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Zitronenwalzer (fm:Romantisch, 569 Wörter)

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Veröffentlicht: May 19 2020 Gesehen / Gelesen: 1735 / 1 [0%] Bewertung Geschichte: 7.00 (18 Stimmen)
Ich war 2017 auf einem geilen Rockkonzert einer norwegischen Band in deren Leadsängerin mit ihrer rockigen Stimme und feuerroten Haaren ich mich gleich veriebt habe. Nach dem Konzert fragte ich die Sängerin nach einem Special Autogramm: Ich umar

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Der Zitronenwalzer im Schlossgarten

"Mel? Batonga! Das ist ja mal geil!", schrie ich voller Ekstase lauthals zu meiner Freundin, und prompt ging die Tür zum Bad sperrangelweit auf. Splitterfasernackt kam Melanie ins Wohnzimmer und rief: "Frank, was ist denn passiert?" "Am Sonntag tritt so 'ne norwegische Band am Schloss auf. Die Leadsängerin ist auch total heiß!" Ich wedelte mit dem Programmflyer vor ihrer Nase herum. Mel beugte sich hinter mir über die Couch nach vorne, um besser zu sehen, und ließ ihre blanken prallen Brüste vor meinen Augen bambeln. "Jaa, aber sowas von...", murmelte sie schwer atmend. Sie riss mir das Programmheft aus der Hand, warf es hinter sich auf den Boden, umrundete die Couch, stellte sich breitbeinig vor mich hin und fluchte: "Und meine Pussy ist dir wohl egal, wie?" Sie rieb sich mit zwei Fingern über ihre Klit und stöhnte laut. Dann setzte sie sich neben mich und begann an meiner Hose rumzufummeln und zu reiben, bis mein Phallus anschwoll. Als sie den Reisverschluss öffnete und ihn herausmanövrierte, lief schon ein beträchtlicher Rinnsal weißen Spermas aus der Röhre den Eichelhügel herunter. Sie leckte ihn ab und blies mir einen bis zur Besinnungslosigkeit. Nicht lange und ich kam auch schon mit einem heißen Strahl in ihrem Mund. Nach einer kurzen Pause stieß sie meinen Oberkörper sanft so, dass ich bald auf dem Rücken lag und sie sich auf meine Lenden setzen konnte, sich meinen Schwanz einverleibend, und mich ritt. Bis nach Texas. Und wieder zurück. Sie wirbelte auf mir herum wie ein Cowgirl und grölte dazu. Ich konnte nur schnauben und stöhnen und zwischendurch wieherte ich wie ein Gaul. Wieder zurück in Deutschland kamen wir dann gleichzeitig mit einem lauten Orgasmus zum stehen. Mel legte sich mit ihrem Oberkörper auf meinen, umarmte mich, und so blieben wir eng umschlungen liegen und schliefen ein.

"Scheiße, Scheiße, Scheiße, wir haben uns verschlafen!", fluchte ich laut, als ich aufwachte und auf die Uhr sah. "Wir verpassen noch das Konzert!" Schnell hüpfte ich unter die Dusche und danach fuhren wir mit meiner Kawasaki ans Schloss. Dort angekommen spielten sie auch schon ihren ersten Song. Der Platz war gerammelt voll. Wir stellten uns so hin, dass ich eine gute Sicht auf die Leadsängerin hatte. Schön sah sie aus: Lange rote Haare, Sommersprossen und ein buntes halbdurchsichtiges Kleid - darunter nackt. Und die Stimme erst. Die Menge grölte. Heidi, die Sängerin, warf ein paarmal ihr Haar lasziv in den Nacken und röhrte was das Zeug hielt. Ich träumte die ganze Zeit davon wie ich stundenlang Sex mit ihr hatte. Dann war Pause. Mel und ich zogen uns kurz zurück ins Gebüsch und fummelten an uns rum. Sie packte mein Gerät aus und blies mir einen. Danach nahm ich sie Doggy. Nach der Pause spielte die Band noch so eine Stunde und es gab tosenden Beifall. Ich stürmte zu Heidi auf die Bühne, fiel ihr um den Hals und gab ihr einen intensiven romantischen langen Kuss. Meine Erektion drückte ihr gegen ihre Muschi.

"Come to my hotel room tonight!", flüsterte sie mir ins Ohr und drückte mir eine Karte mit der Adresse in die Hand. Ich war sprachlos und konnte es vor Überraschung kaum glauben. Wahrscheinlich lief ich rot an. Ich verabschiedete mich mit einem Zungenkuss und zwinkerte ihr zu. Ich schnappte mir Mel, hievte sie auf meine Kawasaki, startete diese und wir brausten auf der Landstraße wieder heimwärts. "War das ein geiler Tag heute!"



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