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Ich wurde Schwanger und wusste nicht von wem Teil 5 (fm:Grosse Titten, 12493 Wörter) [4/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 15 2020 Gesehen / Gelesen: 5399 / 4340 [80%] Bewertung Teil: 8.90 (20 Stimmen)
Mein Mann lud mich nach Barcelona mit unserem Sprössling ein und ich musste ein Zimmer mit ihm teilen und wurde schwach

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© Monika Mueller Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Ich wurde Schwanger, wusste nicht von wem.., und machte dabei noch einen großen Fehler... © Monikamausstr@web.de Roman in fünf Teilen, heute Teil 4 (Bitte erst die vorherigen Teile 1 bis 3 lesen)

Noch in der Nacht, als ich leicht geschockt wieder ins Bett ging, träumte ich von meinen eigen Fleisch und Blut, ich konnte es mir nicht vorstellen, dass er von mir träumte, die Frau die ihn vor über 18 Jahren geboren hatte, aber sie wusste, ihre Sinne hatten ihr keinen Streich gespielt als sie an seiner Türe letzte Nacht lauschte und neugierig, aber auch als Mutter besorgt,durch das Schlüsselloch geschaut hatte und große Augen bekam, als sie ihn......, dabei ihren Namen rufend sah, es war eindeutig, ihr eigen Fleisch und Blut träumte von ihr und als sie am morgen aufwachte, unter die Bettdecke fasste, war ihr Höschen darunter triefend nass, sollte sie mal mit ihrem Sohn über das Thema reden, oder sollte sie ihren Mann mit bei diesem Problem einbeziehen. Monika stand auf und sah ihren Sprössling lange an, auch er merkte es und fragte sie beim gemeinsamen Frühstück, " hey Mutsch, was ist los, warum starrst du mich so an". "Ach nix mein Großer, aber du bist wirklich groß geworden", dabei wurde sie Rot im Gesicht denn sie hatte seinen Lustspeer auf einmal vor Augen, als sie letzte Nacht sehr besorgt durchs Schlüsselloch gestarrt hatte. "Na toll Mutsch, dir fällt aber recht spät auf, das dein Großer längst die Pubertät hinter sich hat", grinste Jan seine Mutsch an und lachte dabei auf.

Der Vormittag verging und am Donnerstagmittag fuhren beide zum Flughafen, checkten für den Nachmittagsflug nach Barcelona ein, bevor sie die Sicherheitskontrollen passierten, da sagte Jan auf einmal, das er eine trockne Nasenschleimhaut hat und sich in der Apotheke am Airport ein Nasenspray holen möchte, ließ ich ihn gewähren und er ging alleine in die Apotheke und kam nach zehn Minuten mit einem leichten erröteten Kopf wieder heraus, denn er hatte sich während des Fluges nach Barcelona überlegt und wollte es heute Nacht noch bei ihr im Hotel durchführen. Der Flug verlief angenehm und Ruhig, dann landeten sie nach etwa zwei Stunden in Barcelona und sie hatten tolles Wetter, beide fuhren von El Prat Airport in die Innenstadt und checkten am Abend im Hotel ein, dort erklärte uns der Portier, das das Einzelzimmer erst am Samstagmorgen frei wäre, da ich und mein Sohn ja gut erzogen waren, einigten wir uns, das Doppelzimmer für die zwei Nächte zu teilen. Wir gingen nach oben und begutachteten unser Zimmer und öffneten die Minibar und holten uns zwei Piccolo heraus und tranken sie.

Jan ging vorher ins Bad und wusch sich, dann griff er in die Hosentasche und holte ein Päckchen mit vier blaue Tabletten heraus, in denen ein "VGR-100mg" eingestanzt war und schluckte eine davon mit Wasser herunter. Dann schaltete Jan die Musikanlage ein und es kam spanische Musik aus dem Radio und mein Sohn hielt mir die Hand und flüsterte mit einem Lächeln, "Mama darf ich zum Tanz bitten", und als begeisterte Tänzerin ließ ich mir das nicht zweimal sagen und stand auf, ließ mich von meinem Sohn über die im Zimmer provisorisch eingerichtete Tanzfläche gleiten und sie wiegte sich im Takt der Musik. Jan wollte mich verführen und mit mir Hemmungslosen Sex haben, so das ich es nie vergessen würde, was ja als Mutter sowieso der Fall wäre, wenn sie eine verbotene Beziehung hätte. Jan presste mich an sich und er überlegte, das hatte er ja vor ein paar Tage auch geträumt, sollte sein Traum etwa in Erfüllung gehen.

Ich spürte seine Lippen an meinem Hals, wecken mich aus meinem Gedankengang, oh schreck, mein Sohn wusste was man damit anstellen konnte, vor allem mit dem Hals einer Frau, denn er wusste definitiv, was passieren würde, wenn er an meinen Hals knabberte, als sei er scharf auf das, was darunter liegen würde. Ein Seufzen konnte ich mir nicht verkneifen, dazu war er zu gut, seine Hand lag oberhalb meines Steißbeines und er versuchte frech, weiter nach unten zu rutschen, aber ich fasste nach hinten und schob seine Hand an mein Becken links und Rechts. Dann spürte ich auf einmal, wie er versuchte beim Tanz ein Bein zwischen meine Beine zu stellen und ich ließ es in Gedanken zu und öffnete mich, dann aber auf einmal spürte ich etwas Hartes, das an meiner Scham rieb, als ich das spürte, ging mein Gehirn wieder an und ich löse mich abrupt von ihm, trat einen Schritt zurück und schaute ihn wütend an.

"Bitte nicht Jan", flüsterte ich und löste mich von ihm. Ich sah kurz nach unten und bemerkte, dass er ein gewaltiges Problem in seiner Jeans hatte, zu gewaltig dafür, neben mir in einem Doppelbett zu schlafen. Sex war ja gut und ich brauchte den Sex dringend, aber nicht von meinem

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