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Holger (fm:Cuckold, 3705 Wörter)

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Veröffentlicht: May 18 2020 Gesehen / Gelesen: 4194 / 3197 [76%] Bewertung Geschichte: 9.03 (32 Stimmen)
Es handelt sich um die Fortsetzung der Heike-Geschichte. Ralf genießt es nach wie vor, dass seine Frau auf andere Männer steht. Er möchte aber nicht ganz auf Sex mit ihr verzichten.

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© Ikarus Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Ich sitze mit meiner Frau bei Leo an der Bar und beobachte fasziniert, wie Juliette lächelnd die sich vergeblich nach ihr verzehrenden Männer bedient. Das gerade erst 18 Jahre gewordene Mädchen trägt ein kurzes Schwarzes und Stiefel, die knapp unter ihrem Knien enden. Ich starre auf ihren süßen unschuldigen Po und denke, dass sie wohl einen Tanga trägt, weil sich kein Höschen abzeichnet. Heike stößt mir den Ellenbogen in die Seite und meint, "he, ich bin auch noch da".

Meine Frau hatte der Kleinen den Job bei Leo besorgt, weil Juliette dringend Geld braucht um Medizin studieren zu können. Dabei hat sie dafür gesorgt, dass Juliette, die noch Jungfrau ist (der Grund dafür steht in: "Heike: Overkneestiefel und ein rotes Kleid"), keinen Sex mit einem der Gäste haben muss. Allerdings wird sie immer wieder angelangt, zum Beispiel am Po, und reagiert dann noch recht unsicher und leicht nervös - kein Wunder, ist sie doch noch so jung und unerfahren.

Meine Frau weiß, dass ich regelmäßig Sexgeschichten schreibe und hoch lade. Sie liest sie auch und findet sie meistens richtig gut. Was sie aber nicht weiß ist, dass ich Kontakt zu einem gewissen Holger habe. Mit ihm schreibe ich schon seit einem halben Jahr und zuletzt haben wir schon einen netten Videoanruf miteinander geführt. Ich habe ihm erklärt, wie geil ich es finden würde, wenn er ein Wochenende über meine Frau verfügen würde.

Als ich auf Toilette bin kommt eine neue WhatsApp von Holger auf mein Handy - ich hatte vergessen den Vibrationsalarm auszuschalten. Das Handy ist zwar gesperrt, aber auf dem Bildschirm liest meine Frau die Vorschau der neuen Nachricht, und da stehen auch die ersten Worte: WE mit Heike verbringen wäre echt - mehr steht da nicht.

Als ich zurück komme fragt Heike mich wie nebenbei, wer eigentlich Holger ist. Da muss ich schlucken und erklären, dass ich ihn über das Onlineportal für meine Geschichten kennen gelernt habe. "Ach so", sagt sie und fragt mich, was wir uns den so schreiben. "Naja, so dies und das", antworte ich. "Auch über mich?"

Sie hat mich also erwischt und ich gebe zu, dass ich ihm geschrieben habe wie geil ich es finden würde, wenn er mit meiner Ehefrau ein ganzes Wochenende verbringt. Heike meint dazu, dass ich das schon schreiben könne, aber letztendlich würde sie entscheiden, mit wem sie Sex haben will. Aber sie könne ja mal mit ihm telefonieren, sagt sie. "Ja, das ist eine gute Idee", stimme ich gleich zu. Sie sagt, ich solle ihm zurückschreiben und ihn fragen, ob er morgen Zeit für ein solches Telefonat habe.

Am nächsten Tag gehen wir abends zeitig ins Bett. Wir sind beide nackt, und obwohl - oder gerade weil - Heike in Kürze Holgers Anruf erwartet, machen wir uns gegenseitig geil. "Wenn du mich heute richtig gut leckst", sagt Heike, "darfst du mich nach dem Telefonat mit Holger ficken".

An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass ich meine eigene Frau in den letzten Monaten nur sehr selten vögeln durfte, zuletzt vor drei Wochen. Ich bin also hoch motiviert. Aber ich habe sie vielleicht eine Minute lang hingebungsvoll geleckt, da klingelte schon das Telefon und ich sollte aufhören mit meinem Treiben. Nun liege ich neben Heike und streichle nur ihre Brüste.

Das Telefonat zwischen Holger und Heike wird schnell lockerer. Und die beiden vereinbaren schon nach gut fünf Minuten, dass sie jetzt einen Videoanruf machen. Mir wird dann schon fast langweilig, so lange sind die beiden am Quatschen. Aber dann legt Heike ihre Hand auf meinen Kopf und dirigierte ihn wieder zwischen ihre Schenkel.

Ich lecke also wieder meine Frau, während sie telefoniert. Und sie wird nun richtig geil. Holger beobachtet fasziniert, wie sich ihr Gesicht langsam verändert. "Sehe mich an, Heike", sagt er. "Ich möchte, dass du dir einen Finger in den Mund steckst und dir vorstellst, es sei mein Schwanz!"

Heike lutscht geil an ihrem Zeigefinger, während Holger sie dabei beobachtet. Schon bald sagt er ihr, was sie nun tun soll, nämlich sich auf den Bauch legen und von mir ficken lassen. Sie dreht sich also um und fordert mich auf, ihr meinen Schwanz in die Möse zu stecken, was ich nur zu gerne tue.

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