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Selina und Michelle 14 Transport (fm:Fetisch, 1215 Wörter) [13/17] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 17 2020 Gesehen / Gelesen: 1076 / 631 [59%] Bewertung Teil: 9.00 (8 Stimmen)
Michelle ist unterwegs zu ihrem Auftrag

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14. Transport

Zum ersten Mal seit Monaten war Michelle allein. Es gab abgesehen von ihrem Gefängnis niemanden in ihrer Nähe. Keinen der versuchte sie in Kampfkünsten auszubilden. Keinen der sie zum Orgasmus bringen würde. Keinen den sie befriedigen musste. Keinen der ihr Sperma schenkte um sie zu nähren und zu demütigen. Sie war allein eingesperrt in ihrem kleinen Käfig, unfähig sich zu bewegen, etwas zu sehen oder zu hören.

Der Einschluss in Wachs raubte ihr alle Reize der Umwelt. Alles was ihr blieb, waren ihre Gedanken. Sie hatte gelernt zu hassen. Sie verachtete Männer und wünschte, sie alle wären weg. Sie erinnerte sich wieder daran einige von ihnen getötet zu haben. Sie wusste, dass jeder einzelne dieser Männer den Tod verdient hatte, für die Verbrechen, die sie begangen hatten.

Doch da gab es mehr. Sie wusste, dass es falsch war zu töten. Es ging gegen alles, was sie in ihrem alten Leben gelernt hatte. Und doch hatte sie es gemocht. Michelle versuchte die Erinnerungen daran wie einen schlechten Traum zu verdrängen. Aber es ging nicht. Sie hatte fast alle Details vergessen. Sie erinnerte sich vielmehr an die Gefühle die sie dabei hatte. Das war das Schlimmste. Es war falsch und doch hatte sie es gemocht.

Selina hatte geahnt, dass Michelles Ausbildung oder besser gesagt Gehirnwäsche nachlassen konnte, wenn man sie allein lassen würde. Daher beinhaltete Michelles Gefängnis und ihr Anzug voran ein paar Dinge, die Michelle ablenken sollten. Sie sollte nicht selbstständig denken, sondern mehr über ihren Auftrag erfahren. Doch zunächst gab es Lektionen in ihrer Ausbildung als stumme willenlose Sklavin.

Als erstes galt es Michelle beizubringen, wie sie mit ihrem Anzug sprechen konnte. Der Anzug zeigte ihr immer wieder Buchstabenkombinationen, indem er den Muskeln leichte Stromstöße verpasste, die sie anschließend anspannen sollte. Anschließend musste sie diese Worte "nachsprechen'.

Um sie zu motivieren, sich zu konzentrieren und fleißig zu lernen, erhielt sie schmerzhafte Stromschläge, wenn sie die falschen Muskeln anspannte und so die Worte falsch ausdrückte. Umgekehrt erhielt sie zur Belohnung leichte, zärtliche Stromstöße, wenn sie es schaffte neue Lernziele zu erreichen.

Am Anfang ging der Anzug mit ihr alle Buchstaben einzeln durch, später musste sie Worte nachmachen. Schließlich zwang der Anzug sie ganze Sätze zu wiederholen, immer indem er sie mit Stromstößen zwang. Sie durfte Sätze wie "Ich bin eine Sklavin. Ich lebe um zu befriedigen.' oder "Ich hasse Männer. Ich liebe es zu töten.' nachsprechen.

Michelle lernte schnell, schließlich war das Lernprogramm von ihr selbst geschrieben, nur die Sätze, die sie wiederholen sollte, stammten zum größten Teil von Selina. Michelle sollte so gleichzeitig mental auf ihren Auftrag eingestimmt werden, der am Ende ihrer Reise beginnen würde.

Am Anfang testete Michelle noch oft ihre Fesseln. Sie konnte sich mit viel Mühe etwas bewegen, indem sie das Wachs in dem sie eingeschlossen war zusammendrückte. Es war aber so weich und klebrig, dass es den kleinen entstandenen Hohlraum sofort wieder ausfüllte und sie so keinen dauerhaften Freiraum gewonnen hatte.

Nach und nach gab Michelle auf. Sie spannte nur noch dann die Muskeln an, wenn es ihre Steuerung von ihr verlangte. Sie würde, falls sie irgendwann befreit wäre, alle Befehle ausführen, die ihr übermittelt würden. Sie wünschte sich aber, am Anfang gefesselt zu sein, um den Auftrag in die Länge zu ziehen und auch als Sklavin dienen zu dürfen. Dies war zumindest ein Satz, den sie selbst in das Programm eingebaut hatte, welches ihr die neue Art der Verständigung beibrachte.

Ihre Polsterung in dem Wachs war so gut, dass sie nur selten merkte, wie sich ihr jeweiliges Transportmedium bewegte. Auch die Geräusche waren so sehr gedämpft, dass es für sie keine Welt außerhalb ihres Gummianzuges gab. Nur ganz selten, wenn sie umgeladen wurde, fühlte sie kurz die Außenwelt. Sie spürte auch nicht, als sie im Flugzeug transportiert wurde und dementsprechend der Druck nachließ. Ihr

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