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Au-pair (fm:Lesbisch, 4726 Wörter)

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Veröffentlicht: May 16 2020 Gesehen / Gelesen: 5561 / 4646 [84%] Bewertung Geschichte: 9.14 (36 Stimmen)
Eine besondere Hilfe gegen Milchstau...

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Ausnahmsweise möchte ich etwas erzählen, das nicht mit mir, sondern mit einer guten Freundin, Lena, passiert ist. Lena ist eine junge, aufgeweckte Frau ganz nach meinem Geschmack. Um sie besser kennen und verstehen zu lernen, lohnt es sich, die Erzählungen "Das Brustprojekt" und "Lena wird bestraft" zu lesen. Nun aber zu Lenas Geschichte, die sie mir neben einer Flasche Rotwein während eines abendlichen Sommergewitters erzählt hat.

*~*~*

Es war kurz nach meinem Abitur. Ich war 19 und wusste nicht so recht, was ich machen sollte. Ich wollte alles werden. Von Erzieherin, Grundschullehrerin, Sozialpädagogin, Ärztin bis hin zu Biologin oder gar Unternehmensleiterin. Es war mir klar, dass ich eine Auszeit von der Schule und vom Alltag brauchte. Irgendwo abseits, wo ich etwas ganz anderes machen konnte als sonst.

Leider hatte ich kein Geld, mir (wie viele andere) eine mehrere Monate dauernde Weltreise zu leisten, um mich selbst zu finden. Nach kurzem Suchen ließ ich mir zwei Möglichkeiten offen: freiwillige Arbeit irgendwo in Afrika oder bezahlte Arbeit in Deutschland (z. B. Au-pair). Das erstere klang viel spannender und romantischer und war eigentlich mein Ziel. Au-pair nahm ich nur auf die Liste, um behaupten zu können, ich hätte mehrere Optionen erwogen. Daher wollte ich auch zuerst einige Au-pair Stellen durchscrollen, damit ich das Thema schnell abhaken konnte.

Also suchte ich nach entsprechenden Portalen und schaute mir die Angebote an. Ich wollte mich mit den Details vertraut machen, ich war ja schon damals sehr neugierig. Nach ein-zwei Stunden hatte ich alles durchgelesen, fühlte mich gut informiert und wollte die Seite schließen, da blieb mein Blick an einer Familie haften, besser gesagt an der Mutter. Sie hatte so eine wundersam angenehme Ausstrahlung. Ich wusste sofort, wie ich mich entscheide, obwohl es überhaupt kein vernünftiger Entschluss war.

Sie wohnten irgendwo im Uckermark, mitten im Nichts. Sie waren nur zu dritt, das Kind 10 Monate alt. Der Mann war so ein Topmanager, immer unterwegs, gerade mal ein-zwei Wochenenden zu Hause. Die Mutter, eine wunderschöne, 30-jährige Mutter, arbeitete nicht. Eigentlich hätten sie kein Au-pair benötigt, aber sie fühlte sich allein und wollte Gesellschaft. Sie hieß Annette.

Also hatte ich mich gemeldet, sie nahmen mich und ich fing an. Die ersten Wochen vergingen unspektakulär. Wir redeten viel, ich half natürlich viel beim Kind, aber so richtig anstrengend war die Arbeit nicht. Sie hatte ja auch eine Putzfrau, die fast täglich kam. Ich musste oft kochen, aber das war schon immer meine Leidenschaft.

Ich muss betonen, dass es anfangs zu keinerlei körperlichen Annäherungen kam. Sie war zwar eine sehr angenehme und entspannende Persönlichkeit, aber mehr fühlte ich auch nicht. Obgleich ich feststellen musste, dass sie sehr hübsch war. Ungefähr 1,75 groß, schlank, aber kurvenreiche Taille und Po und große birnenförmige Brüste. Am allerbesten gefielen mir ihre braunen Augen und ihre schulterlangen tiefbraunen Haare, die ihr so liebevoll ins Gesicht fielen, wenn sie ihr Baby ansah.

Alles war normal gewesen, bis ihr kleiner Sohn um seinen ersten Geburtstag herum in einen Stillstreik trat. Er wurde schon zugefüttert und wollte plötzlich von der Mutterbrust nichts mehr wissen. Von einem Tag auf den anderen. Ich erinnere mich genau: Es war Karsamstag, spät am Abend.

Wenn die Brust plötzlich nicht mehr entleert wird, kommt es zu einem Milchstau. Das kann schmerzhaft sein. Man kann abpumpen, aber sie hatte keine Milchpumpe, stattdessen versuchte sie sich zu kühlen und zu massieren.

Als ich gerade schlafen gehen wollte, wurde ich auf ein leises schmerzhaftes Stöhnen aus dem Kinderzimmer aufmerksam. Ich schaute nach und sah sie mit Tränen in den Augen. Ich schlug vor, dass sie ihren Mann weckt und sie zum Notdienst fahren, aber das lehnte sie ab. Zu oft kam es schon vor, dass sie wegen diversen Beschwerden zu Notdiensten fahren musste, ihr Mann nannte sie daraufhin überempfindlich. Sie wollte vermeiden, dass es erneut passierte. Ich versuchte sie zu

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