Schandmaul (fm:Sonstige, 2864 Wörter) | ||
| Autor: Achterlaub | ||
| Veröffentlicht: Nov 02 2026 | Gesehen / Gelesen: 2033 / 1668 [82%] | Bewertung Geschichte: 8.96 (23 Stimmen) |
| Für diese Geschichte müsste es die Kategorie One Night Stand oder Sex mit Promis geben. Es geht um eine Frau aus dem TV, die übel über andere her zieht. Ich begegne ihr zufällig. | ||
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hinein und fragten nach dem Befinden. Dann endlich Einmarsch der Diskutanten. Es liefen ein eine Journalistin und ein Psychologe, ein Politiker aus der zweiten oder dritten Reihe, ein dicker Mann als weiterer Vertreter der Bürger und natürlich Amelie.
Sie sah aus, wie ich sie vom Fernsehen her kannte. Die Schminke war – der besseren Sichtbarkeit im Fernsehen geschuldet – etwas zu stark aufgelegt. Die Haare fielen ihr wie gewohnt leicht struppig um den Schädel. Da hätte die Maske mehr tun können. Ansonsten war sie eher eine unscheinbare Erscheinung, ein wenig kleiner als ich. Das einzige was mich überraschte war, dass sie oben herum wohl recht gut gepolstert schien.
Die Diskussion begann. Irgendwie fühlte ich mich von da an wie in Trance. Hätte man mich zum Ablauf gefragt, hätte ich wohl nichts sagen können. Zwei meiner Argumente müssen wohl gut gewesen sein. Denn das Publikum klatschte freundlich. Die vielen Spitzen und bösen Anzüglichkeiten von Amelie waren während dessen kaum zu zählen.
Das Ergebnis war wie zu erwarten. Man brauche eben eine scharfe Stimme, um die Diskussion immer wieder anzustacheln. Letztlich war das wie bei den unzähligen Sommerstars-Sendungen der Privatsender. Ein Provokateur oder eine Provokateurin beleben und fesseln das Publikum. Ein recht maues Ergebnis nach eineinhalb Stunden Gequatsche.
Schon war es vorbei. Es kam mir so kurz vor. Wenigstens konnten wir uns nun auf Kosten des Senders noch in einer Nachbesprechung zusammen setzen. Ein Tisch an der Bar des Hotels war gebucht.
So nach und nach trafen Produktion, Regie und Teilnehmer ein. Von den Diskutanten blieben außer mir nur der andere Vertreter der Bürgerschaft, Amelie sowie die Journalistin übrig. Die anderen waren wohl vorzeitig nach Hause gefahren.
Ich hatte das Pech, direkt neben Amelie sitzen zu müssen. Sie konnte ihr Schandmaul nicht halten und versuchte, die Diskussion auf ihre Weise fortzusetzen. Das kam aber bei den anderen nicht gut an. Die hielten zusammen mit der Folge, dass ich bald mit Amelie allein da saß.
Nach einigen Spitzen zu meinen Bemerkungen wechselte sie in rein private Themen. Sie wollte wissen, was ich mache, woher ich komme, wo ich lebe. Aufgrund meines Tonfalls meinte Amelie, dass wir möglicherweise aus derselben Region stammen könnten. In diesem Moment war weder in ihrem Gesichtsausdruck noch in ihrem Tonfall das gewohnt Scharfe, zuweilen Bösartige zu spüren.
Je länger wir uns austauschten, desto näher kamen wir uns. Das Ergebnis war überraschend. Wir waren nicht nur in derselben Stadt aufgewachsen, sondern hatten dieselbe Schule besucht und an derselben Universität unser juristisches Studium beendet. Wir waren zwar gut fünf Jahre auseinander, aber die Erlebnisse mit Lehrern und Professoren hatten wir gemeinsam.
Es gab so viele Anekdoten, dass wir uns bald vor Lachen krümmten. Ich erzählte von dem Musiklehrer, der zwei Jahre an eine andere Schule abgeordnet worden war, weil er seine Flöte – gewiss irrtümlich – in dem Futteral einer Abiturientin versenkt hatte.
Amelie erinnerte sich noch an eine besonders boshafte Biologielehrerin. Mir war sie zum Glück erspart geblieben. Ein ehemaliger Schüler hatte später sein Geld als Hilfskraft in einem Swingerclub gut 50 km entfernt von unserer Heimat angenommen. Regelmäßiger Gast war diese Biologielehrerin. Ob er die Gelegenheit genutzt hatte, ihr mit seinem Prügel einzuheizen, hatte Amelie nicht in Erfahrung bringen können.
An der Universität war es auch nicht besser. Da gab es einen Strafrechtsprofessor, der in seinen Vorlesungen ausschließlich Sexualdelikte auf sehr pikante Weise behandelte. Diese Vorschriften waren damals indes nie Gegenstand des Examens und deshalb für die Prüfung irrelevant.
Ein anderer Professor war starker Alkoholiker. Einen Tag vor der mündlichen Prüfung mussten seine Prüflinge mit ihm zusammen eine Sauftour durch verschiedene Kneipen unternehmen. Wer am Tag der Prüfung nicht topfit war, musste damit rechnen, durch das Examen zu fallen.
Über diese Geschichten war die Zeit vergangen. Zum Schluss saßen nur noch wir beide fast allein in der Bar. Wir hatten jeder im Laufe des Abends bestimmt eine Flasche Wein geleert. Amelie meinte, es sei nun Zeit, auf unsere neue Freundschaft das Glas zu heben. Sie hauchte mir dabei einen schnellen Kuss auf den Mund. Mit dieser Wendung hätte ich nie gerechnet.
Kurz darauf trat der Barkeeper an uns heran. Er müsse jetzt die Bar schließen. Da wir so angeregt und lustig seien, gebe er jedem noch auf Kosten des Hauses ein Glas Wein mit aufs Zimmer.
Amelies Zimmer war genauso lieblos eingerichtet wie meins. Wir setzten uns an dem kleinen Tisch gegenüber, schauten uns intensiv in die Augen und nahmen einen Schluck des Rieslings. Da meinte Amelie: „So richtig konnten wir unten nicht auf unsere Freundschaft anstoßen.“ Es folgte ein Kuss, der mir bald den Atem nahm. Amelie hatte wunderbar weiche Lippen und eine ebenso weiche, sehr spitze Zunge. Mit der verstand sie zu schlabbern, dass mir bald schummrig wurde. Unsere Zungen durchfuhren die Mundhöhlen, leckten über die Lippen und saugten an der Zunge des Gegenübers. Es war eine wilde Knutscherei mit einer Frau, die ich wenige Stunden zuvor noch zum Teufel gejagt hätte.
Ich war gerade wieder zu mir gekommen und hatte einen neuen Schluck genommen. Da sprach Amelie: „Ich habe beobachtet, dass dir meine Oberweite wohl zusagt.“ Mit diesen Worten griff sie zum obersten Knopf ihrer bunten Bluse und öffnete ihn in Zeitlupe. Ein weiterer Knopf folgte. Nun konnte ich ihren Busenspalt sehen. Amelie hatte augenscheinlich einiges zu verbergen.
Der Alkohol hatte mich wohl mutig gemacht. Amelie beließ es bei den beiden Knöpfen. So beugte ich mich vor und schob vorsichtig einen weiteren Knopf durch das Knopfloch. Ein Blick nach oben zeigte mir: Amelie nahm es hin. Es folgte ein weiterer Knopf. Nun konnte ich ihren ganzen Büstenhalter sehen. Sie hatte wirklich eine gute Handvoll zu verpacken. Noch ein Knopf, und die Bluse klappte auf.
Durch den Büstenhalter schimmerten ihre Nippel. Ich war erregt und begann, ihre Brüste mitsamt des BH zu walken. Amelies Antwort war ein Lächeln. Das konnte es nicht sein. Mit einem Ruck schob ich die schützenden Schalen nach oben und begann sogleich über ihre Brüste zu schlecken und – immer im Wechsel – ihre festen dicken Nippel zu saugen. Ich hörte, wie Amelies Atem dabei schneller ging .
Wie ein wilder saugte und lutschte ich Amelies Tittenfleisch, biss sanft in ihre Nippel und packte fest zu. Danach fuhr ich mit meiner Rechten hinter ihr Ohr, streichelte sie auch dort und am Hals, bis sie ihren Kopf zurück bog.
„Du verstehst, was mir guttut.“ Diese Worte wiederholte sie mehrfach. Dabei löste sie sich von mir und begann, ihre Kleidung abzulegen. Bluse und Büstenhalter folgten ihre Hose. Dann fiel auch der Slip.
Nun stand Amelie nackt im Raum. Ihr Leib wirkte durchaus angenehm auf mich. Die Beine schienen mir kräftig und rund. Um den Bauch herum hatte sich schon eine Wulst festgesetzt. Die Scham war von dünnem Flaum bedeckt. Amelies Schamlippen hingen leicht hinab und leuchteten in einem hellen Rot.
Nachdem auch ich meine Kleider abgelegt hatte, ging es in ihr Bett. Es begann mit ein bisschen Geknutsche. Dann ging es zur Sache. Ich tauchte sogleich mit mehreren Fingern in ihre bereits nasse Höhle ein, während sie meinen Schwanz packte und wichste, bis er steil nach oben stand.
Amelie mochte es hart. Das hatte ich schon gemerkt, wie sie mit meinem Pint umging. Ich stieß ihr deshalb mein Rohr sogleich bis zum Anschlag in die Scheide. Es klatschte laut. Amelie gab undefinierbare Töne von sich. Zu hören war ein Mittelding zwischen Schmerz und Lust. Immer fester zog sie mich an sich. Ihre Händen krallten sich in meine Hüfte. Und dann wurde es immer nasser. Amelie schien auszulaufen.
Wieder und wieder knallten die Körper, der Unterleib und die Schambeine hart aufeinander. Irgendwann schoss mir plötzlich die Soße ins Rohr und füllte anschließend die Vagina meiner Partnerin mit Macht. Amelie hatte mir da mit wilden Zuckungen schon wiederholt ihr Vergnügen gezeigt.
Es war spät geworden. Unsere Körper brauchten Ruhe. Als ich am nächsten Morgen aufwachte, blickte ich in ein zerknittertes Gesicht, umgeben von verklebten Haaren. Aber es war ein zufriedenes Lächeln in Amelies Gesicht, das mich ihre körperlichen Mängel vergessen ließ.
„Lass uns noch weiter im Bett liegen. Ich möchte, dass wir uns als Erinnerung der Nacht gegenseitig mit der Zunge verwöhnen. Unsere Nacht möchte ich schmecken.“ Erstaunt ließ ich mich ins Kopfkissen fallen. So etwas hatte ich noch nie gehört, geschweige denn gemacht.
Ich sollte den Anfang machen. Amelies Stirn hatte einen salzigen Überzug. Das schmeckte ich sofort. An ihrer Nasenspitze lutschte ich eine Weile, bis sie mich lachend bat aufzuhören.
Ich liebte Amelies Mund von Anbeginn. Sie hatte so weiche, geradezu zarte Lippen. Und dann ihre Zunge. Dieser weiche Muskel, den sie langsam und mit Sorgfalt durch meinen Mund zog. Ihr Speichel hatte keinen unangenehmen Geschmack. Ich hätte mich daran gewöhnen können.
Natürlich habe ich ihre Brüste nicht vergessen. Amelies Nippel stellten feste Kirschkerne dar. Die konnte ich lutschen und lecken, leicht darauf beißen, bis sie mir Einhalt gebot. Zwischen ihren Brüsten floss immer noch ein kleiner Strom salziger Flüssigkeit.
Als ich ihren Bauchnabel mit der Zunge ausschleckte, zuckte sie zusammen. Sie kicherte zunächst. Das ging dann bald in lautes Lachen über.
Wie würde sie reagieren, wenn ich ihren Unterleib züngele? Ich begann bei den Füßen, genauer bei den Fußsohlen. Amelie konnte das Kitzeln kaum aushalten. Ihre Beine zuckten wild. Sie schlugen mir gegen den Schädel. Aber ich machte weiter, bis sie mich keuchend bat, endlich aufzuhören.
Ich mochte schon immer Frauen mit etwas stämmigen Beinen. Die besaß Amelie ohne Zweifel. Mir machte es deshalb großes Vergnügen, sie mit der Zunge zu benetzen. Bald näherte ich mich der Region, von der nach der vergangen Nacht noch ein kräftiger Duft strömte.
Amelies Vagina hatte sich noch nicht wieder geschlossen. Ihre Hautläppchen klafften leicht auseinander. So fand meine Zunge leicht den Weg in ihr Innerstes. Von unten nach oben und oben nach unten durchpflügte ich leckend ihre Spalte. Immer wenn ich über ihren Knubbel strich, zuckte Amelies ganzer Unterleib. Wie oft ihr das geschah, war nicht zu zählen.
Nun war es an mir. Ich durfte Amelies Zunge spüren. Es war ungewohnt. Als sie an meinen Brustwarzen saugte, ging es mir wohl so wie ihr. Es juckte, ich zuckte, mein Körper wollte sich zusammenziehen.
Ungeduldig wartete ich darauf, dass sich ihr Mund endlich um mein bestes Stück legt. Zunächst leckte Amelie nur leicht über den Stamm. Ich konnte es kaum spüren. Erst als sie begann, mit der Zunge meine Eichel zu umfahren und die Vorhaut zu bewegen, durchzog mich ein Lustgefühl. Dann umschloss sie meinen Pint mit ihrem Mund. Immer heftiger und fordernder saugte sie an meinem Glied. Ich stand bald kurz davor, ihr den Mund mit meinem Saft zu füllen. Da stoppte Amelie und drehte mich um. Sie hatte den rechten Zeitpunkt gefunden.
Nun konnte ein kräftiger Morgenritt beginnen. Auf und nieder ging es. Ich begrabschte Amelies Brüste und drehte ihre Nippel. Dann packte ich sie bei den Hüften und unterstützte ihren Ritt. Als bereits ihre Dose gefüllt war, ritt Amelie immer noch auf meinem Unterleib herum, bis sie merkte, dass die Verbindung mit ihr verloren gegangen war.
Es war jetzt 9 Uhr. Noch eine Stunde gäbe es Frühstück, und unsere Züge fuhren gegen 14 Uhr los. Wir sollten vorsichtig sein, meinte Amelie. Sie wollte vorgehen. Ich sollte ihr zehn Minuten später folgen.
Am Frühstückstisch fand sich dann tatsächlich gegenüber von Amelie noch ein freier Platz. Außer uns saßen noch einige von der Produktion in der Runde. Es wurde nur wenig gesprochen. Die Anstrengungen des Vortags und mangelnder Schlaf waren gewiss der Grund.
Da plötzlich erhob sich Amelie für einen Moment und schlug ihrem Nachbarn – einem Typ Siegfried mit wallenden blonden Haaren - mit kräftiger Hand eine schallende Backpfeife. Wie sie mir später erzählte, hatte er ihr mit der Hand über den Oberschenkel gestrichen.Vielleicht hatte er den Duft der vergangenen Nacht wahrgenommen. Er hatte allerdings vergessen, dass man zunächst den Charme versprühen sollte, bevor man etwas anderes bei Damen versprühen kann.
Amelie machte sich kurz danach auf. Sie bedankte sich, lächelte in die Runde, wobei ihr Blick einen Moment länger auf mir verharrte, und verließ dann mit ihrem Köfferchen den Saal.
Ich war noch gar nicht in meinem Zimmer gewesen. Dort wollte ich mich noch einmal duschen und mich dann mit meinem Rollkoffer Richtung Bahnhof aufmachen. Ich hatte gerade mit der Schlüsselkarte die Hoteltür geöffnet, da spürte ich eine Hand auf der Schulter, die mich mit Macht ins Zimmer schob.
Es war Amelie. Sie hatte mich abgepasst, um sich noch einmal allein von mir zu verabschieden. Nach inniger Umarmung und einem kräftigen Schmatzer auf den Mund sprach sie mit verschmitztem Blick: „Ich kann doch nicht zulassen, dass du heute noch eine andere bedienst. Und ich möchte während der ganzen Bahnfahrt spüren, welche tolle Zeit wir miteinander hatten.“
Zunächst verstand ich nicht so recht, was sie meinte. Ich muss etwas blöde drein geschaut haben. „Verdammt, fick mich in den Arsch!“, rief sie mir entgegen.
Das war leichter gesagt als getan nach den Übungen der Nacht und am Morgen. Amelie brauchte einige Zeit und gekonnte Blaskünste, bis sie meinen Pint wieder aufgerichtet bekam.
Amelie war auch hinten keine Jungfrau mehr. Wir benötigten noch nicht einmal Creme. Leicht glitt mein Steifer in ihre Hintertür. Ich rammte ihr meinen Speer über eine ganze Zeit in ihren Darm. Sie johlte, vielleicht waren es auch Jubelschreie, die sie von sich gab. Irgendwann war ich dann bereit, ihr noch einige Tropfen rektal zu verabreichen.
Mein Schwanz war gefühllos geworden. Ich huschte noch schnell unter die Dusche. Amelie hatte sich schon zuvor mit einem langen Kuss und lieben Worten verabschiedet. Dann war auch für mich Zeit, zum Bahnhof zu laufen.
Welch ein Zufall! Auf dem Bahnsteig stand Amelie mit ihrem Köfferchen. Sie fuhr in die entgegen gesetzte Richtung, fast zur selben Zeit wie ich. Eine halbe Stunde konnten wir noch über dies und das reden.
Ihr Zug lief ein. Ich winkte noch einmal kräftig, als sie hinter der Zugtür Richtung Gang verschwunden war. Dabei dachte ich: Eine Frau mit Charakter, wunderbar und furchtbar zugleich.
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