Dienstreise Teil 2 (fm:Sex bei der Arbeit, 1531 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Sabine | ||
| Veröffentlicht: Nov 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 1094 / 592 [54%] | Bewertung Teil: 8.60 (5 Stimmen) |
| Nach sehr langer Zeit bin ich mit einem Mann in einem Hotelzimmer und übernachte mir ihm .Anfangs noch ein komisches Gefühl aber hab ich schnell abgelegt. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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eine Bar habe. Da ich erst noch duschen müsste, wollte ich eher nicht aber er meinte, er würde auch ohne Duschen losgehen. So machte ich nur meine Haare und ließ ihn was für mich aussuchen. Als ich sah was er sich für mich aussuchte war ich etwas geschockt und fragte ob er nicht was vergessen hat. Ich sah nur eine Korsage und und den kürzesten Rock den ich dabei hatte und den zur Rückfahrt tragen wollte. Aber ich wollte nicht kneifen und zog alles so an auch ohne uw wie er es wünschte. So machten wir uns auf den Weg in die Bar. Auf dem Hocker musste ich schon aufpassen, dass mein Rock nicht zu weit hoch rutscht. Es überraschte mich schon, dass er es nicht mal versuchte, unter meinen Rock zu kommen. Nach ein paar Cocktails gingen wir zurück in unser Zimmer. Als wir im Lift allein waren, meinte er, ob ich mich traue, meinen Rock und die Bluse auszuziehen und so über den Flur zu unserem Zimmer laufen. Da es schon spät war hoffte ich dass uns keiner sieht und ich zog mich aus und gab ihm die Sachen .Und als der Lift stand, lief ich los zu unserem Zimmer und es war keiner, der mich sah. Es war das erste Mal, dass ich sowas machte, ohne dass ich gezwungen wurde. Im Zimmer legte ich mich ins Bett und schaute zu wie er sich auch entkleidete und unter die Decke kam. Zum erstenmal seit ich getrennt bin liege ich Nackt neben einem ebenfalls Nackten Mann und habe keine Angst etwas zu tun, was ich nicht möchte. Insgeheim hoffte ich ja das er noch zu mir rüber kommt, aber es tat sich nichts . So schlief ich enttäuscht ein und wurde irgendwann morgens wach als ich etwas nasses fühlte zwischen meinen Beinen. Um genauer zu sagen an meine Spalte. Als ich unter die Decke schaute, sah ich, wie er am lecken war und ich schon recht nass war. Ich konnte es nicht mehr halten und fing an ganz heftig zu squirlen und er bekam so alles ab. Ohne zu fragen drehte er mich auf den Bauch und hob mein Hinterteil hoch und schob mir seinen Schwanz tief in meinen Arsch und vögelte mich so durch, bis ich fast gekommen wäre, fing er zu wechseln. Immer nach ein paar Stößen nahm er ein anderes Loch ran. So baute sich mein Höhepunkt noch heftig auf und ich kam mit einem lauten Aufschrei. Ich stand unter der Dusche und war am Duschen, als er dazu kam und noch immer einen Steifen hatte. Ich kniete mich vor ihm hin und fing an ihn zu blasen.
Nach dem Frühstück gingen wir zu der Bank, um die restlichen Dokumente zum Vertrag zu klären und zum unterschreiben. Auch wenn mein EX sich anfangs noch weigerte, blieb ihm nichts übrig, als der Übernahme durch unseren Kunden zuzustimmen. Er versuchte sich nochmal zu beleidigen, weil ich nur einen Hosenanzug an hatte und ich mir keine Kleider mehr leisten kann. Wie ich mit dem Vize später am Essen war meinte er das er nicht tragbar ist in der neuen Bank und er alles daran setzt das der neue ihn entsorgt.Nach einem langen Stadtbummel machten wir uns auf die Rückfahrt los.
-Fortsetzung folgt -
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