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Janine - Der Nachbar (fm:Verführung, 2857 Wörter)

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Veröffentlicht: May 19 2020 Gesehen / Gelesen: 10503 / 9180 [87%] Bewertung Geschichte: 9.14 (126 Stimmen)
Ich besuche meine Eltern und schließlich kommt es mit dem neuen Nachbarn zu einer denkwürdigen Begegnung

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© Jasmin Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Mein Name ist Janine, ich bin zweiunddreißig Jahre alt und berichte hier von einem Zwischenfall aus dem letzten Sommer, der mich noch einige Zeit danach beschäftigt hat.

Ich war nach längerer Zeit mal wieder bei meinen Eltern in Norddeutschland zu Besuch, mein Mann war mit unseren beiden Kindern zuhause geblieben, da ich mal richtig ausspannen wollte. Meine Eltern hatten mir schon im Vorfeld zu meinem Besuch erzählt, dass nebenan eine neue Familie eingezogen war, sehr nette junge Leute etwa in meinem Alter mit zwei Kindern. Da an dem Haus der Nachbarn noch viel gemacht werden musste und mein Vater ein Heimwerker vor dem Herrn war, hatte sich bereits in kurzer Zeit ein recht gutes Verhältnis zwischen meinen Eltern und den neuen Nachbarn entwickelt. Das mir dies noch zum Verhängnis werden sollte, ahnte ich natürlich nicht, als ich mit meinem Auto auf die Einfahrt zum Grundstück meiner Eltern rollte.

Ich nahm mein altes Kinderzimmer im ersten Stock in Beschlag, in dem sich immer noch recht viel rosa aus meiner Teenagerzeit befand, und packte meinen Koffer aus. Da heute Abend ein Grillen mit den neuen Nachbarn anstand, musterte ich die Kleidungsstücke gründlich, bevor ich sie in den Schrank räumte. Nicht zu formal, nicht zu sexy, aber auch nicht wie ein Mädchen vom Land. Ich war stolz, es aus der Einöde der norddeutschen Tiefebene in eine verantwortliche Stelle eines internationalen Unternehmens in einer Großstadt geschafft zu haben, und zeigte es auch gerne.

Ich trödelte rum und entschied mich schließlich für ein schlichtes, dunkelgrünes Sommerkleidchen. Beim Anziehen betrachtete ich mich im Spiegel. Ich war immer noch zufrieden, mit dem, was ich sah. Ich habe kleine feste Brüste, einen etwas ausladenderen Po, mit dem ich aber meinen Frieden gemacht hatte, sehr helle Haut und in diesem Sommer eine rote Kurzhaarfrisur, die gut zu meinen Sommersprossen passte. Ich fand mich süß, irgendwie frech und mit einem unverbrauchten Körper. Besonders meine Brüste und meine kleine Schmuckdose waren noch taufrisch, was mich über mein Alter manchmal hinweg tröstete. Ich zog eine etwas dunklere Strumpfhose an, einfach weil ich keine Lust hatte, mir die Beine frisch zu rasieren, und ging in die Küche, um meiner Mutter bei den Vorbereitungen zu helfen.

Gegen sieben kamen dann die Nachbarn mit den Kindern und ich wurde als die abtrünnige Tochter aus der Großstadt vorgestellt. Derek und seine Frau waren so um die Dreißig, sie war Hausfrau und kümmerte sich um die Kinder. Nicht wirklich attraktiv, wohl durch die Schwangerschaften ein bisschen rund geworden, eher ungepflegt, etwas übergewichtig und soviel Ausstrahlung wie ein trockenes Toastbrot. Derek dagegen war zwar auch nicht schlank wie ein Zaunpfahl, aber man sah die Muskeln unter dem T-Shirt und im Gegensatz zu seiner Frau wirkte er recht vital. Er arbeitete als Soldat und war bei der Bundeswehr für irgendetwas mit Transport zuständig. Er wirkte eher einfach, aber sein Lächeln war nett und offen.

Der Abend war schön, es war lange warm und die Kinder der Nachbarn, zwei kleine Mädchen, tollten durch den Garten, ich entspannte von der langen Autofahrt und ertappte mich manchmal dabei, Derek länger anzusehen und mich zu fragen, ob ich ihn attraktiv fand. Ich war zu diesem Zeitpunkt nicht sicher, ob ich es mir einbildete, aber auch er sah des Öfteren zu mir hin. Besonders wenn ich aufstand oder mich durch den Garten bewegte, hatte ich das Gefühl, dass seine Blicke auf meinem Po, meinen Brüsten und meinem schlanken Hals waren. Aber es war nie aufdringlich, so dass ich es einfach genoss, offensichtlich attraktiv gefunden zu werden. Und wie gesagt, er wirkte schon recht einfach, und damit gehörte er nun überhaupt nicht in mein typisches Beuteschema.

Vielleicht in bewusster Abkehr von meiner Herkunft mochte ich Männer in Anzügen, geistig scharf, Autorität und Überlegenheit ausstrahlend, und diese Männer durften mich nehmen, ihnen gab ich mich mit ganzer Seele hin und ließ sie sich austoben. Aber der Typ "hübscher Knabe" oder "Naturbursche" oder "Handwerker", nein, das war nicht meins. Außerdem war Dereks Frau mit den Kindern ja auch da, so dass die ganze Atmosphäre eher familiär war. Der Abend klang aus und ich ging nach Oben in mein Kinderzimmer und rechnete nicht mit dem, was noch passieren würde.

Es vergingen ein paar Tage, ich kochte für meine Eltern, fuhr mit ihnen Fahrrad, lag im Garten und versuchte verzweifelt, meiner blassen Haut

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