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Noch nie gesehen (fm:Ehebruch, 3320 Wörter)

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Veröffentlicht: May 20 2020 Gesehen / Gelesen: 6656 / 4933 [74%] Bewertung Geschichte: 9.31 (61 Stimmen)
Ehebruch hat auch immer was mit Verführung zu tun. Aber wer verführt hier wen?

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Noch nie gesehen

Wann geht ein Ehepartner fremd? Ich meine das in juristischem Sinne. De jure ist das ziemlich leicht zu beantworten, wenn er oder sie mit einem anderen oder einer anderen vögelt. De facto ist diese Frage nicht immer eindeutig zu klären.

Nehmen wir mal ein anderes Beispiel aus dem täglichen Leben. Wenn ich immer Gummibärchen nasche und eines Tages eine Lackritzschnecke vernasche, bin ich dann fremdgegangen? Nein, ich habe unverändert genascht und meine Begierde nach zuckerhaltigem Aroma lediglich umgelenkt. Ich bin von Rot, Grün und Gelb optisch auf Schwarz umgestiegen. Hätte ich plötzlich salzige Nüsse bevorzugt, sähe das natürlich ganz anders aus. Tja, mach das mal einem Juristen klar.

Aber in diesem Fall geht es gar nicht um die Juristerei, es geht um einen Freund, genauer gesagt, es geht um die Frau des Freundes. Mein Freund Norbert hatte ein ernsthaftes Problem. Wir beide waren zu diesem Zeitpunkt fünfundvierzig, also noch im besten Mannesalter. Ich bin nicht verheiratet, es hatte sich irgendwie nie ergeben oder die wirklich richtige gefunden. Seine Frau Gabi war jetzt Ende dreißig. Eine sehenswerte und begehrenswerte Frau.

Norbert schilderte mir sein Problem, ein Problem, vor dem wir Männer uns alle fürchten. Er war impotent geworden. Die medizinischen Einzelheiten verstand ich nicht, aber es war so, wie er sagte, und bisher konnte ihm kein Arzt und auch Viagra nicht helfen. Die Hoffnung hatte er indes immer noch nicht aufgegeben, und auch die Ärzte stellten es nicht ohne alle Hoffnung dar.

"Henry", sagte er zu mir, "ich brauche jetzt Deine Hilfe. In erster Linie geht es mir um Gabi, ich will sie nicht verlieren. Aber eine Frau in ihrem Alter kann nicht wie eine Nonne leben. Wir haben schon viel ausprobiert, ich nenne es mal Ersatzbefriedigung, die ich ihr verschaffe. Aber ich habe erkannt, das ist auf Dauer keine Lösung", er machte eine kurze Pause, "Würdest Du mit ihr ficken, bitte!" Ich weiß nicht, welches Gesicht ich gemacht habe, aber intelligent wird mein Ausdruck nicht gewirkt haben.

Er bat mich ernsthaft darum, mit seiner Frau zu vögeln. Nicht daß ich mir das nicht vorstellen konnte, ganz im Gegenteil, aber die Situation war schon gewöhnungsbedürftig. Wie sollte ich es anstellen, wenn ich mich darauf einlassen würde? Wie würde sie reagieren, empfand sie überhaupt etwas für mich? Fragen über Fragen, Fragen, die ich mir sonst nie gestellt hatte, wenn ich eine Frau verführen wollte.

Sissi, die kleine Herzogin, wie wir sie immer nannten, ist wirklich ein Bild von einer Frau. Ihre Figur ist nicht nur makellos sondern sexy mit den langen, schlanken Beinen, dem kecken Po und den hervorragenden, im wahrsten Sinne des Wortes, mit den hervorragenden Brüsten. Sie hätte wohl jeden Mann haben und um den Verstand bringen können. Und nun das, ich sollte sie auf Geheiß ihres Mannes hin vögeln. Er wollte verhindern, daß sie irgendeinem Loddel in die Finger gerät.

Ich bin wahrlich nicht einer von der schüchternen Sorte, aber sowas war auch mir noch nicht passiert. Sissi ist nicht mal eins siebzig groß, und ich bin fast zwei Meter lang. Solche Größenunterschiede hatten mich noch nie gestört, und die Frauen fanden es wohl eher reizvoll mit so einem Lulatsch wie mir in die Kiste zu hüpfen. Äußerlichkeiten sind das eine, aber es muss ja auch sonst irgendwo funken, damit es zum Koitus kommt.

Also ich besuchte die beiden jetzt etwas häufiger und lud sie auch mal zum Grillen bei mir ein. Ich sparte nicht mit Komplimenten für Sissi und brachte ihr immer Blumen mit, wenn ich zu ihnen ging. Sissi war ja nicht dumm, ihr fiel auf, daß sich mein Verhalten ihr gegenüber geändert hatte. Bisher standen in unserer Freundschaft wir beiden Männer im Vordergrund. Sissi lief am Rande mit, oftmals verzog sie sich, wenn ich die beiden besuchte, oder Norbert kam alleine zu mir.

Eines Tages, als ich sie wieder besuchte, war Norbert noch nicht wieder zuhause. Sissi ging in die Offensive: "Baggerst Du mich eigentlich neuerdings an?" "Wäre das so schlimm", versuchte ich mich rauszuwinden. Sie lächelte vielsagend: "Bin mal gespannt, was Du so draufhast." Jetzt war es an mir, zu staunen. Wusste sie was, wenn ja, was wusste sie und

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