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Forbiddenlove, oder der Portier war an allem Schuld 01 (fm:Grosse Titten, 12839 Wörter) [1/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 19 2020 Gesehen / Gelesen: 3607 / 2994 [83%] Bewertung Teil: 9.12 (26 Stimmen)
Peter verliebte sich in seine eigen Mutsch und fasste einen Plan mit Hilfe des Nachtportiers um an sein Ziel seiner heimlichen Träume zu kommen

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Forbidden Love - Teil 1 - oder der Hotelportier war an allem Schuld © Monikamausstr@web.de Abgeschlossener Roman in mehreren Teilen

Peter wachte am Morgen auf, endlich keine Berufsschule mehr und er hatte noch einen tollen Tag vor sich, denn auch heute feierte er seinen 19.Geburtstag und das schönste, was es noch gab, war das herrliche Sonnenscheinwetter draußen, die Vögel zwitscherten um die Wette und er schaute zur Türe und sah, wie die Türklinke herunter gedrückt wurde und Sekunden später erschien der Kopf von Petras Mutsch, " aufstehen du Schlafmütze, das Frühstück ist gleich fertig", sagte Sie und lächelte ihn kurz an und verschloss die Türe wieder hinter sich. Na was war das denn, dachte sich Peter, hatte seine Mutsch doch tatsächlich vergessen ihn zu seinem Geburtstag zu gratulieren, setzte er Gedankentlich nach und schüttelte seinen Kopf, als er aufstand.

Dann ging er ins Bad, duschte und zog sich danach an und ging dann in die Küche. Dort stand Petra an der Spüle und wusch etwas ab, ihm fiel an seiner Mutsch etwas auf, hatte Sie sich verändert, dann bemerkte er es, dass sie ihre braunen Haare dunkelrot gefärbt oder getönt hatte und ihre Haare trug Sie zu einem Pferdeschwanz gebunden. Peter erfreute sich jedes Mal dem Anblick von ihr, sie war nicht dick oder so, aber sie hatte einen sexy Hintern, ihr Gesicht war sehr hübsch und er wusste dass Petra Anfang des Jahres 40 Jahre alt geworden war, sein Vater, selbstständig mit einem überregionalen Bauunternehmen, war leider vor ein paar Jahren bei einem schlimmen Betriebsunfall ums Leben gekommen und nun lebte Peter mit Petra, die die Geschäfte ihres verstorbenen Mannes weiterführte, alleine. Nun hatte sie Peter bemerkt und drehte sich um, dann lächelte sie ihn an und kam auf ihn zu und Sie umarmte und drückte ihn, "Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Geburtstag und das alle deine Wünsche in Erfüllung gehen, mein Schatz", sagte sie zu ihm.

Peter freute sich riesig, sie hatte ihn nicht vergessen, seinen Geburtstag und er bedankte sich bei ihr, als sie ihn wieder losgelassen hatte. "Schau mal im Wohnzimmer, da liegt dein Geschenk in einem Umschlag, mein Schatz", sagte Sie zu Peter und er ging, neugierig wie er war, sofort ins Wohnzimmer, fand das Kuvert und öffnete ihn, darin befand sich eine Karte, "Herzlichen Glückwunsch, mein süßer", stand darauf und mehrere DIN-A4 Blätter und er sah Sie genau an, es waren neben zwei Flugtickets und ein Hotelvoucher noch ein Gutschein für ein Abendessen zu zweit drin. Peters Mutsch Petra rief aus der Küche ins Wohnzimmer, " möchtest Du etwas Frühstücken?", fragte sie ihn. "Ja gerne Mutsch", erwiderte und ließ einen Juchzschrei los und hüpfte wie in einen affenartigen Tanz durch das Wohnzimmer. "Was soll ich Dir denn machen, zu Deinem Ehrentage?", fragte sie als nächstes. "Rührei und Toast, das reicht und würdest Du mir Gesellschaft leisten, damit ich nicht alleine hier sitze?", fragte Peter zu seiner Mutsch. Sie kam nach fünf Minuten aus der Küche, sie hatte ein Tablett in der Hand, darauf waren zwei Tassen Kaffee und zwei Teller mit dem Essen und Sie frühstückte mit ihm zusammen, das hatte er bei seiner lieben Mutsch bisher selten erlebt, da Sie sehr viel wegen ihres Berufes unterwegs war. "Und was hast Du heute vor?", fragte sie während des Essens. "Eigentlich, hm, nix.", gab er zurück.

"Du Armer. Hast Du keine Freundin mit der Du ausgehen könntest heute Abend und deinen Essensgutschein von mir einzulösen?", fragte sie ihn und Peter schüttelte mit dem Kopf, eigentlich war es ihm peinlich, denn er hatte noch nie eine Freundin gehabt, in der Realschule war er immer der Streber gewesen, das hatte ihn natürlich bei den hübschen Mädchen disqualifiziert, die auf die sportlichen und draufgängerischen Jungs standen, Tja und damit hatte er natürlich auch noch keinen Sex gehabt. "Hey und danke für den Reisegutschein und das Abendessen zu zweit", sagte er zu ihr und grinste Sie an. "Okay Peterchen, du hast heute Geburtstag, dann kannst du ja eine deiner weiblichen Bekannten aus der Berufsschule, mit zum Abendessen nehmen und mir heute Abend mal einen schönen Abend machen lassen und am besten wäre es, wenn du mich bis nach Mitternacht alleine lassen würdest, denn ich hab heute Abend einen Arbeitskollegen zu mir eingeladen..., wenn du verstehst, was ich meine", sagte sie mit einem schmunzelnden Lächeln und warf ihm einen Kussmund zu. " Sorry Mutsch, aber ich bin zurzeit ohne Anhang, aber wann kommt dein Arbeitskollege heute Abend", fragte er Sie. "Er hat Spätschicht, so gegen 22 Uhr und wenn du heute bei Klaus, deinem Freund übernachten könntest, wäre ich dir sehr dankbar

"Ich habe eine Idee, aber nur wenn Du willst, wie wäre es wenn wir beide

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