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Telepathie: Teil 1.3 - Kontrollverlust (fm:Sonstige, 15020 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: May 19 2020 Gesehen / Gelesen: 821 / 512 [62%] Bewertung Teil: 8.50 (4 Stimmen)
Die Erzählerin hört extrem quälende, erniedrigende Stimmen und ist sexuell total enthemmt. Laut ihren behandelnden Ärzten hat sie eine paranoide Psychose. Sie gerät in die Mühlen der Psychiatrie.

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Telepathie 1.3 - Kontrollverlust

Vorwort:

Wer nur eine reine Fickgeschichte sucht wird hier sicher enttäuscht werden, denn es geht um eine Frau mit einer schweren psychischen Erkrankung. Die Protagonistin hat laut ihren behandelnden Ärzten eine paranoide Psychose. Sie hört extrem quälende, erniedrigende Stimmen und ist sexuell total enthemmt.

Sie leidet sehr darunter, weil sie an nichts anders mehr denken kann. Es schließt sie in einen Käfig ein, dessen Schlüssel Meter weit entfernt liegt. Sie sieht ihn, kann aber nicht drankommen.

Sie ist sehr verletzlich und wird von ihrem Umfeld skrupellos ausgenutzt.

Ihr kaputtes psychisches Innenleben ist für viele Leser sicher unsexy, weil es ein Tabu berührt und überschreitet: nämlich darüber zu schreiben. Über die Qual der Stimmen, die nicht mehr steuerbare sexuelle Erregung, das Getriebensein, die Verachtung und das schamlose ausgenutzt werden durch das gesellschaftliche Umfeld und so weiter.

Ich arbeite seit vielen Jahren in der Branche und habe tagtäglich mit solchen vom Leben geschundenen Frauen zu tun. Ich bin an ihrer Behandlung beteiligt und erfahre ihre Lebensgeschichten. Mit meiner Story möchte ich diesen schwerst gestörten, psychisch kranken Frauen eine Stimme geben.

Ich will zeigen, wie sich solche Menschen innerlich fühlen, was in ihnen vorgehen kann und - im späteren Verlauf der Geschichte - welche Ursachen für ihren so anders funktionierenden, anscheinend defekten Verstand verantwortlich sein können.

Sich damit auseinanderzusetzen ist alles andere als unterhaltsam.

Bitte berücksichtigt diese sehr kontroverse Thematik, bevor ihr mir bzw. meiner Geschichte ein Dislike verpasst.

Die Geschichte ist zwingend in der vorgesehenen Reihenfolge zu lesen, da die einzelnen Teile aufeinander aufbauen.

17. Lydia

Als ich meine Sinne wieder einigermaßen beisammen hatte und auf den Flur trat, saßen die Kollegen von P1 im Stationszimmer bei der Übergabe. Ich hatte das Abendessen verpasst. In wenigen Minuten würde die Nachtschicht beginnen. Ich sah Lydia und einen mir bisher unbekannter Pfleger, der diese Nacht anscheinend mit ihr Dienst hatte. 

Ich schlenderte langsam in Richtung Separierzimmer, wo ich den Wichser Alex immer noch im Fixiergurt vermutete. Doch er war nicht da. Anscheinend hatte er sich soweit beruhigt, dass man ihn wieder entfixiert und in sein normales Zimmer gelassen hatte. 

Ich nutzte die Gunst der Stunde, um in das eine oder andere Zimmer hineinzuschauen. Vielleicht hatte ich ja Glück und fand Alex irgendwo. Die Stimmen waren wieder zunehmend dranghaft und forderten mich permanent zum Ficken auf. 

Ich klopfte an einige Türen, öffnete sie und machte mir ein Bild von den Bewohnern der dahinter liegenden Räume. Beim dritten oder vierten Versuch wurde ich endlich fündig. In einem Zweibett-Zimmer lag er, Alex, der Wichser. Sein Zimmernachbar lag schnarchend auf dem Bett, doch Alex war noch wach und starrte mir mit unterlaufenen Augen entgegen. 

(Willst du mich ficken Alex? Ficken? Gleich hier und jetzt? Ficken? Bitte)

Obwohl der Herr mir befohlen hatte mich zusammenzureißen, konnte ich nichts dagegen machen. Die fick-geilen Stimmen waren gegenüber den warnenden Stimmen in der Überzahl ... und meine dauerfeuchte Möse war auch nicht gerade hilfreich ...

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