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Bezahlung der anderen Art (fm:Verführung, 1756 Wörter)

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Veröffentlicht: Nov 04 2026 Gesehen / Gelesen: 1360 / 1192 [88%] Bewertung Geschichte: 9.29 (7 Stimmen)
Die 22-jährige Studentin Larissa, schafft es geschickt den Pizzaboten zu verführen um so eine kostenlose Pizza zu bekommen.

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Larissa mit ihrer Hand an ihrem Hals herunter, über ihre Titten und Bauch bis zu ihrem Oberschenkel. Er schluckte schwer. Der Lieferant brachte kein Wort heraus. Die einzige Rückmeldung war ein leichtes Nicken. Daraufhin griff sie nach seiner Hand und zog ihn in die Wohnung.

„Und ich hab gedacht, so etwas gibt es nur in Pornos.“

sagte er noch bevor sich die Wohnungstür hinter ihm schloss.

Auf dem Weg hinein ließ er die Pizza einfach auf dem Küchentisch stehen. Der Pizzabote ging direkt hinter Larissa. Er sah ihren Arsch, wie er mit jedem leichtfüßigen Schritt wackelte. Seine Gedanken spielten im Moment verrückt. Ganz zu schweigen von Larissas. Im Schlafzimmer angekommen schloss Larissa die Holztür und nun standen die Beiden sich gegenüber.

Es brauchte keine Worte. Jedem war bewusst, was jetzt passierte. Lissy ließ ihren seidenen Mantel zu Boden fallen, trat ein paar Schritte näher und kniete sich auf den Parkettboden. Mit etwas zittrigen Händen öffnete sie seine Hose und zog diese bis zu seinen Knien hinunter.

„Passiert das gerade wirklich?“

fragte er, immer noch verwundert von der Situation.

„Ich bin übrigens Marcel.“

„Dein Name interessiert mich gar nicht.“

antwortete Larissa auf seine Aussage. Es gab kein Zurück mehr. Aus der anfänglichen Idee wurde Realität. Nun zog sie auch seine Boxershorts herunter und zum Vorschein kam ein halbsteifer, riesiger Schwanz. Larissas Augen weiteten sich bei diesem Anblick. Sie nahm ihn in die Hand und zog die Vorhaut nach hinten. Seine pralle Eichel glänzte schon vor Vorfreude.

„Fuck ist der groß...“

murmelte sie mit einer gewissen Nervosität und Geilheit. Sie packte ihn, legte den Penis über ihr Gesicht, streckte die Zunge raus und leckte einmal vom Ansatz seiner Hoden bis zur Spitze über seinen Schaft. Dann schloss sie ihre Lippen um den Prügel. Sie erzeugte einen Unterdruck und von Sekunde zu Sekunde spürte Lissy wie er härter und größer wurde. Marcel gefiel, was sie tat. Nach einer kurzen Zeit wurde er steinhart und eine ihrer Hände reichte nicht mehr aus, um um seinen Schwanz zu fassen. Auch in ihrem Mund machte sich der Wachstum deutlich bemerkbar.

Gierig nuckelte sie an der Spitze, doch sie wollte mehr. Larissa lies ihre Kehle locker und schob sich Marcels Penis so weit rein wie nur möglich. Der Pizzabote konnte Larissas feuchte und warme Kehle genau spüren. Sie bewegte ihren Kopf vor und zurück und immer wenn sie sich den Schwanz in ihren Mund stieß machte sie Würgegeräusche. Mit einem Grinsen zog sie sich den Schwanz aus dem Mund und wichste den mit Speichel überzogenen 23cm Penis.

„Und das war erst der Anfang.“

sagte Larissa, während sie ihm tief in die Augen schaute. Sie erhob sich von den Knien und schubste ihn nach hinten auf ihr Bett. Während Marcel sich seiner Hose und Boxershorts ganz entledigte, öffnete Larissa den Druckknopf ihres Bodys im Intimbereich. Hungrig starrte sie auf seinen Schwanz und zog sich ihre Finger ein paar mal durch ihre bereits feuchte Spalte. Larissas Schambereich war glattrasiert und ihre Schamlippen glänzten schon vor Geilheit. Sie ging auf Marcel zu und kniete sich über ihn. Seine Schwanzspitze berührte schon leicht ihre Muschi.

Lissy packte sich seinen Prügel und langsam führte sie sich den Penis ein. Sie genoss jede Sekunde. Marcels Schwanz füllte sie komplett aus. Als sie am Ende angekommen war stöhnte sie laut auf. Mit ihren Händen stützte sie sich auf seinen muskulösen Oberkörper und dann begann Larissa ihre Hüfte langsam nach oben zu bewegen und etwas schneller wieder zu senken, bis sie einen Rhythmus fand.

Larissa wurde dabei immer schneller und wie ein Profi ritt sie seinen Riesenprügel. Ihr Arsch klatschte jedes mal auf Marcels Oberschenkel und ihre Titten wackelten auf und ab. Die beiden schauten sich tief in die Augen und stöhnten sich an. Ohne Probleme glitt sein Penis in sie rein und wieder raus, so feucht war sie. Immer wenn sie ihn ganz in sich hatte, spürte sie seine Eichel an ihrer Zervix, so lang war er.

„Fuck... bist du eng und feucht...“

sagte er keuchend. Aber sie legte ihm einen Finger auf den Mund.

„Nicht... aaah... reden... mmmh...“

erwiderte sie. Als ihre Beine langsam müde wurden, stieg sie ab und kniete sich auf den Bettrand neben ihm. Ihre Arme und Brüste lagen flach auf dem weichen Bett und ihren Arsch streckte sie weit nach oben. Marcel verstand die Aufforderung. Er stellte sich hinter Larissa, packte ihre Arschbacken und spreizte sie etwas. Dabei hatte er einen perfekten Blick auf ihre feuchte, gedehnte Muschi und ihr Arschloch. Er gab ihr einen kleinen Klaps und strich mit dem Daumen über ihren Anus. Sie zuckte kurz zusammen und kicherte etwas. Sie drehte ihren Kopf über ihre Schulter und sagte zu ihm:

„Nur in die Pussy.“

Marcel nickte. Ohne noch länger zu zögern führte er seine ganze Länge in ihre Muschi ein und packte ihre Hüften. Mit voller kraft und einer hohen Geschwindigkeit rammelte er sie hart durch. Larissas stöhnen wurde lauter und ihr gefiel was der Pizzabote machte. Seine Hoden klatschten bei jedem Stoß gegen ihre Muschi.

Plötzlich spürte er, dass sie noch enger wurde, als sie ohnehin schon war. Ihre Atmung wurde schneller und setzte etwas aus. Ihre Hände griffen nach der Decke und ihre Beine begannen zu zittern. Larissa spürte wie ihr ganzer Körper sich anspannte und von einem Moment zum anderen überkam es sie. Sie drückte ihr Gesicht auf die Bettdecke um schreien vor Geilheit etwas zu unterdrücken. Marcel rammelte ohne Pause während ihres Orgasmus. Die enge und erhöhte feuchte brachten auch ihn an die Spitze.

Gerade als sie sich erholt hatte zog er seinen Penis aus ihr. Sofort sprang Larissa auf und kniete sich erneut vor ihn hin. Sie legte ihren Kopf in den Nacken. Der Mund weit offen mit ausgestreckter Zunge. Die Augen waren fest geschlossen. Marcel wichste sich noch ein paar mal auf den Anblick seiner frisch durchgefickten Kundin. Und dann schoss sein Sperma aus ihm heraus, direkt auf Larissas Gesicht. Eine dickflüssige, weiße Ladung trafen ihren Mund und alles was in seinem Zielbereich lag.

Alles was nicht in ihrem Mund landete wischte sie mit einem Finger in diesen und schluckte daraufhin alles runter.

„Mmmmmh... männlich.“

sagte sie grinsend zu ihm. Noch ein letztes mal nahm sie seinen etwas erschlafften Schwanz in den Mund um die letzten Tropfen Sperma wegzulutschen.

Während Marcel sich wieder komplett anzog, hängte sich Larissa nur ihren Bademantel um und schloss diesen mit einem leichten Knoten. Larissa begleitete Marcel zur Tür und sie bedankte sich für die Pizza und den geilen Sex. Kurz bevor er fort war, rief sie ihm hinterher:

„Marcel...“

er drehte sich um.

„... hier dein Trinkgeld.“

Mit einem zwinkern reichte sie ihm ihren getragenen String, bevor sie sich umgezogen hatte. Er lächelte sie an.

„Danke. Gerne wie...“

versuchte er sich noch zu Bedanken aber da war die Tür schon geschlossen und Larissa war auf halben Weg mit ihrer Pizza zum Sofa. Gemütlich legte sie sich hin, schaltete sich einen Film auf dem Fernseher ein und genoss ihre, mittlerweile zwar kalte, aber dennoch leckere Pizza. Sie war sich sicher, dass das nicht das letzte mal war, dass sie sich so ihr essen bestellt.



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