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Julia bei den Afrikanern (fm:Schwarz und Weiss, 5579 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 12 2008 Gesehen / Gelesen: 74010 / 65507 [89%] Bewertung Geschichte: 7.92 (222 Stimmen)
Julia geht nach Afrika um Stämme und ihre Lebensweisen zu erforschen lernt aber dort wie die Afrikaner alles miteinander Teilen.

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© Julia Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Julia bei den Afrikanern

Ich bin Julia eine Studentin mit 23 Jahren sehr gut aussehend mit üppigen Brüsten und großen dunklen Vorhöfen sowie einem sehr knackigen Po ausgestattet. Ich reiste 2005 für Ihr Praktikum nach Afrika da ich Archäologie studiere. Ich möchte die Entwicklung der schwarzen in der Einöde der Savanne studieren und habe mich deshalb über einen Professor erkundigt wie ich mit einem Forschungsteam welches die selben Interessen erforscht in Kontakt treten könnte. Er stellte den Kontakt her und keine 2 Wochen später ging es schon los. Ich hatte natürlich ganz schön zu tun die nötigen Unterlagen und Genehmigungen rechtzeitig zu bekommen. Geimpft war ich ja schon denn dies hatte der Professor allen Studenten gleich zu beginn des Studiums angeraten. Wir sollten während der ersten paar Semester gleich alle Impfungen welche für den jeweiligen Wunschort bzw. Kontinent erforderlich waren so schnell wie möglich durchführen lassen. Also saß ich nun im Flieger und nach einigen sehr langweiligen Flugstunden kam ich in Afrika an. Als ich aus dem Flieger stieg haute mich die wärme glatt um aber ich war schnell im Flughafengebäude welches Klimatisiert war angekommen. Nach dem ich dann meine Koffer hatte ging ich Richtung Ausgang wo schon ein Sehr schöner schwarzer Junger Mann mit einem Schild mit meinem Namen drauf auf mich wartete. Ich ging auf ihn zu und er nahm mir sofort nach einer sehr netten Begrüßung meinen Koffer ab und trug ihn zum Jeep welcher auf dem Parkplatz stand. Nach ca. 2std fahrt aus der Stadt raus in Richtung der Wüste kamen wir an einen kleinen Ort und der Boote welcher mich abgeholt hatte sagte mir in gebrochenen Deutsch das wir hier Übernachten würden hier wäre der Startpunkt und der Sitz der ganzen Expeditionsgesellschaft.

Ich bezog mein Zimmer welches eines von 8 Zimmern mit Übernachtungsmöglichkeit in dem Bürogebäude war. Am Abend wollte mich der Boote dann zum Essen abholen und wie versprochen kam er um die besagte Zeit. Wir gingen zu einem Restaurant und dort traf ich dann auch einige der anderen Mitglieder der Expedition. Wir machten uns gegenseitig bekannt und waren an dem Abend auch eine sehr Lustige Runde.

Am nächste morgen sollte es sehr früh wegen der wärme los gehen deshalb gingen wir alle sehr früh zu Bett um dann auch fit für den Tag zu sein. Es ging wie bereits gesagt sehr früh (4 Uhr ) los und wir führen wieder mehrere Stunden immer durch die Staubige Gegend ich wusste nicht wo wir waren egal ob wir nach rechts oder nach links abbogen es war mir erst mal egal Hauptsache ich war da wo ich mein Projekt erforschen konnte.

Am Abend dann waren wir an einem kleinen Flusslauf angekommen neben dem die Expeditionsgesellschaft ein kleines Holzhüttendorf erschaffen hatten in dem es hieß, dass wir hier nun unsere Zeit verbringen werden und von hier aus dann immer die Erkundungen los gingen. Mir wurde ein Raum in einem größeren Gebäude und ein Jeep zugewiesen auch sagten sie ich solle mich an den einen schwarzen halten der den Namen Jumuk hatte er würde mir immer zur Seite stehen und ich solle ruhig auch erst mal allein auf Entdeckung gehen so würde ich die Gegend besser kennenlernen. Viele der umliegenden Stämme würden sehr Gastfreundlich sein und man kann bei ihnen längere Zeit wohnen und sie dadurch studieren.

Gleich am folgenden Tag brach ich mit meinem Begleiter Jumuk auf und wir fuhren gerade Wegs weg vom Kamp Richtung der Berge welche man ganz in der Ferne sehen konnte auf. Jumuk sagte das dort auch sein Familienstamm leben würde also machten wir uns auf erst einmal dort hin zu fahren. Wir hatte ja ein JPS Gerät dabei und Jumuk war sich in seiner Heimat sehr sicher. Nach zwei Stunden fahrt hatten wir nun sein Dorf erreicht und Jumuk wurde genau wie ich sehr freundlich begrüßt er wurde gleich eingespannt von seiner Familie und so konnte ich in ruhe mich im (Dorf) zusammengestellten Ort aus ca 8 Strohhütten umschauen. Jumuk kam nach einer weile zu uns und sagte zu mir " Du Julia wenn es dir zu langweilig wird kannst du auch gern noch etwas weiter fahren du hast ja das JPS und wir haben auch beide ein Funkgerät damit können wir uns erreichen." Ich bedankte mich und setzte mich in den Jeep und führ einfach weiter. Der Baumbestand wurde immer dichter und so merkte ich, dass ich irgendwann nicht mehr weiter fahren konnte da es immer holpriger wurde. Ich hielt an und setzte meinen Weg zu Fuß fort Informierte aber vorher noch Jumuk darüber er sagte ich solle das Peilsystem an dem Jeep einstellen was ich nach seiner Erklärung dann auch machte. Mit diesem Peilsystem konnte ich und auch jeder andere der

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