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Forbiddenlove, oder der Portier war an allem Schuld 02 (fm:Grosse Titten, 10093 Wörter) [2/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 23 2020 Gesehen / Gelesen: 1735 / 1418 [82%] Bewertung Teil: 8.77 (13 Stimmen)
Beide streiten sich, sie will abreisen, aber die Götter hatten was dagegen und dann kamen sie sich am Strand mit der spanischen Sexversion näher

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Forbidden Love - Teil 2 - oder der Hotelportier war an allem Schuld © Monikamaussstr@web.de Abgeschlossener Roman

Der Portier begrüßte die beiden einzigen Neuankömmlinge und sie füllten den Anmeldebogen aus und erhielten einen Zimmerschlüssel, dann fragte er, wer die männliche Begleitung hier wäre und Petra sagte aus Spaß, " mein Lover" und Peter grinste seine Mutsch und dann den Portier frech an. "Sorry im Bestellsystem ist nur ein Einzelzimmer für eine Frau Petra Müller gebucht, ein zweites Zimmer wurde nicht gebucht, zeigen Sie mir mal ihre Bestätigung", sagte der Portier und Petra gab ihm den Voucher, " aha Standbybuchung, für das zweite Einzelzimmer und sie haben für sich selbst aber nur das Frühstück gebucht, nicht all Inklusive" . "Oh Gott Mama, was hast du da gemacht, du darfst nicht "Standby" buchen sondern musst "Fest" buchen, jetzt ist das Zimmer natürlich nach 72 Std vergeben, weil du am PC dort keine Festbuchung gemacht hast, das weiß doch jeder", flüsterte Peter seiner Mutter leise zu und zwinkerte dem Nachtportier unbemerkt zu.

"Okay dann soll er uns eben ein zweites Zimmer geben und ich zahle dies mit der Kreditkarte, wo ist das Problem", flüsterte Petra genervt ihren Großen zurück. Peter sah den Portier an, " dann ein zweites Zimmer", aber der Portier schüttelte seinen Kopf und Peter sah seine Mutsch an und sagte zum Portier, " dann ein Doppelzimmer mit extra Betten" und die beiden sahen wieder den Portier an, wie er den Kopf schüttelte und im griechischen Akzent zu den beiden verdutzten Urlauber sagte, " sorry, aber wir sind voll, wir haben nicht einmal eine kleine Besenkammer frei...., Hochsaison", versuchte er den beiden zu erklären. "Und morgen", fragte Petra genervt und er schaute in den PC und schüttelte den Kopf, " keine Chance, die nächsten zehn Tage alles voll und die Nachbarhotels auch....., es ist eben Hochsaison", sagte er und zog seine Schultern nach oben. "Okay", mischte sich wieder Peter ein, dann nehmen wir das Einzelzimmer" und Peters Mutter setzte genervt hinzu, "das ist dann bestimmt ein Doppelzimmer zur Alleinbenutzung", sagte Sie. "Nein Sorry Frau Müller, unsere Einzelzimmer sind auch Einzelzimmer, das Bett unter 1 Meter breit und 1,80 Meter lang, kleiner Raum, passt keine zweite Liege rein, eben ein Einzelzimmer für eine Person", setzte er nach und wedelte mit der Reservierungsbestätigung und hob beide Hände gegen den Himmel und zog seinen Nacken ein.

"Oh ich bin genervt, ich will ins Bett", sagte Petra, " okay wir nehmen das Einzelzimmer und Sie Schauen in den nächsten Tagen, das sie was machen können", sagte Petra zum Portier. Peter schaute seine Mutsch entgeistert an und flüsterte, " Mama, du weißt schon, was ein Meter breite sind" und gleichzeitig freute er sich, das sein Wunsch in Erfüllung gehen würde, ein Meter, war verdammt eng für zwei Personen. Ein zweiter Portier kam hinzu und er fragte seinen Kollegen auf Griechisch und ein Wortwall entrann zwischen den beiden. "Okay Frau Mülleerr, sie haben gebucht eine Singleroom mit Breakfast und wir geben All Inklusive kostenlos dazu", sagte er in gebrochen Deutsch und beide freuten sich, denn nun war die Voll-verpflegung auch gelöst, nicht aber, wie die beiden ihre Nächte so eng aneinander in einem ein Meter breiten Bett verbringen würden. Petra ging mit dem zweiten Portier schon mal los in den zweiten Stock, denn Peter gab zur Ausrede, das er mal kurz musste und als die beiden im Aufzug verschwunden war, reichte er dem Portier diskret den Umschlag mit den restlichen 250.- und sagte zum Portier, " also in den nächsten zwei Wochen gibt es keine Zimmer..., verstanden" und der Portier grinste, nickte und nahm den Umschlag an, dann ging Peter noch auf die Toilette, da es sehr ruhig frühmorgens im Hotel war, hatte er auch nicht zu befürchten, dass ein anderer auch auf die Toilette musste, denn er wusste, was gleich passieren würde, wenn er so nahe an seiner Mutsch liegen würde und er packte seinen Kolben aus und wichste ihn und kam auch schnell, nachdem er seine Augen geschlossen hatte und sich vorstellte, wie seine kurvige Mutsch am frühen Morgen auf dem Bett vor ihm knien würde und sich von Hinten von ihrem eigen Fleisch und Blut in seinen Träumen stoßen ließ, stöhnend schoss er in das Männerpissoir ab, machte seinen Kolben kurz am Waschbecken mit der Seife sauber, damit seine Mutsch nichts riechen würde und dann fuhr auch Peter nach oben in den zweiten Stock und das Zimmer hielt das, was der Portier ihm versprochen hatte, es war verdammt klein.

"Da bist du ja endlich, komm mach schnell, zieh dich um, ich bin verdammt Müde", sagte sie schon sichtlich genervt, " dreh dich bitte mal um, ich möchte mich ausziehen", setzte sie mit einer nicht geraden guten Laune nach und Petra zog ihr Wollkleid aus und Peter schaute nach

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