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Geil nach dem Frühstück (fm:Schlampen, 616 Wörter)

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Veröffentlicht: Nov 06 2026 Gesehen / Gelesen: 832 / 0 [0%] Bewertung Geschichte: 8.58 (12 Stimmen)
Arno kündigte an, das Drago uns am Nachmittag besucht. Der Gedanke heilte mich sofort auf und Arno nahm mich in der Küche.


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Das hier liegt ein paar Wochen zurück. Woltersdorfs aber nicht vorenthalten.

Heute Morgen beim Frühstück sagte Arno mir, Drago kommt heute Bundesliga schauen und dass ich mir schon mal meine Fotze rasieren soll, wenn ich möchte, dass er mich wieder fickt. Da spürte ich, wie es mich durchzuckte, und mein Kopf sagte: Nein! Andererseits spürte ich auch eine gewisse Geilheit bei seinen Worten in mir aufsteigen.

„Das ist nicht dein Ernst“, tat ich ein wenig entrüstet. „Der kann doch jetzt nicht jede Woche zum Ficken kommen!“ „Dir hat es doch gefallen und du hattest doch Spaß.“ „Außerdem, Drago ist seit Monaten Single und fickt doch gerne.“ „Schon, aber wird das jetzt jedes Wochenende so?“ Er überlegte und meinte: „Vielleicht will er ja auch gar nicht.“

Mit einem gespielten Seufzer der Erleichterung stand ich auf und räumte den Tisch ab. Insgeheim war ich schon geil und ich spürte, wie meine Fotze die Geilheit quittierte. Wenn ich zurückdenke, war es schon geil, vier Hände, zwei Schwänze und geil gefickt zu werden – diese Gedanken machten mich gerade rattenscharf. Er kam zu mir an die Arbeitsplatte und griff von hinten in meine Leggings bis zu meiner recht feuchten Spalte.

„Du Sau, ich wusste, dass dich der Gedanke geil macht.“ Meine Beine leicht gespreizt fanden zwei Finger schnell den Weg in mein nasses Loch. „Du geile Drecksau, denkst wohl schon an Drago und wie er dich fickt?“ „Ja, du geiler verfickter Bock, ja.“

Dann hörte ich das Geräusch seines Reißverschlusses, und schon zog er meine Leggings bis zu den Knien runter, drückte mich über die Arbeitsplatte und schob seinen harten Schwanz in mein nasses, heißes Loch. Er fickte mich sofort tief und hart, drückte meinen Oberkörper auf die Arbeitsplatte und rammte seinen Schwanz tief in mein heißes Loch.

„Na, du Hure, denkst du schon an Dragos Schwanz?“ „Ja, und an deinen und wie ihr mich fickt.“

Das war so irre geil, dass ich unter seinen festen Stößen zum Orgasmus kam. Als er das merkte, stöhnte er und schrie auf: „Hier, Hure, mein Sperma!“ Und schon spürte ich die Kontraktionen in meinem Loch und Schübe von Sperma, die er in mich hineinschoss. Mit jedem Stoß noch ein Schub, bis an meinen Muttermund. Ah, war das geil.

„Los, auf die Knie, du Sau!“ Ich war noch nicht ganz in der Hocke, da hatte er mir seinen Schwanz schon in den Mund geschoben. So ein geiler Geschmack von Sperma und meinem Mösensaft.

„Braves Miststück, schön sauber lecken.“

Er zog mich zu sich hoch und gab mir einen innigen, tiefen Kuss. Fasste mir nochmal an meine nasse, triefende Fotze. Seine spermabeschmierten Finger steckte er mir in den Mund. Ich leckte sie lange und genüsslich ab. Er zog seine Hose zu und meinte nur: „Du bist die geilste Sau, die ich je gefickt habe.“

Er drehte sich um und aus dem Flur hörte ich nur noch: „Bin Auto waschen, bis später, du geiles Miststück. Rasiere dein geiles Fickloch und deine Arschfotze. Drago soll ja keine Haare in den Mund bekommen.“ Und weg war er.

Nun musste ich erstmal zur Toilette, Leggings weg und laufen lassen. Das war eine Erlösung und ein geiles Gefühl. Beim Pinkeln spielte ich an meiner Clit, die immer noch hart war. Was für ein geiles Gefühl, frisch gefickt und Aussicht auf einen geilen Abend – ich sitze hier und spüre, wie ich gleich wieder komme. Ich lehne mich ganz zurück, spreize meine Beine, soweit es geht, und wichse mir meine Clit so schnell und hart wie selten.

Es dauerte wohl kaum eine Minute und mein Körper bäumte sich auf, zuckte und zitterte einem noch geileren Orgasmus entgegen als vorhin beim Ficken.

Nachdem sich mein Körper beruhigt hatte, bin ich erstmal unter die Dusche



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