Erwischt (fm:Dominante Frau, 3215 Wörter) | ||
| Autor: geilwichsenundabspritzen | ||
| Veröffentlicht: Nov 02 2026 | Gesehen / Gelesen: 1294 / 908 [70%] | Bewertung Geschichte: 7.08 (13 Stimmen) |
| wichsen, Sperma, Schlicken, Erniedrigung | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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geht. Ich steh ein bißchen ratlos da. „Na los, zieh sie dir auf den Kopf.“ Ich zwänge mich durch das enge Halsteil mit der Mundöffnung nach vorn. Außer zwei kleine Löcher für die Nase gibt es keine weiteren Öffnungen. Schließlich sitzt die Maske fest auf meinem Kopf bis zum Hals. Nur mein Mund ist frei und ich sehe nichts mehr.
„Die trägst du jetzt zur Strafe immer wenn ich da bin. Wehe ich seh dich ohne. Und halte deinen Schwanz steif.“ Nicht mal zum Essen durfte ich die Maske absetzen. Damit ich nachts ohne sie schlafen kann muß ich ab jetzt im Gästezimmer schlafen.
So ging das jetzt die Woche über. Viel wichsen ohne zu kommen. Zur Belohnung durfte ich ihren Arsch lecken und ausgiebig mit der Zunge ficken. Neuerdings durfte ich sogar wieder ihre Fotze lecken. Aber nur nach dem pinkeln. Wärend sie auf dem Klo saß mußte ich vor ihr knien und hören, wie es plätschert um sie danach sauber zu lecken.
Am Donnerstag klingelt es kurz nachdem meine Frau da war. „Ach, meine Bestellung. Stell dich ins Zimmer und wichse deinen Schwanz.“ Wärend ich mich ins Zimmer taste und anfange zu wichsen höre ich zwei Männer. Sie scheinen irgendwas schweres ins Zimmer zu tragen und ich höre, wie sich über mich amüsieren. Wie peinlich. Ca. eine halbe Stunde scheinen sie etwas aufzubauen. Ich bin hochgewichst und nehme die Hände auf den Rücken. Die Männer lachen mich aus. „Scheint sich schon drauf zu freuen.“ Worauf denn. Ich weiß nicht, was da jetzt steht und als sie weg sind verbietet mir meine Frau das zu erforschen.
Freitag kam sie etwas später. Da ich das nicht wußte habe ich schon eine Weile mit Maske auf dem Kopf gewichst. Endlich ist sie da und verlangt sofort von mir, mich hinzuknien. „Leck schnell meine Fotze und schluck den geilen Saft.“ Ich war überrascht, weil ich sie sonst nur nach dem pissen lecken durfte. Beim lecken merke ich schnell das da nicht nur ihr Fotzensaft ist. „Schmeckst du noch das Fremdsperma? Mein neuer Freund hat mich grad gefickt. Leck und schluck.“ Nach kurzem Zögern hab ich den Schock überwunden und lecke weiter. Irgendwie macht es mich auch geil. „Freust du dich, das deine Frau endlich wieder gefickt wird?“ „Ich weiß nicht, ja und nein.“ „Er darf mich jetzt regelmäßig durchficken. Und zwar hier bei uns. Und du wirst uns sauber lecken und sein Sperma schlucken.“ Gut das man nicht sieht wie ich rot werde. Nicht nur, das sie sich hier ficken lassen will. Er wird mich auch so sehen, ohne das ich ihn sehe.
„Du wirst heute und morgen nicht mehr wichsen. Wehe ich erwische dich mit der Hand am Schwanz. Ich habe übrigens noch etwas mitgebracht zum üben. Wird dir gefallen.“ Sie läßt mich aber erst mal im unklaren und geht duschen. Etwas später verlangt sie, das ich mich breitbeinig vor den Tisch stelle und mich vorbeuge. Ich spüre, wie sie meine Rosette eincremt. „Jetzt werde ich deinen Arsch entjungfern. Entspann dich.“ Leicht gesagt. Aber schon spüre ich, wie etwas in mein Loch eindringt. Stück für Stück immer raus und tiefer rein. Dann fickt sie mich mit dem Teil eine Weile und ich werde sogar etwas geil, was sie an meinem Schwanz sieht. „Wußte ich doch, das dich ein Arschfick geil macht.“ Sie zieht das Teil raus. „Los dreh dich um und auf die knie.“ Kaum bin ich unten muß ich den Mund aufmachen. „Lutsch ihn sauber, aber gründlich.“ Schon habe ich ihn im Mund und spüre, das es ein großer Gummischwanz ist. Nur das er gerade in meinem Arsch war. Ich muß ihn greifen, lecken und lutschen.
„Wenn du artig bist darfst du morgen schön abspritzen. Blas das Teil wie einen echten Schwanz. Und dann fick dein Sklavenmaul so tief es geht.“ So hat sie noch nie zu mir gesprochen, aber ich gebe zu es macht mich geil. Sie läßt mich eine Ewigkeit üben während sie irgendetwas anderes macht. Schließlich ist sie wieder bei mir. „Ich sehe keinen Fortschritt. Ich habe tief gesagt. Nimm die Hände auf den Rücken und laß sie ja da.“ Sie greift den Gummischwanz und meinen Kopf und drückt mir das Teil so tief rein, das ich mich fast übergeben hätte. „Das Geräusch war geil. So will ich das hören. Aber wehe du kotzt.“ Schon ist er wieder bis zum röcheln drin. Nach einigen Malen nimmt sie ihn raus und ich muß ihn ablecken. „Ok, mach alleine weiter. Jetzt aber richtig, sonst muß ich andere Maßnahmen ergreifen.“
Ich übe jetzt bis zur Würgegrenze. Meine Frau telefoniert in der Zeit. Ich kann aber nichts verstehen. Irgendwann kommt sie wieder ins Zimmer. Ich muß weiter üben während sie mir erzählt, das morgen neben ihrem neuen Stecher auch eine ihre beste Freundin kommt. Trotz meiner würgenden Beschäftigung wird mir komisch. Wir kennen sie schon lange und mir ist es peinlich so gesehen zu werden. „Wir wollen morgen ein bißchen spielen. Dabei wirst du sicher auch deinen Spaß haben.“ Endlich durfte ich mit der Übung aufhören und den Gummischwanz sauber lecken.
Jetzt war ich gespannt auf morgen. Morgens habe ich erstmal geduscht bevor meine Frau aufsteht. Nicht das sie mich ohne Maske sieht. Die setze ich dann in meinem Zimmer auf. Seit gestern habe ich nicht mehr gewichst und darf es auch jetzt nicht. Als meine Frau aufsteht muß ich ihr ins Bad folgen um ihre Pissfotze sauber zu lecken Den Geschmack finde ich inzwischen extrem geil. Vieleicht auch, weil ich nichts sehe. Das schärft die anderen Sinne.
Dann essen wir Frühstück. „Wird bestimmt ein interessanter Tag für dich. Und du darfst garantiert abspritzen.“ Bei dem Gedanken werde ich sofort geil. Ich mußte so viel wichsen ohne zu kommen. „Verrätst du mir, was da den Tag aufgebaut wurde?“ „Du bist zu neugierig. Wirst du heute noch erfahren.“
Nach dem Essen war sie der Meinung, ich sollte nochmal mit dem Gummischwanz üben. „Knie dich breitbeinig auf den Tisch und fang an bis ich sage es reicht.“ Darauf hatte ich nun wirklich keine Lust und das sah sie mir an. Unerwartet zog sie mich schmerzhaft an meinen Eiern auf den Tisch. „Wenn ich etwas sage hast du das zu tun. Verstanden?“ „Ja.“ Sie gibt mir den Gummischwanz. Ich mach ihn naß und steck ihn in den Mund. Langsam schiebe ich ihn tiefer und sauge dran. Meine Frau höre ich nicht, aber plötzlich spüre ich sie schmerzhaft. Ein Schlag in die Eier läßt mich vorkrümmen. „Ich höre dich nicht würgen.“ Jetzt drücke ich mir das Teil richtig in den Hals, als es klingelt. „Mach weiter. Ich will dich hören.“
Sie geht aufmachen und ich höre eine männliche Stimme. „Na Süße. Hast du mich vermißt?“ „Vor allem deinen geilen Schwanz. Komm rein.“ Mir ist die Situation, wie ich mich darstelle, peinlich. Um mich abzulenken würge ich mir das Teil besonders tief rein. Fast hätte ich gekotzt. „Wow, dein Mann scheint ja ein ganz gieriger zu sein.“ Mann betont er fast hämisch und lacht. „Du hast doch gesagt, du stehst auf tiefem Kehlenfick. Da ich nicht so dafür bin und ich weiß, das du bi bist, trainiere ich ihn für dich.“ „Du bist die geilste Braut. Mach dich nackig, ich will dich sofort ficken.“ „Bin schon dabei, du geiler Hurenbock. Aber schnell. Irene kommt bald.“ Kurz danach sind sie am Tisch.
„Fick mich hier vor meinem Mann.“ Ich spüre, wie sich sich zwischen meine Schenkel legt und kurz danach kommen die ersten Fickgeräusche. Er scheint nicht lange zu fackeln und nimmt sie richtig ran. Ich drücke mir immer noch das Gummiteil in den Hals. Die Geräusche machen mich so geil, das mein Schwanz steht, obwohl das meine Frau unter mir ist, die fremdgefickt wird. Bald stöhnen beide wild. „Pump alles in mich rein. Schön tief.“ Sie stöhnt geil auf und er gleich mit. Langsam beruhigen sie sich etwas und sie stößt an mein Bein. „Hör auf und komm runter. Lutsch Peters Schwanz ab und dann hol dir seine Wichse aus meiner Fotze.“
Kaum unten spüre ich seine Hände auf meinem Kopf. „Mund auf du Schwuchtel.“ Dann habe ich zum ersten mal in meinem Leben einen echten Schwanz im Mund. Total schleimig von den Ficksäften. Ich lutsche den Halbsteifen sauber, dann dirigiert er mich vor ihre Fotze. „Leck mein Sperma. Es läuft schon raus.“ Ich spüre und schmecke es auf meiner Zunge. Von der Arschrille hoch schlürfe ich das rausgelaufende Sperma auf und schlucke es. Dann lecke ich ihre Fotze sauber und sauge alles raus was kommt. Und das war nicht wenig. Endlich schmecke ich nur noch Fotzensaft und ich darf aufhören.
„Du hast ja einen geilen Spermaschlucker geheiratet. Und wie geil er wurde, als ich dich gefickt habe.“ Beide lachen und scheinen sich wieder anzuziehen. „Los, ich will meinen Wichser ordendlich präsentieren, wenn Irene kommt.“ Sie führt mich in die Ecke, in der letztens was aufgebaut wurde. Sie führt eine Hand nach oben und macht sie mit einem Gurt fest. Dann die andere und merke, was da steht. Ein Andreaskreuz. Schon muß ich die Beine spreizen und die Fuße werden befestigt. Ich bin so ausgestreckt, das ich mich praktisch nicht mehr bewegen kann.
„Und, sieht das so gut aus?“ fragt meine Frau. „Naja, mit steifem Schwanz wär das geiler.“ Ich werde gewichst bis er steht. Von wem weiß ich nicht. „So ist das schon besser. Aber die dicken Eier müßten wir noch abbinden, damit sie schön stramm sind.“ Schon wird an meinem Sack rumgefummelt, ohne das ich mich wehren kann. Aber bald verspüre ich das enge ziehen. „Na bitte, das ist doch geil.“ Jetzt ließen sie mich so stehen und scheinen Wein zu trinken, wenn ich das Korkengeräusch richtig gehört habe.
Als es wieder Klingelt geht meine Frau zur Tür. Ich spüre eine Hand, die meinen Schwanz wichst. Das kann nur Peter sein. Trotzden steht er sofort und er wichst ihn hart und schnell bis die Frauen reinkommen. Mein Schwanz zuckt wild vom harten wichsen, was mir ein Lob einbringt. „Na das nenne ich mal einen geilen Schwanz zur Begrüßung.“ Das war Irene und ich werde rot unter der Maske. „So habe ich deinen Mann noch nie gesehen.“ Sie lacht und ich spüre schon wieder eine Hand am Schwanz. Warscheinlich ihre.
„Laß ihn. Du kannst ihn gleich wichsen.“ Sie läßt los und befummelt meinen Sack. „Und so pralle Eier. Echt geil.“ Sie setzen sich und trinken. Dann höre ich meine Frau: „Das ist heute unser Spielobjekt. Jede Idee, was wir mit ihm machen ist willkommen. Aber das erste Spiel bestimme ich. Ich habe ihm versprochen, das er heute abspritzen darf. Aber aufpassen. Wenn er kommt den Schwanz loslassen. Soll ja nicht zu viel Spaß machen. Also, wir würfeln jetzt die Reihenfolge aus und dann darf ihm jeder einen runterholen. Bedingungen sind erstens, so schnell wie möglich und zweitens muß er in ein Glas abspritzen. Schließlich soll er sein Sperma schlucken.“ Alle lachen und ich höre es würfeln.
„Tja, dann darf ich wohl meinem Wichser zuerst entsaften.“ „Na los, zeig mal wie schnell du bist.“ Schon spüre ich ihre Hand und sofort steht er mir. Sie wichst mich mit festem Griff extrem schnell und genauso schnell bin ich oben. Als ich anfange zu spritzen läßt sie los. Das Sperma schießt nur so aus meinem Schwanz. Endlich beruhigt er sich und wird halbsteif. Das ging so schnell, das der Spaß sich in Grenzen hielt. „Wow, muß der einen Druck gehabt haben. So viel Sperma auf einmal sieht man selten.“ Irene scheint begeistert zu sein. Meine Frau setzt das Glas an meinen Mund. „Schluck deine Wichse.“ Nun spüre ich im Mund wie viel ich gespritzt habe und schlucke alles runter.
„Jetzt bin ich aber dran.“ Irene kann es wohl kaum erwarten. „Wird jetzt wohl etwas länger dauern.“ meint Peter. „Mal sehen. Ich gebe mir Mühe.“ Und sie fängt auch gleich hart an. So kurz nach dem Abspritzen ist das eher unangenehm, aber ich kann ja nichts machen. Gnadenlos wichst sie weiter und er ist auch wieder hart. „Na komm, zeig mir wie geil du spritzt.“ Sie massiert meine abgebundenen Eier und wichst und wichst. Und langsam hat sie Erfolg. Ich spüre, wie sich meine Eier zusammen ziehen und der Druck steigt. „Na, kommst du?“ Sie läßt nicht nach und wichst bis er endlich loßzuckt und das Sperma verschießt. Sofort läßt sie los und jubelt. „Das hat doch gar nicht so lange gedauert. Und seht mal, was seine Eier noch hergeben.“ Ich spritze wieder ab, ohne das ich richtig zu ende gewichst werde. Schließlich streift sie meinen erschlaffenden Schwanz am Glas ab.
„Ich finde, damit er was von hat soll er sein Sperma im Mund behalten, bis Peter ihn abgewichst hat.“ „Gute Idee. Füll ihn ab.“ Jetzt bekomme ich deutlich dickeres Sperma in den Mund. Nochmal kann ich nicht glaube ich. Dann steht Peter bei mir. „Behalte schön deine Wichse im Mund. Vieleicht kommst du dann schneller.“ Er zieht meine Vorhaut zurück und dann spüre ich, wie er an meinem Schwanz saugt. „Hey, nur wichsen.“ „Komm, da war noch ein Rest drin.“ „Hätte ich auch machen sollen“ höre ich Irene. Er fängt langsam an mit langen Vor- und Rückbewegungen. Vorallem zurück soweit es geht. Damit hat er auch bald Erfolg und mein Schwanz ist wieder hart. Er macht weiter langsam. Jetzt zieht er die Vorhaut aber so hart zurück, das es schmerzt. Das stört ihn aber nicht. „Schmeckt dir dein Sperma noch. Laß frisches raus dann darfst du runterschlucken. Kurz wichst er mich hart und schnell durch, dann wieder langsam. Wobei er ihn immer etwas länger hart zurückgezogen hält. Das läßt mich etwas aufstöhnen. „Ah, er wird schon geil.“ Dabei habe ich nur vor Schmerz gestöhnt. Aber er macht so weiter. Kurz hart wichsen, dann stramm zurückziehen. Trotz des Schmerzes macht das geil und ich spüre, das er so bald Erfolg hat. Wieder hartes schnelles wichsen. Dieses Mal länger und mein Druck steigt. Als er es merkt zieht er wieder hart zurück. Kurz läßt er locker um wieder zurückzuziehen. Mein Schwanz fängt an zu zucken und er wiederholt es so lange, bis dicke Spermabatzen aus meinem Schwanz quillen.
„Na also. Die geile Sau hat noch Reserven. Du darfst jetzt runter schlucken.“ Kaum ist mein Mund leer setzt er das Glas an meine Lippen. „Und jetzt noch richtig dicke Klumpen. Die sind besonders lecker. Kau sie schön durch.“ Dieses mal ist es nicht mehr viel, aber klumpig und ich kaue meine Spermabatzen durch bis ich sie schlucken darf.
„Jetzt bin ich wieder dran“ sagt meine Frau. Alle lachen und mir wird komisch. Der Schwanz tut schon weh und ich bekomme bestimmt keinen mehr hoch. Zum Glück war das jetzt ein Scherz und meine Frau fordert ihre Gäste auf, Vorschläge zu machen, was sie jetzt mit mit tun wollen.
Hat jemand Vorschläge, wie es weiter gehen soll?
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