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Die neue Nachbarin (fm:1 auf 1, 1778 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 13 2008 Gesehen / Gelesen: 27032 / 20144 [75%] Bewertung Geschichte: 7.45 (91 Stimmen)
Meine Nachbarin ist gestorben und bekommt eine attraktive Nachmieterin

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Die neue Nachbarin

Hey, ich bin Alexander, aber alle nennen mich Alex. Ich will euch von einer Geschichte erzählen die ich neulich erlebt habe.

Ich wohne in einem Mehrfamilienhaus und vor ein paar Monaten ist meine Nachbarin verstorben. Die kleine Wohnung wurde relativ schnell geräumt und neu angeboten. Es zog eine junge Frau ein. Sie war circa 1,70 groß, war relativ schlank hatte Schulter lange, braune Haare und schöne wohl geformte Brüste. Ich muss zugeben, dass mir ihre Oberweite als erstes an ihr aufgefallen ist. Als ich bemerkt habe, dass sie den kleinen Transporter alleine ausladen musste, habe ich mich entschlossen, ihr meine Hilfe anzubieten. Ich verließ also meine Wohnung und sprach sie direkt an. "Guten Tag, ich sehe, dass sie sich alleine mit den ganzen Kisten abschleppen müssen, kann ich ihnen helfen?" Sie schien erleichtert und nahm mein Angebot an. Allerdings stellte sie die Bedingung, dass wir uns beim Vornamen nennen. So habe ich gleich erfahren, dass sie Julia heißt. Julia und ich haben uns dann beeilt den Transporter möglichst schnell zu entladen. Während dessen fragt sie mich: "Du Alex, ist es für deine Freundin überhaupt in Ordnung, dass du den ganzen Nachmittag mit einer fremden Frau verbringst?" Als ich ihr entgegnete, dass ich zur Zeit Single bin, meinte sie, dass sie es sich bei so einem attraktiven Mann nicht vorstellen könnte. Mit einer gespielten Verlegenheit meinte ich: "Kann ich manchmal selbst kaum glauben, aber ich finde einfach keine Frau." Daraufhin machte sie mir Mut, dass ich bestimmt bald eine finden würde. Nach gut zwei Stunden waren wir dann auch endlich fertig mit dem Ausladen und alles war in der Wohnung verstaut. Ich war schon fast durch ihre Tür und wollte mich eigentlich schon verabschieden als sie mir noch hinterher rief: "Danke für deine Hilfe Alex, ich muss zwar jetzt noch mal los den Kühlschrank füllen, aber ich würde mich freuen, wenn ich mich heute Abend mit einem kleinen Abendessen bei dir bedanken könnte." Diese Einladung habe ich natürlich angenommen und habe mich gleich auf den Weg in meine Wohnung gemacht um mich auf den Abend vorzubereiten.

Als ich dann zur Vereinbarten Uhrzeit bei ihr an der Tür geklingelt habe, hat sie auch sofort geöffnet. Sie trug jetzt ein enges Top mit einem tiefen Ausschnitt, der ziemlich viel von ihren Brüsten offenbarte. Sofort merkte ich, dass sich in meiner Hose was regte. Sie bat mich rein und leitete mich in die noch provisorisch eingerichtete Küche. Das Essen stand bereits fertig auf dem Tisch und neben jedem Teller stand ein Glas Rotwein. Sie bat mich Platz zu nehmen und wir haben dann auch direkt mit dem Essen angefangen. Nach dem wir fertig waren, ging Julia auf die Toilette. Ich nutzte die Möglichkeit und habe mich noch ein wenig in der Wohnung umgeschaut. Die Kisten waren schon alle wieder verrückt wurden und auch die Matratze, die wir durchs enge Treppenhaus gequetscht haben, hatte nun auch schon ihren Platz gefunden, wie ich feststellen konnte. Plötzlich hörte ich Julia hinter mir. Mit einem Kicher sagte sie: "Das ist ja mal wieder typisch Mann. Kaum eine Frau kennen gelernt und schon in ihrem Schlafzimmer!" "Sorry Julia, aber ich wollte mich noch ein wenig umschauen." "Naja, ich muss ja zugeben, dass ich schon seit dem ich dich das erste mal gesehen habe, gehofft habe, dass wir beide hier mal landen würden."

Ich dachte ich traue meinen Ohren nicht. Sollte ich tatsächlich das Glück haben, dass diese heiße Frau, in dessen Schlafzimmer ich gerade stehe heiß auf mich ist? Die Antwort auf diese Frage bekam ich ohne warten zu müssen. Ungeniert ist Julia direkt an mich heran getreten und streifte mit ihrer Hand über die Beule die sich mittlerweile in meine Hose gebildet hat. Sie schaute mir tief in die Augen und sagte: "Hat mein Top seine Wirkung also nicht verfehlt Dein Schwanz ist ja schon gewachsen." "Kein Wunder. Bei den Aussichten." Langsam machte ich mich daran, ihr das Top auszuziehen. Sie streckte dazu ihre Arme in die Luft, ich streifte ihr das Top ab und lies es auf den Boden fallen. Jetzt bestätigte sich meine Vermutung die ich schon den ganzen Abend gehabt habe. Julia hat unter ihrem Top nichts unter gehabt, so dass ich mich jetzt ohne Umwege um ihre Nippel kümmern konnte. Einen nahm ich zwischen Daumen und Zeigefinger meiner rechten Hand und um den anderen kümmerte sich meine Zunge. Es dauerte nicht lange und meine Behandlung zeigte Wirkung. Julia hat genüsslich ihre Augen geschlossen und ihre Nippel wurden hart. Ich erkundete mit meinem Mund weiter ihren Körper und näherte mich immer weiter ihrem Schoß. Mit einer geschickten Handbewegung öffnete ich ihr die Hose und zog sie in einem Rutsch samt Slip aus. Vor meinen Augen präsentierte sich eine völlig glatt rasierte Muschi. Ich wollte schon anfangen sie zu lecken, als sie mich sanft

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