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Zimmer 712 (fm:Romantisch, 3469 Wörter)

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Veröffentlicht: May 17 2020 Gesehen / Gelesen: 5734 / 4836 [84%] Bewertung Geschichte: 9.28 (58 Stimmen)
Was ich im Hotel so alles erlebte

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© Otto Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Auf meiner letzten Geschäftsreise habe ich nach langer Zeit mal wieder was erlebt, dass ich hier gerne erzählen möchte.

Ich hatte eine ganze Woche Außendiensttermine und bin dabei über 2000 Kilometer mit dem Auto gefahren. Für die Nacht von Donnerstag auf Freitag gönnte ich mir ein richtig gutes Hotel, etwas außerhalb von Köln. Schon der Empfangsbereich war sehr einladend, vornehm und freundlich. Nach den Formalitäten ging ich auf mein Zimmer und breitete mich aus.

Auch mit der Ausstattung des Zimmers konnte ich sehr zufrieden sein. Großer Flachbildschirmfernseher, Minibar, großes Bad mit Badewanne und ein großes, 140x200 cm Bett. Ich packte meine Sachen in den Schrank und genoss die tolle Aussicht aus dem 7 Stock auf den Kölner Dom. Mein Zimmer hatte sogar einen Balkon. Da es da letzte Zimmer war grenzte der nächste Block als L im rechten Winkel an meinen Balkon. Ich ging ein paar Schritte und schaute auf den anderen Häuserblock. Die meisten Zimmer waren dunkel, bzw. waren die Vorhänge zugezogen. Es gab nichts zu sehen. Aber was wollte ich sehen?

Naja, insgeheim hofft man natürlich schon, irgendwo ein Liebespaar zu erspähen die es vergessen haben, ihren Vorhang zuzuziehen. Oder die, gleich nachdem sie das Zimmer betreten haben, übereinander hergefallen sind und sich nun auf dem Bett räkeln. Aber nichts. Wie immer, eigentlich.

Doch gleich im nächsten Zimmer tat sich was. Ich sah Blitze, die aus dem Zimmer kamen. Der Vorhang in der Mitte des Fensters war nicht ganz zugezogen und meine Neugier ließ mich ein Stück weiter gehen. Das Zimmer war hell erleuchtet und ich konnte im ersten Moment nichts Außergewöhnliches sehen. Doch plötzlich zuckte wieder ein Blitz durch das Zimmer. Dann wieder nichts. Ich wollte schon wieder zu meinem Zimmer zurückgehen als ich eine nackte Frau sah, die zu ihrem Fotoapparat ging und an ihm herumspielte. Sie setzte ihn wieder auf die Kommode und verschwand wieder. Abermals blitze es. Die Frau machte Fotos von sich.

Jetzt wollte ich doch mehr sehen. Vorsichtig spähte ich durch das Fenster und sah eine ca. 40 jährige gut aussehende nackte Frau. Sie hatte langes, braunes, glattes Haar, blaue Augen und einen süßen kleinen Mund. Sie war normal groß, gut 170 cm und eine tolle Figur. Kurz: ein Traum von einer Frau. Sie positionierte sich schnell auf das große Bett, ihre Hände lagen auf ihren Brüsten - und KLICK - das nächste Foto war geschossen. Sie ging wieder zum Fotoapparat und schaute sich im Display das Foto an. Sie schien mit dem Ergebnis zufrieden zu sein und bereitete den nächsten Schuss vor. Schnell eilte sie wieder auf ihr Bett, legte sich nun auf den Bauch und vergrub ihre Hände unter ihrem Schoß. Ein toller Anblick. Mein Freund richtete sich freudig auf. Am liebsten hätte ich den Foto in die Hände genommen und ein paar Nahaufnahmen gemacht. Und dann machte es auch schon KLICK, ein heller Blitz und unsere Blicke trafen sich. Wie versteinert blieb ich stehen, sie liegen. Ein, zwei Sekunden schauten wir uns an, dann realisierte ich, in welch peinlicher Situation ich mich befand. Schnell ging ich den langen Balkon entlang zurück in mein Zimmer.

Mein Herz raste vor Aufregung. Ich setzte mich an den Schreibtisch und versuchte mich zu sammeln. Was hatte ich denn da grad gesehen? Unglaublich! Gleichzeitig kam ich mir wie ein Spanner vor. Aber es machte mich auch unheimlich an. Ich wartete, was passieren würde. Einerseits hoffte ich, dass sie mir gefolgt ist und mich zur Rede stellen würde. Dann hätte ich die Chance, ihr das alles zu erklären. Anderseits hatte ich auch ganz schön Bammel davor. Doch es tat sich gar nichts.

Nach einer Weile nahm ich dann ein entspannendes Bad. Als ich wieder in meinem Zimmer war hörte ich eine Frau sprechen. Erst sprechen, dann stöhnen. In was für ein Hotel war ich denn da geraten? Die Stimme kam wieder vom Nachbarzimmer. Ich legte mein Ohr an die Wand und hörte ganz undeutlich wie eine Frau eine Art Monolog hielt. Immer wieder stöhnte sie dabei heftig. Ich wurde total unruhig und musste sehen, was da passierte. Ich zog mir kurz was über und begab mich wieder auf den Balkon. Vorsichtig schaute ich nach dem Vorhangspalt. Aber der Sichtschutz wurde in der Mitte, wo beide Schals zusammen kommen, fest zusammen gezogen. Schade, dachte ich mir, jetzt, wo ich die Geräusche immer deutlicher wahrnehmen konnte. Enttäuscht ging ich wieder zurück,

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