Hinter die Kulissen geblickt (fm:Schlampen, 1356 Wörter) | ||
| Autor: JG2017 | ||
| Veröffentlicht: Oct 28 2026 | Gesehen / Gelesen: 623 / 437 [70%] | Bewertung Geschichte: 9.33 (15 Stimmen) |
| Heute mal was anderes. Es gibt immer wieder Fragen zu meiner Person, warum ich private Erlebnisse teile, Leider schaffe ich es zeitlich nicht, jeden Kommentar zu beantworten. Sozusagen ein wenig „behind the Scene“ blicken lassen. | ||
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Heute mal was anderes. Es gibt immer wieder Fragen zu meiner Person, warum ich private Erlebnisse teile, wie und wo man mich treffen kann usw. Leider schaffe ich es zeitlich nicht, jeden Kommentar zu beantworten. Möchte jetzt nicht ein typisches FAQ hier posten, sondern einfach mal ein paar Eindrücke, Emotionen und Hintergrundinfos veröffentlichen. Sozusagen „behind the Scene“ blicken lassen.
Wer bin ich bzw. wer sind wir: Mein Name ist Gabi, bin 1969 geboren, 168 cm, Gewicht xx kg, schulterlange Haare, BH 90 D. Apothekerin. Jürgen ist Jahrgang 1962, 186 cm, 100 kg, kurze Haare, Unternehmer.
Wir sind seit 2017 ein Paar und seit 18 Monaten Großeltern. Leben komfortabel in einem Haus mit Garten (nicht einsehbar), Pool und Kinderspielplatz im Bau, mit unserem Rottweiler „Hotte“ am Waldrand in NRW.
Mein Sexleben war bis 2015 sehr einseitig, aber von einer Dominanz geprägt, die viele Frauen wohl auch kennen und weniger schätzen. Zur Verfügung stehen, wenn er Druck abbauen will. Wenn er wollte, musste ich und auch so, wie er es wollte. Egal wann, wo, ob vaginal, anal oder mal schnell oral. Mein Orgasmus war dann ein selbst besorgter danach, wenn mir danach war.
Das habe ich nach 20 Jahren (2015), als unsere Tochter alt genug war, beendet. Der Sex war dafür aber nicht der ausschlaggebende Grund. Jürgen lernte ich im September 2017 kennen. Die Feier zum 100. Geburtstag der Apotheke meines Vaters, der kürzlich und überraschend von uns ging. Wir fanden uns sympathisch, redeten viel, ich schätzte seine charmante, höfliche, fröhliche Art und seinen Umgang mit mir. Wir trafen uns häufiger und stellten fest, dass wir harmonierten, reden konnten, gleiche Interessen hatten und eine sehr gute emotionale Ebene.
Die Zeit von der Trennung bis zum Kennenlernen war sexuell sehr enthaltsam, keine Männer und keine Frau. Was mich nicht unglücklich machte, im Gegenteil. Außerdem weiß Frau sich auch so zu helfen.
Am Anfang war’s komisch. Er hat ruhig gesagt, was ich machen soll, und ich hab’s einfach gemacht. Hab mir hinterher gedacht: Warum mach ich das eigentlich? Und gleichzeitig war’s das Erregendste, was ich seit Jahren erlebt hatte. Keine Ahnung, wie das zusammenpasst. Es gab keinen herrschenden Ton, ruhige, aber explizite Ansagen und „Bestrafungen“, wenn es sein musste.
Im Vergleich zu meinem Mann vorher war das für mich was ganz anderes. So kannte ich das nicht. Eigentlich war es das erste Mal, dass Sex für mich wirklich gut war und es nicht nur darum ging, dass er kommt.
Es war eine neue Ebene für mich: Sex, bei dem ich zum Höhepunkt kommen konnte, Sex, auf den ich mich freute und den ich fast täglich genießen durfte. Plötzlich konnte ich kommen. Und ich hatte wieder Spaß daran. Das kannte ich so nicht. Manchmal hatten wir ihn fast jeden Tag, oft mehrmals.
Durch den Hund ergaben sich viele Spaziergänge und Ausflüge. Gerade im Wald hatten wir oft Gelegenheit zum Sex. Meistens hinter dem zweiten Hochsitz, da wo der Weg eine Kurve macht. Einmal war es so matschig, dass meine Jeans hinten komplett dreckig waren. Jürgen hat sich totgelacht, als ich versucht habe, den Schlamm abzuklopfen.
Manchmal auch auf Rastplätzen, in Parks, im Urlaub oder am Baggersee, an der Stelle, wo die Büsche dichter sind. Da ist mir wieder eingefallen, was ich mir schon als Teenager vorgestellt habe: irgendwo zu sein, wo mich jemand sehen könnte, und genau das zu machen. Zu provozieren oder mich zu zeigen. Am Strand zum Beispiel, einfach so, während andere zuschauen. Das hatte ich jahrelang verdrängt.
Jürgen sieht auch gerne zu, wenn andere Männer Sex mit mir haben. Er mag es, wenn ich in dieser Rolle bin, die er Hobbyhure nennt. Das ist inzwischen einfach ein Teil von uns geworden. Für mich ist das, was ich mir als Teenager oft in der Fantasie vorstellte: begehrt und benutzt zu werden.
Damit einhergehend steigerte sich auch unser beidseitiges Faible für einen guten Dirty Talk, der insbesondere mich zusätzlich reizte und
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