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Sexautorin Hanna Maurer kann es nicht lassen (fm:Gruppensex, 3024 Wörter)

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Veröffentlicht: Nov 05 2026 Gesehen / Gelesen: 621 / 389 [63%] Bewertung Geschichte: 8.50 (4 Stimmen)
Nach dem letzten Sexerlebnis, eigentlich mehr eine Vergewaltigung, will Hanna nur noch Sex innerhalb ihrer Polyamore Familie (5 Frauen, 4 Männer). Würde sie der Versuchung widerstehen, sich auch fremden Männern von der Straße anzubieten?

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© HannaMaurer Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Es war wohl der Adrenalinstoß der mich so aufgeputscht hatte, dass ich nach dieser harten Sexorgie in dieser Toilettenanlage und dem anschließenden Spießrutenlauf durch Frankfurt bis zu meinem Auto überhaupt noch in der Lage war, nach Hause zur Taunusvilla zu fahren.

Wie im Rausch stürzte ich vor unserer Einfahrt aus dem Auto und raste die Eingangstreppe hoch. Zitternd versuchte ich die Haustüre aufzuschließen, fand nicht das Schlüsselloch. Die Bluse aufgerissen, mit nacktem Busen, zerrissenem Rock, die Beine voller Ficksahne, klingelte ich. Dunkel kann ich mich noch erinnern, wie Lisa die Tür öffnete und laut aufschrie „Oh Gott, was ist mit dir geschehen“. Da wurde es schwarz um mich.

Es war im Aufwachraum des Krankenhauses als ich langsam wieder aus der Bewusstlosigkeit erwachte. Sofort sah ich im Geiste wieder den großen Bulle von einem Kerl vor mir, der mir diesen riesigen Phallus in den Po gejagt hatte. Unwillkürlich griff ich dort hin. Erschrocken stellte ich fest, dort ertastete ich nur Mull und Pflaster.

Eine Krankenschwester bemerkte es, lächelte mich an und bemerkte süffisant „Noch mal Glück gehabt. Wirst alles wieder benutzen können“.

Was war geschehen? Erst später im Krankenzimmer erfuhr ich es von Lisa. Es war nicht nur Sperma, welches mir die Beine herunterlief, die Beine waren auch voller Blut. Als ich dann auch noch zusammenbrach, rief sie sofort einen Krankenwagen.

Die Blutung stammte aus einem Afterriss. Da die Ärzte im Krankenhaus von einer Vergewaltigung ausgingen, schalteten sie allem Überfluss auch noch die Polizei ein. Für diese war der Fall schnell klar. Meine Eintragungen im Internet als Hanna Maurer, mein Nuttenausweis und der Fickgutschein dort reichten, um den Fall einzustellen. Und natürlich wusste es nun auch das Personal. Daher das süffisante Lächeln der Krankenschwester und ihre Bemerkungen. Mir, die sich selber als die Drei-Loch-Hure bezeichnete, war das plötzlich alles peinlich. So war ich froh nach dem Krankenaufenthalt wieder bei meinen Lieben zu sein.

In der Taunusvilla, unserem Liebesnest wurde ich mit Zärtlichkeiten überschüttet. Küsse und Streicheleinheiten mit meinen vier Frauen, vier Männern und unseren gemeinsamen Kinder. Bei so viel Liebe und Zärtlichkeit wurde mir endlich bewusst in welcher herrlichen Gemeinschaft ich lebte.

Besonders abends, wenn die Kinder im Bett waren, ging es in unserem Schlafzimmer im großen Lotterbett hoch her. Mal mit Horst und Angie, mal mit Bacary und Luela oder mit Martin und Sonja erlebte ich heißen, wilden Sex. Einen Penis in meiner Muschi, eine Möse über meinem Gesicht, brachte mich in Hochstimmung. Abwechselnd den Kitzler von Angie zu lecken oder tief mit meinem Gesicht und meiner Zunge in ihre Vagina einzudringen. Dabei zu spüren, wie der Schwanz von Horst in meiner Musche hämmerte. Dann wieder den Kitzler leckend und saugend bis Angie abspritzte. Genussvoll saugte ich ihren Lustsaft auf. Aber nicht genug. Die Beiden tauschten ihre Stellung und nun hatte ich den verschmierten Schwanz von Horst in meinem Mund, während Angie meine Musche aussaugte.

Dabei Lisa immer an meiner Seite. Martin und Sonja bringen auch sie zu ihrem Höhepunkt. Sie ist es dann, die nach meinem Höhepunkt mit mir schmust. Mit ihr lecken wir uns gegenseitig die Restspuren von Lustsaft und Sperma aus Mund und Mose auf.

Jeden Abend dieses geile Spiel mit wechselnden Partner aus unserer Gemeinschaft. Es war einfach berauschend. Da nahm ich mir fest vor, nie mehr wollte ich mich unterwegs von wildfremden Männern benutzen lassen.

Aber wie konnte ich das verhindern? Eine Google Suche zeigte mir, auf unzähligen Webseiten wurden nicht nur meine Bücher, sondern auch die freizügigen Fotos, den Nuttenausweis und der Fickgutschein immer noch gezeigt. Sollte und wie konnte ich diese alle löschen? Aber wollte ich sie wirklich löschen? Schon erregte es mich wieder, so im Internet überall vorgeführt zu werden. Nein nicht löschen, ich beschloss einfach in Zukunft die Öffentlichkeit zu meiden. Für Einkäufe und Besorgungen hatten wir doch Bacary, unser Hausmeister und Luela, unsere Haushaltshilfe.

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