgasmus kam als eine Reihe mittellauter, zittriger Stöhner, bei denen sich ihr Bauch spannte, die Oberschenkel kurz zusammenzuckten und sie sich schließlich mit einem langen, erleichterten Ausatmen tiefer in den Stuhl sinken ließ.
Ich musste innehalten mit dem Fingern bei mir, sonst wäre ich auch gekommen.
Es dauerte etwas, bevor sie sagte: „Es vor dir zu machen war noch intensiver. Meine Augen waren zu, aber ich spürte deinen geilen Blick, es war schon intensiv.“ Ihre rechte Brust lag immer noch frei, die Brustwarze stand sichtbar hervor. „Willst du auch mal probieren?“
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