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Selina und Michelle 15 Sklavin (fm:Fetisch, 1281 Wörter) [14/17] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 18 2020 Gesehen / Gelesen: 1596 / 1122 [70%] Bewertung Teil: 9.00 (8 Stimmen)
Michelle lernt ihren Meister kennen.

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15. Sklavin

Michelle wurde langsam aus ihrem Wachsgefängnis geschmolzen, das sie die letzte Woche umgeben hatte. Nun wurden auch ihre Ketten entfernt, die ihr Halsband am Käfig festhielten. Sie konnte sich endlich wieder etwas bewegen. Ihre Arme und Beine waren zwar noch mit Schellen an dem Käfig befestigt, aber es war ein Anfang. Langsam gewöhnte sich Michelle auch wieder an Licht und konnte nun ihren Meister erkennen.

Ihr neuer Besitzer sah genauso aus, wie er ihr auf der Reise beschrieben wurde. Er sah aus, wie ein typisch neureicher Ölscheich, nur dass er sein Geld hauptsächlich mit Waffenhandel und dem Kidnapping westlicher Touristen verdiente. Er war um die vierzig und trug einen Schnauzbart und Sonnenbrille. Unter seinen weiten Gewändern konnte Michelle nur vage erkennen, dass er relativ kräftig gebaut war. Für einen Mann.

Sie konnte ihn auf Anhieb nicht ausstehen. Dies würde ihre Sklavendienste leichter machen, da sie so konzentriert bleiben könnte. Sie hätte aber auch die Chance, bei ihm zu kommen, vorausgesetzt, er demütigte sie noch ein wenig mehr, als nur mit dem Anblick seines haarigen Gesichtes.

Ihr Meister löste ihre Fesseln, die sie an den Boden des Käfigs festhielten und entfernte auch ihre Verschlauchung durch Betätigung der Fernsteuerung. Er blätterte noch ein wenig in der Anleitung zu der Fernsteuerung in seinen Händen und gab ihr dann den Befehl, ruhig zu bleiben. Nun legte er ihr an den Füssen Ketten an, die ihr nur gestatten würden, ihre Beine maximal zwanzig Zentimeter voneinander zu entfernen. Die Kette sicherte er mit einem normalen Hochsicherheitsschloss. Normalsterbliche hätten keine Chance das Schloss je zu knacken oder mit normalen Werkzeugen zu zerstören.

Ohne den richtigen Schlüssel wäre es beinahe unmöglich die Kette abzulegen. Michelle sah ihren Meister, wie er den Schlüssel einsteckte. Sie hatte keine Mühe, sich die Form des Schlüssels einzuprägen, sie war darin schließlich ausgebildet. Sie bräuchte nur ein kurzes Stück Draht und wäre in zwei Minuten frei. Solange bräuchte sie, um den Schlüssel nachzuformen.

Nun entfernte er ihr Halskorsett samt Mundknebel. Am liebsten hätte Michelle nun ihre relative Freiheit ausgenutzt und sich zum ersten Mal seit einer Woche bewegt. Doch ihr Befehl lautete ruhig zu bleiben und sie würde gehorchen. Noch.

Als nächstes bekam sie ein breites Stahlhalsband. Dieses wurde nicht nur einfach verschlossen, sondern fest zugeschweißt. Sie würde es tragen müssen, bis sie jemand befreien würde. Es sah zu stabil aus, um es selbst zu entfernen. Auch mit dem richtigen Werkzeug würde sie Gefahr laufen, sich selbst ernstlich zu verletzen. Ihre Gefangenschaft als Sklavin könnte länger dauern, als sie geplant hatte.

Ihr Meister nahm eine zweite Fernsteuerung und drückte einen Knopf. Michelle spürte nur einen heftigen schmerzhaften Stromstoß, der sie fast umgehauen hätte. "Das war Stufe eins von fünf. Nur für den Fall, dass deine andere Steuerung ausfällt oder du nicht artig bist. Solltest du das Gelände ohne Erlaubnis verlassen, erhältst du Stufe fünf, bis du wieder zurückkehrst oder wieder eingefangen bist." erklärte ihr Meister mit leichtem Akzent.

Michelle spürte den Schmerz immer noch. Sie würde ihn dafür bezahlen lassen, wenn ihr Anzug der Meinung wäre, dass sie alle Informationen gesammelt hätte und bereit war. Derweil würde sie die Folter und Gefangenschaft genießen. Leider war der Schlag zu kurz und zu schwach, um sie zum Orgasmus zu bringen. Sie würde sich wohl doch ein wenig widerspenstig zeigen müssen, um ihn dazu zu bringen, ihr auch die anderen Stufen vorzuführen, sie wollte ja auch auf ihre Kosten kommen.

Ihr Meister öffnete nun ihren Käfig und befahl ihr herauszukommen. Michelle ging auf allen vieren auf ihn zu und erwartete zu erfahren, welches ihrer Löcher er als erstes begehrte. Michelle bekam jedoch zuerst an ihr Halsband noch eine Leine angelegt. Er befahl ihr auf allen vieren zu folgen und führte sie an einer Leine in sein geräumiges Schlafzimmer.

Michelle fühlte sich in dem hellen Raum, der von hellen Seidentüchern

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