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Physio - Teil 7 (fm:Sex bei der Arbeit, 1515 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Nov 03 2026 Gesehen / Gelesen: 1446 / 1311 [91%] Bewertung Teil: 9.84 (31 Stimmen)
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Ersties, authentischer amateur Sex


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atmete scharf ein.

Seine Hände hoben sich, schoben das Oberteil nach oben und suchten ihre Brüste. Sie ließ es zu. Seine Finger fanden die harten Nippel, kneteten, zogen leicht. Das Gefühl schoss direkt zwischen ihre Beine. Sie war so nass, dass die Leggings klamm an ihr festsaßen.

Phil bemerkte es. Seine eine Hand glitt von ihrer Brust hinunter, über ihren Bauch, tiefer. Die Finger fanden den Bund der Leggings, er blieb außen. Die flache Hand legte sich fest zwischen ihre Beine, direkt auf den nassen Stoff. Zwischen seinen Fingern und ihrer Haut war nur noch die dünne, durchgeweichte Leggings. Er drückte zu. Die Ferse seiner Hand rieb fest über ihre Klitoris, die Finger pressten gegen ihre Schamlippen. Desiree keuchte auf. Das Gefühl war intensiv, fast zu viel. Der Stoff rieb, seine Hand war warm und stark, und sie war so nass, dass es schmatzte.

„Fuck… du bist komplett durchnässt“, murmelte er heiser.

Sie konnte nicht antworten. Ihre Hand um seinen Schwanz wurde schneller, fester. Gleichzeitig rieb er sie durch die Leggings. Kreiste mit der Handfläche, drückte rhythmisch. Desiree spürte, wie sich alles in ihr zusammenzog. Das Ziehen wurde unerträglich. Ihre Beine zitterten. Sie kam plötzlich, heftig, mit einem unterdrückten Stöhnen, das sie kaum zurückhalten konnte. Die Wellen schlugen durch ihren Unterleib, ihre innere Muskulatur pulsierte gegen seine Hand, Feuchtigkeit sickerte noch stärker durch den Stoff. Für einen Moment war da nichts außer diesem heißen, befreienden Gefühl. Kein Schuldgefühl. Nur das pure, körperliche Hochgefühl.

Als die Nachbeben abebbten, atmete sie schwer. Phils Schwanz pulsierte dick in ihrer Hand. Sie sah ihn an – seinen Blick, die angespannten Bauchmuskeln, die feuchte Eichel. Dann rutschte sie vom Rand der Liege. Das Shirt war noch hochgeschoben, die Brüste frei. Sie nahm seinen Schwanz in beide Hände, strich einmal fest vom Ansatz bis zur Spitze, und beugte sich vor.

Ihre Lippen schlossen sich um die Eichel. Warm, nass, fest. Sie saugte leicht, ließ die Zunge kreisen, schmeckte das Salz und das Öl. Phil stöhnte tief auf, seine Hand legte sich in ihr Haar. Desiree nahm mehr von ihm. Zentimeter für Zentimeter glitt der dicke Schaft in ihren Mund, bis die Spitze fast ihren Rachen berührte. Sie atmete durch die Nase, entspannte den Rachen, und nahm ihn noch tiefer. Die Nase berührte fast seinen Unterbauch. Dann zog sie sich langsam zurück, die Lippen fest um ihn geschlossen, die Zunge flach an der Unterseite.

Sie begann zu arbeiten. Den Kopf auf und ab, dabei drehte sie ihn leicht. Eine Hand umschloss den Ansatz, wichste den Teil, den sie nicht in den Mund bekam. Die andere Hand streichelte seine Hoden, wog sie, massierte sie vorsichtig. Speichel lief an seinem Schaft hinunter, vermischte sich mit dem Öl, machte alles noch glitschiger. Sie nahm ihn wieder tief, ließ ihn in ihrem Hals ruhen, schluckte um ihn herum. Phil keuchte. Seine Hüften zuckten unkontrolliert.

Desiree wechselte das Tempo. Mal langsam, fast quälend, nur die Eichel lutschend, mit der Zunge in den Schlitz bohrend. Dann wieder tief und fest, der Schwanz glitt nass und laut in ihren Mund. Sie stöhnte um ihn herum, die Vibrationen gingen direkt in seinen Schaft. Ihre eigenen Brüste baumelten frei, die Nippel rieben bei jeder Bewegung über seinen Oberschenkel. Zwischen ihren Beinen war sie wieder nass, trotz des Orgasmus. Der Geruch von Sex und Öl füllte den Raum.

Phil warnte sie mit einem heiseren Laut. Desiree nahm ihn noch einmal ganz tief, die Lippen fest am Ansatz, und hielt ihn dort. Sein Schwanz schwoll an, pulsierte. Dann kam er. Starke, heiße Schübe direkt in ihren Rachen. Sie schluckte, einmal, zweimal, dreimal. Das Sperma war dick und salzig, füllte ihren Mund. Ein wenig lief ihr aus dem Mundwinkel über das Kinn. Sie blieb, bis er aufgehört hatte zu zucken, bis er schwer atmend zurücksank.

Langsam ließ sie ihn aus ihrem Mund gleiten. Ein letzter, dicker Tropfen hing an der Eichel. Sie leckte ihn ab, schluckte auch den. Es schmeckte Phantastisch, salzig aber auch leicht süßlich. Dann richtete sie sich wieder auf, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund. Phils Blick war glasig, seine Brust hob und senkte sich heftig.

Er setzte sich auf, griff nach dem Handtuch, wischte sich ab. „Desiree…“

„Sag nichts“, flüsterte sie. Ihre Stimme war rau vom Blasen.

Er zog sich an. Langsam, fast widerwillig. An der Tür blieb er stehen. „Nächste Woche?“

Desiree nickte nur. Die Worte steckten ihr im Hals. Das Sperma schmeckte noch auf ihrer Zunge. Zwischen den Beinen pochte es wieder.

Als die Tür sich schloss, setze sie sich erschöpft auf die Liege. Das Shirt noch hochgeschoben, die Brüste freiliegend, die Nippel immer noch hart. Die Leggings war durchweicht. Sie ging in den Saunabereich, zog sich aus, stellte sich unter die noch kalte Dusche. Das Wasser traf ihre Haut. Ihre Hand glitt sofort zwischen die Beine. Zwei Finger fanden die geschwollene Klitoris, rieben fest, kreisten. Sie dachte an seinen Schwanz in ihrem Mund, an das Schlucken, an seine Hand zwischen ihren Beinen. Sie kam erneut, heftig, die Beine zitternd, ein unterdrücktes Stöhnen gegen die Fliesen.

Danach blieb sie unter dem warmen Wasser stehen. Die Schuld kam zurück, schwer und vertraut. Aber darunter lag etwas anderes. Ein dumpfes Wissen. Dass sie nächste Woche wieder hier stehen würde. Dass sie wieder das Shirt hoch- oder ausziehen würde. Dass die Grenze, die sie sich gesetzt hatte, jedes Mal ein Stück weiter nachgab.

Oder hatte sie die Grenze bereits überschritten?



Teil 7 von 7 Teilen.
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