Ersatzschlampen (fm:Dreier, 1675 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Andre Le Bierre | ||
| Veröffentlicht: Oct 29 2026 | Gesehen / Gelesen: 951 / 597 [63%] | Bewertung Teil: 8.71 (7 Stimmen) |
| Die Frau des Abgeordneten Lars, Luise vertieft ihr Techtelmechtel mit ihrer blutjungen Haushälterin Lisa ... | ||
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Wir waren eigentlich viel zu früh vom Kleinstadtfest gekommen. Lisa, meine junge Haushälterin sollte gar nicht erst Zeuge, werden, wie mein Mann Lars versuchte, die Bardame aufzureißen. Bei Männern ging es ja schnell, dass sie sich anderweitig umsahen. Es gehörte nicht viel dazu. Schon gar nicht, wenn man im Kreis Eierstadt- Schwanz so erfolgreich Politik machte, wie er.
Da reichte schon eine junge gutaussehende Frau. Ich hatte die Schönste allerdings wieder mit nach Hause genommen. Lisa, meine Haushälterin. Die junge schwarzhaarige Schönheit war zuckersüß. Sie hatte einen makellosen Körper. Aber das war nicht der einzige Grund, warum wir so früh zu Hause waren. Mir war klar, dass Lisa auf jeden in ihren Chat wollte. Es war die Pärchencam von Vikki und Mariem. Auch ich schaute heimlich zu. Nur beobachtete ich Lisa in unserem Wohnzimmer, als sie den ganzen Scheiß auf dem riesigen Fernseher streamte. Sie dachte, ich wäre schon im Bett und fühlte sich unbeobachtet. Ich schaute ihr zu und es machte mich scharf.
Schärfer noch, als die beiden Mädels in der Pärchencam. Und die waren schon nicht so schlecht. Lisa mit ihren langen Kniestrümpfen und dem, beigefarbenem Oberteil. Süß, wie sie erst ganz schüchtern ihre Hand in den Slip schob und es sich selbst machte. Irgendwann nervte der Slip und sie zog ihn runter. Dann flog das Oberteil durch den Raum.
Es brachte Spaß, ihr zuzusehen. Und dann dieses Gestöhne, das machte mich richtig scharf. Ich lief ins Schlafzimmer und loggte mich ein. Kein Wunder, bei der 69er Nummer von Vikki und Mariem, hätte ich es mir auch selbst besorgt, wenn ich rechtzeitig online gewesen wäre. Kurze später war die Zeit um und ich schlich mich wieder nach unten, um Lisa zu beobachten. Sie lag auf dem Bauch auf meinem Hochflurteppich. Das linke Bein war angewinkelt und das Zucken in ihrem Leib war noch ganz eben zu sehen. Das Handy vor der Nase und eine Hand von unten zwischen ihren Beinen, lag sie da. Ich stand nun genau vor ihr und sah nach unten. Wie ein kleiner gestrandeter Heuler sah sie nach oben und wollte gerade etwas sagen. „Alles, was du jetzt sagst, ist unwichtig!“, sagte ich.
Dann drehte sie sich um. Ich gab ihr meine Hand und sie kam hoch. „Die Zwei sind wirklich unschlagbar, oder?“, fragte ich. „Du bist verknallt, oder? In Vikki oder in Mariem?“, wollte ich wissen. Lisa sah mich verdutzt an. „Also ich finde Mariem ja ganz süß!“, sagte ich. „Ja, Mariem!“, sagte Lisa leise, als wäre sie in einem Traum gefangen.
Dann erzählte ich ihr, was ich vorhatte. Dass sie mit mir zusammen meinen Mann verführen sollte, gefiel ihr gar nicht. „Du bekommst mich und meine Verschwiegenheit dazu! Und ich bezahle dich dafür!“, sagte ich. Das klang jetzt ein bisschen billig, aber ich wusste, dass sie ihr Geld verchattete. „Und du tust, was ich sage, okay?“, schob ich hinterher. Lisa war letztendlich einverstanden.
Lars kam tatsächlich erst am späten Nachmittag nach Hause. Ich stellte ihm ja schon keine Fragen mehr, seit Monaten schon nicht mehr. Ich sah reizend aus, wie immer … mit grauen kurzen Stretchkleid, dass durch einen dünnen schwarzen Ledergürtel optisch, wie ein moderne Kleid wirkt … schwarze halte lose Nylonstrümpfe mit gesticktem Saum und hohen Schuhen. Lisa sah sehr süß aus mit ihrem weißen hauchdünnen Spaghettiträgeroberteil, den hellrosafarbenen Hotpants, den weißen dünnen Kniestrümpfen und ihren grauen Chucks. Ihre schwarzen langen Haare hatte sie zu zwei Zöpfen zusammen gebunden. So stand sie plötzlich vor mir. Wenn ich sie schon so sexy fand, konnte ich davon ausgehen, das Lars sie zumindest genauso sexy fand.
Ich kam auf Lisa zu. Man hörte das Klacken meiner Pfennigabsätze auf dem Laminatboden. „Und gefalle ich dir so?“, fragte sie. Ich lächelte: „Ja, mir gefällst du auf jeden Fall, aber du sollst meinem Mann gefallen! Aber ich denke, das sieht ganz gut aus. Ihre langen schönen Beine fand er auf jeden Fall toll. „Und? Was hast du drunter?“, fragte ich. Lisa hob das Unterhemd ähnliche Oberteil hoch und sah mich an. „Wow!“, sagte ich. Ihre relativ flachen Brüste waren makellos und fest. Diese süßen kleinen Brustwarzen stachen mir sofort ins Auge. Ich fasste ihr an die Brust und spielte mit den Fingern an einer ihrer Brustwarzen.
„Soll ich dich in Stimmung bringen?“, zischte ich leise und fasste an ihre nackten Hüften, zog sie an mich heran und küsste sie. In dem Moment trat Lars ins Wohnzimmer. Er sah uns beide und sagte: „Oh Fuck!“
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