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Ausgenutzt und reingelegt - Wie konnte mir das passieren? (fm:Sonstige, 2466 Wörter)

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Veröffentlicht: May 23 2020 Gesehen / Gelesen: 4162 / 3574 [86%] Bewertung Geschichte: 8.73 (48 Stimmen)
Ich möchte einer Freundin helfen und gehe dabei einem miesen Dreckskerl in die Falle.

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Es war Abend. Ich saß mit meinem Freund zusammengekuschelt auf dem Sofa und wir sahen uns gemeinsam eine unserer Lieblingsserien an. Da klingelte mein Handy. Meine Freundin Lisa rief mich an. Sie war völlig aufgelöst. Sie weinte und beklagte sich über ihren Freund, Mark, der sie wohl schon wieder mit irgendeiner Tussi betrogen hatte. Ich kannte diese Art von Anrufen bereits von ihr. Beinahe wöchentlich oder zumindest alle zwei Wochen weinte Lisa sich bei mir aus. Ihr Freund konnte auch ein richtiges Arschloch sein. Ehrlich gesagt verstand ich nicht, weshalb sie überhaupt mit ihm zusammen war und sich nicht von ihm trennte. Sie war noch jung und hübsch und außerdem eine liebe, sympathische Person. Es hätte ohne Zweifel genug andere Typen gegeben, die gerne mit ihr zusammen gewesen wären und die sie besser behandelten. Mark hingegen hatte sie schon mehrfach betrogen und wusste sie offensichtlich als Partnerin nicht richtig zu schätzen. Ich kannte Lisa allerdings schon lange und wusste, dass sie irgendwie schon immer ein Faible für solche miesen Macho-Kerle hatte. Selbst wenn sie sich trennte standen die Chancen daher leider hoch, dass sie wieder an so einen Kerl geraten würde.

Vorhin hatte sie den String einer anderen Frau bei ihm gefunden, die vor einiger Zeit bei ihm gewesen sein musste. Sie hatte ihn darauf angesprochen und er hatte zugegeben, dass er in der vergangenen Woche eine andere Tussi bei sich zu Besuch gehabt hatte. Er entschuldigte sich jedoch noch nicht mal richtig dafür, sondern versuchte Lisa nur damit zu beruhigen, indem er ihr versicherte, dass das bloß eine einmalige Sache gewesen war und sie sich keine Sorgen machen müsse, dass er diese Frau wieder treffen würde. Verständlicherweise beruhigte Lisa diese Erklärung nicht. Traurig und wütend war sie aus der Wohnung gestürmt und zu sich nach Hause gefahren. Anschließend hatte sie mich angerufen.

Ich versuchte Lisa zu trösten und bot ihr an, noch bei ihr vorbeizukommen. Sie lehnte jedoch ab und meinte, sie wolle heute lieber früh zu Bett gehen. Nach dem Gespräch kuschelte ich mich wieder an meinen Freund und wir sahen weiter unsere Serie. Ich ärgerte mich jedoch ein wenig. Sowohl über Lisa, die sich so viel gefallen ließ als auch über ihren Freund, weil er so ein dummer, egoistischer Arsch war, der sie ausnutzte. Ich beschloss, mal ein ernstes Wort mit ihm zu Reden. Ich würde ihn zur Rede zu stellen. Er sollte sich entscheiden: Entweder er blieb mit ihr zusammen und behandelte sie besser oder er beendete das mit ihr. Aber die Beziehung unter diesen Bedingungen fortzuführen konnte doch keiner mit ansehen. Wenn Lisa alle paar Wochen fix und fertig war, weil er sich ihr gegenüber mal wieder daneben benommen hatte.

Ich hatte keine Telefonnummer von Mark, doch ich kannte ihn durch Lisa und wusste, wo er wohnte. Am nächsten Tag fuhr ich daher zu seiner Wohnung, um ihn mir vorzunehmen. Lisa erzählte ich davon nichts.

Er wirkte überrascht als er auf mein Klingeln hin die Türe öffnete und mich sah. "Was willst du denn hier?" begrüßte er mich. Er öffnete aber die Tür weiter, trat zur Seite und lud mich mit einer Geste ein einzutreten.

Ich hatte mich gedanklich auf das Gespräch vorbereitet und war ziemlich in Rage. Ich schritt an ihm vorbei in die Wohnung, wo ich direkt begann ihm sein Verhalten gegenüber Lisa vorzuwerfen. Er schloss die Wohnungstür hinter mir, während ich schon damit begann ihm aufgebracht zu erklären, was für ein Dreckskerl er war und dass es so nicht zwischen ihm und Lisa weitergehen könne. Er hörte mir einige Zeit stumm zu und sah mich nur regungslos an. Bis er plötzlich ein paar Schritte auf mich zu machte und mich gegen die Wand drückte. Er stand nun ganz dicht vor mir. Er war deutlich größer und breiter als ich mit seinem muskulösen, gut durchtrainierten Körper. Ich verstummte und war plötzlich wie paralysiert. War es ein Fehler gewesen herzukommen? Ich war etwas eingeschüchtert, doch ich versuchte mir das nicht anmerken zu lassen. Da beugte er sich auf einmal langsam zu mir herunter und begann meinen Hals zu küssen. Ich war wie erstarrt und wagte nicht mich zu regen. Dann strich er mit der Hand meinen Körper entlang. Er fasste mir an den Busen und wanderte dann über meinen Bauch langsam weiter nach unten. Seine Hand fuhr in mein Höschen. Während er mich weiter am Hals küsste begannen seine Finger nun sanft mein Lustzentrum zu verwöhnen. Ich rührte mich nicht und war immer noch völlig starr. Doch ich merkte, wie ich feucht wurde und unwillkürlich leise zu stöhnen anfing als seine Finger geschickt meinen Kitzler zwirbelten. Durch die Hose fühlte

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