Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Der deutsche Klassiker (fm:Lesbisch, 2256 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Nov 04 2026 Gesehen / Gelesen: 872 / 695 [80%] Bewertung Geschichte: 9.00 (9 Stimmen)
Arno und seine Freunde schauen Fußball. Heike und ich kümmern uns um das leibliche Wohl, nicht nur um das der Männer


Ersties, authentischer amateur Sex


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Katrin 1980 devot Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

nicht. Ich ging zunächst nicht darauf ein. Ich wollte ja das Essen fertig bekommen.

Arno, der seit gestern an Gehhilfen laufen kann, kam in die Küche, um zu sehen, ob wir alles nach seinen Vorstellungen zubereiten. Dabei stand er immer dicht bei mir, griff mir an den Hintern und versuchte unauffällig, seine Hand in meinen Schritt zu schieben. Er hatte schon tagelang keinen Sex mehr gehabt, seit ich nach Berlin gefahren bin. Ich habe ihn dann rausgeschickt – Männer in der Küche nerven. Heike hatte das wohl mitbekommen und meinte, er sei ja wohl ganz schön scharf. Wäre ja kein Wunder bei meinem Hintern, und gab mir einen Klaps. „Meiner ist da genauso, der will auch ständig.“

„Aber Arno darf sich nicht bewegen, das ist ein Problem“, erwiderte ich. „Das ist ja blöde, auch für dich, dann leidest du ja sozusagen auch!“ – „Na ja, es kommen bessere Zeiten.“ Klang das mitleidig? Zumindest stellte sie sich hinter mich und strich mir mitleidig übers Haar. „Kommst du mit zum Rauchen?“ Wir sind dann auf die Terrasse rausgegangen, und irgendwie hatte sie wohl ein Thema. Es war recht kühl, und sie suchte wieder meine direkte Nähe. „Wenn meiner mal ein paar Tage nicht durfte oder konnte, ist der handzahm. Männer muss man auch mal leiden lassen“, sagte sie und zwinkerte mir zu.

Danach ging alles sehr fix. Nach und nach kamen die Männer und die Diskussionen im Wohnzimmer begannen. Stefan, Heikes Mann, holte die Getränke, wir bereiteten alles zu, und ich schaffte alles ins Wohnzimmer. Heike begann aufzuräumen, und als sie vor der Spülmaschine hockte, konnte ich ihren knackigen Hintern begutachten. Das war ein reizvoller Anblick, und meine Gedanken schweiften ab.

Ich holte die offene Flasche Wein in die Küche, und wir prosteten uns zu. „Ist dir kalt?“ fragte sie ganz unvermittelt. „Deine Nippel stehen so weit ab“, und grinste mich an. „Nein, eher warm, aber die stehen immer so.“ „Sei froh, dass wir nicht alleine sind“, kam es mit einem süffisanten Lächeln. „Was wäre denn wenn?“ fragte ich provokant.

„Warte!“ Ich ging ins Wohnzimmer und fragte, ob die Männer noch etwas brauchen. Stefan und Arno winkten ab, ohne richtig hinzusehen, die anderen diskutierten gerade laut über eine Szene. „Ihr wisst, wo die Getränke stehen, einer wird sie ja wohl holen können, und vertragt euch!“

„Die sind voll im Spiel“, sagte ich zu Heike. „Ich hab gesagt, dass wir uns um meine Dissertation kümmern und Ruhe brauchen und wir in mein Arbeitszimmer im Souterrain gehen, um zu arbeiten.“ Ich nahm die Weinflasche und unsere Gläser. Aus unseren vielen Gesprächen kennt sie meine devote Haltung Arno gegenüber. Sie weiß auch von meiner Freundin, die vor zwei Jahren ausgewandert ist.

Angekommen schloss sie die Tür ab, „so kann uns niemand stören.“ Ohne Zögern griff sie mir von hinten an die Hüfte, zog mich an sich und liebkoste meinen Nacken, während ihre Hände über meine Brüste und meine Nippel strichen. Nun spürte ich meine Erregung und das Verlangen nach mehr noch deutlicher. Hatte in Berlin ja auch nicht wirklich Sex. Hatte immer noch die Flasche und die Gläser in der Hand. „Komm, lass uns anstoßen und auf das Sofa setzen.“ Es ist ein kleines zweisitziges Ledersofa.

Bevor sie Platz nahm, zog sie ihr Shirt aus. „Schau, die habe ich mir vor ein paar Wochen gegönnt.“ Stolz präsentierte sie ihr beidseitiges Nippelpiercing. Zwei Ringe mit einem kleinen Herz dran. „Das sieht cool aus, tat das nicht weh?“ „Nur ein kurzes Zwicken. Fass an und fühle mal, es ist ein ganz neuer, intensiver Reiz.“ Langsam, vorsichtig tastete ich mir heran. „Nicht so zaghaft, Stefan hängt schon mal kleine Gewichte dran, das ist dann heftig, aber der Schmerz ist ok und geilt mich auf.“

Ich zog etwas beherzter und kniff hinein, was sie mit einem kurzen Schrei oder war es ein Stöhnen quittierte. Mit einer Hand massierte und knetete ich ihre Brust, die andere leckte ich und saugte an ihrem Nippel. Je länger ich mit ihr spielte, umso geiler wurde sie – aber nicht nur sie. Dabei ließ sie sich gegen die Lehne fallen und lag nun vor mir.

Ich wollte jetzt etwas probieren und unterbrach unser Spiel kurz, zog mein Shirt aus und beugte mich über sie, so dass unsere Nippel aneinander rieben. Drückte mich fest gegen sie und küsste ihren Hals. Langsam glitt mein Körper abwärts, so dass ich nun abwechselnd beide Brüste mit meiner Zunge bespielen konnte. Ich rutschte tiefer zum Bauchnabel und vom kleinen Sofa herunter, kniend vor ihr hob ich ihren Rock und an ihrem Slip konnte ich sehen, wie nass sie war. Wie selbstverständlich hob Heike ihr Becken an und ich streifte den Rock samt Slip herunter. Sie war nicht nur nass, sie lief aus.

Habe sie im Urlaub schon mal beim Duschen gesehen, so nah und so nass direkt vor mir noch nicht. Streichelte mit meinen Fingern ihre Schenkel, küsste die Innenseiten und genoss diesen erotischen Moment. „Los, nimm sie dir, leck mich endlich!“ Aber ich ließ sie zappeln, spreizte ihre Schamlippen, legte ihren Kitzler frei – der war größer als meiner und glänzte vor Nässe. Als ich ihn berührte, zuckte sie kurz auf, gefolgt von einem gestöhnten „Jaaa, weiter!“ Meine Zunge leckte sich immer höher an ihren Schenkeln, der Duft ihrer Fotze kam näher und endlich schmeckte ich sie.

Mit der Zungenspitze bespielte ich ihre Schamlippen und teilte sie, während ich mit dem Daumen ihren Kitzler umkreiste. Sie drückte mir ihr Becken entgegen und ich versuchte, in ihren nassen Spalt, zwischen den geschwollenen Lippen, in sie einzudringen. Es war alles so nass, schleimig und schmeckte leicht salzig. Ihr Stöhnen und ihre Bewegungen zeigten mir, ich tue ihr etwas Gutes. „Nicht aufhören, mach weiter, bitte, leck mich aus!“ So schnell nicht, dachte ich mir. Meine Finger immer noch am Kitzler kreisend, leckte ich mich wieder zu ihren Nippeln und ihrem Mund. „Hier, schmecke deinen geilen Saft“, und küsste sie. „Das ist gemein und geil!“

Das Sofa ist zu klein. „Komm auf den Boden zu mir.“ Schnell zog ich die Leggings und den Slip aus. Der Fleck in meinem Slip war nicht zu übersehen.

Heike legte sich auf den Boden, das war mein Plan. Ich stellte mich über sie und hockte mich mit meiner nassen Fotze über ihr Gesicht. Sofort fasste sie mein Becken und zog mich auf ihr Gesicht. Schon spürte ich ihre Zunge und wollte es ihr gleichtun, beugte mich hinab, meine Hände unter ihre Oberschenkel und versenkte meinen Kopf zwischen ihre Beine, meine Zunge am Kitzler, und mit den Händen spreizte ich ihre Lippen.

Fast zeitgleich schoben wir uns zwei Finger hinein, meine Zunge leckte ihren Kitzler mit Druck und ich spürte, wie sie noch nasser wurde. Als ich plötzlich spürte, wie sie mit einem Finger meinen Anus reizt, hielt ich kurz inne. „Langsam!“ Es war alles so nass, dass er ohne Problem in mir versank. Sie leckte meinen Kitzler heftig, fickte mich gleichzeitig, und ich spürte nach drei Tagen ohne, dass sich mein Orgasmus meldete. „Hör bloß nicht auf, mach’s mir, ich komme gleich, bitte!“

Griff unter mich hindurch, fingerte meinen Kitzler und spürte ihre Zunge, ihre Finger, die mich fickten. Das war jetzt zu viel, ich spürte mein Herz rasen, ein Zittern in meinem Schoß. „Heikeee, ich komme, jetzt, jetzt.“ Für einen Moment regungslos und dann brach es heraus. Meine Schenkel drückten sich zusammen, meine Fotze lief aus, ein Beben durchzog mich. Hörte, wie es unter mir schmatzte und Heike nach Luft rang.

Etwas mitgenommen fiel ich seitlich auf das Sofa. Heike stand auf und nahm direkt neben mir Platz. Musste jetzt was trinken, nahm das Glas vom Tisch und leerte es, das war jetzt nötig. Ich setzte mich aber sofort neben Heike, küsste sie und ließ meine rechte Hand zwischen ihre Schenkel gleiten. Unsere Zungen spielten intensiv, so wie meine Finger an ihrem Kitzler, bevor ich zwei in ihr klatschnasses Loch schob und sie damit fickte. Heike knetete ihre linke Brust und spielte am Nippelpiercing.

„Mach weiter, tiefer, fick mich härter!“ Hoffe, man hörte ihr Stöhnen nicht, sie war laut. Ihr rechter Arm drückte meinen Kopf fester an sich, drei Finger steckten in ihr, mein Daumen rieb über ihren Kitzler. „Jetzt, jetzt, jetzt, weiter, ich komme, aaahh, Jesses!“ Meine Finger eingeklemmt in der Kontraktion ihrer Fotze, sie hat wohl gespritzt, denn unter ihr bildete sich ein „See“. Darum hat sie so krass gezuckt.

Ihr kompletter Körper vibrierte in meinem Arm und kam nur langsam zur Ruhe.

Ich zog meine Finger heraus, leckte sie genüsslich ab und schmeckte ihren salzigen Saft, sehr intensiv. Sie lag noch eine Weile in meinem Arm, wortlos, fertig und zufrieden. Zum Glück ist hier unten ein kleines Duschbad, so konnten wir uns kurz waschen und ein wenig herrichten. Zogen uns wieder an, unsere nassen Slips kamen in die Wäsche. Höchste Zeit, die erste Halbzeit war fast zu Ende.

Auch danach, als das Spiel wieder lief, lag eine Spannung in der Luft. Wohlwissend, was vorhin passierte, jetzt in der Küche, ohne Slip. Körperbeherrschung ist gefragt. Ob das gut geht?

Das war unser erstes Erlebnis. Später in der Küche haben wir nicht viel darüber gesprochen, denke aber, dass wir noch einiges zu bereden haben.

Was heute passierte, war nicht gewollt, na ja, vielleicht doch. Aber war nicht richtig. Nichts mit Kollegen/Kolleginnen und schon gar nicht im Freundeskreis. Arno wird das sicher nicht gut finden. Aber er muss es ja nicht erfahren, jetzt noch nicht



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Katrin 1980 devot hat 9 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Katrin 1980 devot, inkl. aller Geschichten
Ihre Beurteilung für diese Geschichte:
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Katrin 1980 devot:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Lesbisch"   |   alle Geschichten von "Katrin 1980 devot"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english