Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Die brave Ehefrau und der Nachbar (fm:Ehebruch, 750 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: May 14 2020 Gesehen / Gelesen: 11175 / 1 [0%] Bewertung Geschichte: 8.40 (120 Stimmen)
Kai entdeckt was seine scheinbar perfekte Ehefrau hinter seinem Rücken so treibt.

[ Werbung: ]
natursekt
Natursekt Dating! Stehst du auf Natursektspiele?


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Randy Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Mein Name ist Kai. Bis vor einer Woche dachte ich die perfekte Ehe mit meiner Frau Anja zu führen. Wir haben uns während unserer Studienzeit kennen und lieben gelernt. Nun sind wir beide Ende 30, haben zwei Kinder und ein schönes Haus am Stadtrand. Da ich in meinem Job genug verdiene, dass ich unserer Familie ein gutes Leben bieten kann, haben wir uns entschieden, dass Anja ganz die Rolle der Hausfrau und Mutter übernimmt. Es schien alles ideal. Doch nun ist etwas geschehen was dieses Bild ins Wanken brachte.

Vor einer Woche konnte ich früher als geplant von der Arbeit nachhause. Da unsere Kinder in der Schule waren, wollte ich die Gelegenheit nutzen, um etwas Zweisamkeit mit meiner Ehefrau zu verbringen. In letzter Zeit war unser Sexleben etwas ins Stocken geraten. Vielleicht ergab sich nun die Möglichkeit etwas Feuer in unsere Beziehung zu bringen. "Überraschung, ich bin früher zuhause mein Schatz!" rief ich als unser Haus betrat. Doch ich bekam keine Antwort. Nachdem ich Anja im Haus nicht finden konnte trat ich in unseren Garten. Da vernahm ich ein leises stöhnen. Wir hatten einige Gartenmöbel aufgestellt, von wo ich diese seltsame Laute vernahm. Vorsichtig spähte ich hinter der Gartenhütte verdeckt auf diesen Bereich. Was ich nun erblickte, raubte mir den Atem. Meine Frau saß völlig unbekleidet auf dem Tisch. Zwischen ihren Beinen war der Kopf eines fremden Mannes. Der Kerl war ebenfalls nackt und hatte starke Körperbehaarung. Er leckte die Fotze meiner Ehefrau. Als er aufstand erkannte ich ihn. Es war unser Nachbar Fred. Fred ist ein alleinstehender Frührentner. Er war früher Maurer, doch aufgrund eines Arbeitsunfalls bereits im Ruhestand. Ich war einfach fassungslos. Anja ging einfach hinter meinem Rücken fremd. Noch dazu mit diesem hässlichen Kerl. Er hat kaum mehr Haare am Kopf und einen ordentlichen Bierbauch. Meine Frau hingegen ist noch immer eine Schönheit. Ihre dichten dunklen Haare hatte sie zu einem Zopf zusammengebunden. Ihre Figur ist ein Traum. Sie ist schlank, hat aber trotzdem typisch weibliche Rundungen. Sie macht viel Sport und hat einen prallen Arsch. Auch ihre Titten sind prächtig geformt.

Ich wollte eingreifen, die Szene beenden. Doch gleichzeitig war ich wie gelähmt und konnte nicht aufhören zuzusehen. Nun war Anja an der Reihe unseren Nachbarn zu verwöhnen. Jetzt erst konnte ich sehen was für ein imposanter Schwanz Fred sein eigen nennen durfte. Ich hörte wie Anja sagen: "Dein Riesenschwanz ist so geil. Kein Vergleich zu dem kleinen Würstchen von Kai." Unglaublich, mir hatte sie immer versichert, dass sie mit meiner Schwanzgröße zufrieden war. "Komm schon, koste ihn", sprach Fred und reckte ihr seinen gewaltigen Ständer entgegen. Richtig gierig nahm Anja das ihr gebotene entgegen. Ihre Zunge umkreiste seine Eichel. Dann drang der Schwanz so tief es ging in ihren Mund. Aufgrund der Größe würgte sie, doch dass schien sie noch geiler zu machen. "Das tut gut du kleine Schlampe", kam von Fred. "Ich bin schon ganz feucht. Du musst mich ficken bevor mein Mann nach Hause kommt", sagte Anja. "Ich möchte meine Fotze mal so richtig ausgefüllt bekommen." "Nichts lieber als das", so Fred, der meine Frau wieder auf den Tisch hob. Anja spreizte ihre Beine. Ich konnte nun gut die geöffnete Fotze sehen. Nur ein teilrasierter Schamhaarstreifen zierte ihre Lustgrotte. Fred rieb seine fette Eichel an ihrer Klitoris. Das schien meiner Frau zu gefallen. Dann wurde ihr der Nachbarsschwanz reingesteckt. Fred packte Anja an ihren Oberschenkel und begann sie hart zu poppen. Ich sah wie es Anja gefiel. Sie drehte ihre Augen nach oben und leckte über ihre Lippen. Unser Nachbar fickte sie mit kräftigen Stößen. Sein Hodensack der mit zwei regelrechten Hühnereiern gefüllt war baumelte dabei jedesmal hin und her. Wie gespannt starrte ich auf die beiden. Zu meiner Verwunderung bemerkte ich, dass ich einen steifen Schwanz bekam. Nach einer gefühlten Ewigkeit zog Fred seinen Schwanz aus der Anjas Lustgrotte und drückte sie vor ihm auf die Knie. Ohne Vorwarnung spritzte er ab. Es waren mindestens fünf Schübe an schleimigem Sperma, die aus ihm herausschossen. Sein gesamter Saft landete im Gesicht meiner Ehefrau. Er grinste dabei zufrieden. Zu allem Überfluss grinste Anja auch und schob sich die Spermakleckse mit dem Finger in ihren Mund. Das war zu viel für mich. Völlig unter Schock verließ ich den Tatort und fuhr mit meinem Auto davon.

Als ich am Abend nachhause kam, erwartete mich Anja mit einem leckeren Abendessen. Als unsere Familie gemeinsam am Tisch saß, erschien mir wieder das perfekte Familienbild. Doch das war alles nur Fassade. Ich wusste ja woher Anjas gute Laune kam.



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
Randy hat 1 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
Profil für Randy, inkl. aller Geschichten
Ihre Beurteilung für diese Geschichte:
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Randy:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Ehebruch"   |   alle Geschichten von "Randy"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)