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Die Babysitterin (fm:1 auf 1, 5635 Wörter)

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Veröffentlicht: May 19 2020 Gesehen / Gelesen: 6579 / 5600 [85%] Bewertung Geschichte: 8.56 (62 Stimmen)
Eine dominante Babysitterin, die ihr Opfer zu Unrecht unterschätzt.

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Die Babysitterin

In einem kleinen, alten etwas abgeranzten Haeuschen ausserhalb von Frankfurt lebte ein Ehepaar mit ihren zwei Jungs. Der aeltere - Florian war 19 Jahre alt und gross gewachsen, recht sportlich, aber dafuer nicht der unbedingt hellste Stern am Himmel. Der kleinere - David war 4 Jahre alt und das kleine Nesthaekchen der Eltern.

David wurde stets bevorzugt. Als er geboren wurde ging es Florian fast schon so, als waere er gar nicht mehr deren Sohn. Er fuehlte sich ausgetauscht gegen ein juengeres, besseres Modell. Schon bald hatte sich rausgestellt, dass der kleine ein wahres Wunderkind war. Er hatte schon mit drei Jahren nach einigen Anzeichen einen IQ-Test abgelegt und einen Wert von 153 bekommen. Darauf waren seine Eltern komplett aus dem Haeuschen und Florian geriet noch mehr in den Hintergrund. Er flog zu dieser Zeit gerade das zweite Mal durch und war damit sowohl in der Grundschule, als auch in der Hauptschule einmal durchgeflogen. Und das obwohl er schon ein Jahr spaeter eingeschult wurde, da er die genau gegenteiligen Anzeichen, wie sein Bruder als Kind gezeigt hatte. Nachdem er es irgendwie mit viel Spicken durchs Quali geschafft hat, war er gerade dabei fuer seine Abschlusspruefungen in der zehnten Klasse zu lernen und das mit 19 Jahren.

Seine Eltern waren nie wohlhabend und mussten auf jeden Cent achten. Florian bekam schon seit einigen Jahren nur alte Kleidungsstuecke zu Geburtstag und Weihnachten, waehrend David schon ein eigenes Klavier geschenkt bekam, nachdem deren Eltern extra einen Kredit aufgenommen haben. "Er ist nun mal das Wunderkind in dieser Familie und wird der einzige sein, der etwas erreicht! Von dir koennen wir ja nicht wirklich viel erwarten." Zudem musste Florian im Kellerraum leben, waehrend David sein altes groesseres Zimmer bekam. "Das ist doch der Traum eines jeden Teenagers und jetzt hoer auf dich zu beschweren. David braucht eben das Sonnenlicht, um sich konzentrieren zu koennen."

Schon einige Male hatte Florian darueber nachgedacht einfach abzuhauen, aber ohne Abschluss, keinem Job oder Geld? Und wenn sein Vater ihn dann irgendwie in die Haende bekommen wuerde, waere Florian direkt Geschichte gewesen. Mit ihm war wirklich nicht zu spassen, das wusste Florian genau.

Es stand mal wieder irgendein Contest oder sowas an, bei dem Klein-David wohl wieder zeigen konnte, wie viel besser als Florian er doch war. Zu Florians Glueck hatte er damit das Haus fuer die naechste Woche ganz fuer sich allein. Dachte er, denn seine Eltern wuerden ihm diesen Gefallen natuerlich niemals tun. Mal wieder haben sie alles daran gesetzt, ihn aufs aeusserste zu demuetigen. Diesmal haben sie es wirklich auf die Hoehe getrieben, indem sie Tanja, die Babysitterin von David engagiert haben, um auf Florian ‚aufzupassen‘. Das schlimmste war, dass sie in seiner Grundschulklasse war und danach aufs Gymnasium gewechselt ist. Und er war seit damals ziemlich in sie verknallt gewesen, weil sie ein ausgenommen huebsches Maedchen war. Das hat sich in den letzten Jahren nur zum Guten gewandelt. Mit ihren blauen Augen und wunderschoenen bruenetten Haaren war sie aeusserst reizend anzusehen. Zudem hatte sie einen Knackarsch bei dem kein Mann wegzuschauen vermochte. Ihre langen Beine und perfekt geformten Brueste gaben einem dann noch den Rest. Und sie wusste sich in Szene zu setzen. Florian vermutete ja, dass sein Vater bei der Auswahl der Babysitterin fuer David ein Woertchen mitzureden hatte, so wie er ihr stets nachsah. Sie hatte einfach diese Art mit den Maennern um sie her umzugehen. Sie redete zum einen unglaublich zweideutig und schlampig aber zum anderen konnte man sie nie wirklich darauf festnageln. Das Problem war allerdings, dass sie ganz und gar nicht an Florian interessiert zu sein schien. Ganz im Gegenteil, sie zog ihn immer auf und schwaerzte ihn bei seinen Eltern an, was ihm schon die ein oder andere Tracht Pruegel einheimste. Ausserdem machte sie sich stets einen Spass daraus ihre Intelligenz zu zeigen, indem sie ihn veraeppelte und Florian an der Nase herumfuehrte. Sie war ihm einfach haushoch ueberlegen.

Als die Familie bis auf Florian bereit zur Abfahrt war, kam Tanja gerade mit ihrem Koffer im Haus an. "Na los Florian, trag ihr das Gepaeck und zwar sofort!" schrie ihn sein Vater an. "Ja, Vater." Florian ging demuetig zu Tanja, um ihr den schweren Koffer abzunehmen. Wieder zurueck im Wohnzimmer sprach der Vater sein letztes Machtwort: "Du wirst Tanja gehorchen und zwar in JEDER Hinsicht, hast du das verstanden? Geht das in dein kleines Hirn rein?" "Ja, Vater." "Tanja,

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