Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Jugendsünden (fm:Ältere Mann/Frau, 23217 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: May 22 2020 Gesehen / Gelesen: 7968 / 6725 [84%] Bewertung Geschichte: 9.58 (99 Stimmen)
Ein völlig unerwartetes Wiedersehen nach 33 Jahren

[ Werbung: ]
amateurerotik
Amateur Erotik! Richtige Amateure, nur vom feinsten!


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© lost_of_mind Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Ein unerwartetes Wiedersehen nach 33 Jahren. Ich erzähle hier eine fast wahre Geschichte. Oder ist sie Wahr? Lies und vermute selber. Autorenrechte © bei lost_of_mind, bitte keine unerwünschte Veröffentlichung.

Jugendsünden

Urplötzlich kam alles wieder hoch. Nach 33 Jahren.

Meine Mutter wohnt im betreuten Wohnen. Also nicht dass sie schon Pflegebedürftig wäre, aber in diese Wohnanlage ziehen viele Pensionäre, weil sie später mal individuell Pflegeleistungen dazu buchen können wenn es nötig wird. Ein weiterer Umzug wird dadurch überflüssig. Alle drei oder vier Wochen komme ich mal einen Samstag bei meiner Mutter vorbei und wir gehen zusammen Einkaufen, was sie sonst nicht im nahen Supermarkt bekommt. Oder von ihrer kargen Rente bezahlen kann. Als therapeutische Massnahme lasse ich mich geduldig mit ihren kleinen und grossen Katastrophen und Krankheiten zuschwallen. Im Alter wird scheinbar alles so dramatisch.

Seit neuestem hat sie eine andere Nachbarin, zwei Etagen tiefer, eine alte Freundin von ihr von Früher. Etliche Jahre jünger wie meine Mutter, aber ich erkannte sie sogleich wieder, wie sie zusammen am Balkon saßen und eine Tasse Tee tranken. Sich vielleicht sogar visuell an den Bauarbeitern am entstehenden Nebengebäude labten. Und sie erkannte mich natürlich auch. Sofort straffte sich ihr Körper im Stuhl, war eine ganz eigene Stimmung zwischen uns. Es brauchte sehr viel schauspielerische Disziplin damit meine Mutter keinen Verdacht schöpfte.

"Ach Jahn, freut mich Dich zu sehen! Ich darf doch noch Du zu dir sagen?" Sie reichte mir ihre zierliche Hand, schien nur oberflächlich gelangweilt.

"Ja klar, dürfen Sie! Ich bleibe bei der bewährten Anrede."

Ich lächelte sie ehrlich erfreut an, wollte oder durfte meine Freude aber nicht überschäumen lassen. Für meine Mutter waren wohl die jungen osteuropäischen Bauarbeiter am Nebengebäude wieder Interessanter. Sehen kann sie noch ganz gut.

An dieser Stelle muss ich jetzt wohl zum Verständnis sehr weit Ausholen. Also:

Wir wohnten damals in einem typischen Wohnkloo im Speckgürtel einer Großstadt. 16 unterschiedlich große Wohnungen, innen geräumige Appartements, aussen 3-Raum-Wohnungen. Der ganze Bau war um die Mittelachse gespiegelt, die gegenüber liegenden Wohnungen hatten also nur spiegelbildlichen Grundriss. Auch die Mieten waren damals für einen Alleinverdiener wie meinen Vater durchaus zu stemmen.

Es war ein Neubau, was schonmal einen gewissen Komfort für damalige Verhältnisse bot. Eben weil es ein Neubau war zogen auch alle Bewohner mit nur einem oder zwei Monaten Versatz fast gleichzeitig ein, was die Hausgemeinschaft recht harmonisch zusammenwachsen ließ. Niemand konnte sich auf vermeintlich ältere Rechte berufen, das Altersgefüge war passend. Innen wohnten überwiegend Singles und junge Paare, in den Aussenwohnungen fast nur Familien.

Wir bewohnten eine Drei-Raum-Wohnung. Wir, also mein Vater, meine Mutter, meine kleine Schwester und ich. Du wirst denken dass es fürchterlich doof ist ab einem bestimmten Alter sein Zimmer mit der Schwester teilen zu müssen und damit hast du komplett recht. Wie wir begannen uns ständig zu prügeln (Wir prügelten uns tatsächlich, aber es war ein ungleicher Kampf. Ich war älter und kräftiger, hatte jedoch Hemmungen eine Frau zu schlagen. Meine Schwester war kleiner und 3 Jahre jünger, aber dafür unglaublich fies, brutal, hemmungslos. Sie zielte bevorzugt da hin wo es bei Männern wirklich weh tut. Und sie war immer im Recht, denn sie verstand es Meisterhaft sich als armes Opfer hinzustellen) schritt mein Vater ein. Er ist Handwerker.

Wir bekamen also das grössere Schlafzimmer, in der Mitte wurde mit Schränken der Raum geteilt, jedes Abteil sogar abgetrennt durch einen robusten Vorhang, der einen Hauch von Privatsphäre garantieren sollte. Mein Vater hatte alles versucht und auch ich war den Umständen

Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 2829 Zeilen)



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
lost_of_mind hat 3 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
Profil für lost_of_mind, inkl. aller Geschichten
Ihre Beurteilung für diese Geschichte:
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für lost_of_mind:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Ältere Mann/Frau"   |   alle Geschichten von "lost_of_mind"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)