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Ferien in der Erziehungsanstalt (fm:Sonstige, 1611 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 03 2009 Gesehen / Gelesen: 32985 / 27413 [83%] Bewertung Geschichte: 8.31 (268 Stimmen)
Irinas Mutter hat die Nase voll! Ihre Tochter soll ein anständiges, jungfräuliches Mädchen bleiben, doch diese hat andere Vorstellungen. Nachdem ihre Mutter sie mit einem Jungen erwischt hat, wird Irina in den Ferien in ein besonderes Erzie

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Irina zog fröstelnd die Schultern hoch. "Erziehungsanstalt für Mädchen" stand auf dem verwitterten Schild über ihr. Was ihre Mutter ihr als ein spaßiges Feriencamp, als letzte Verschnaufpause vor dem Abitur angepriesen hatte, entpuppte sich als ein weitläufiger, angsteinflößender Hallenkomplex inmitten einer ehemaliegen Kiesgrube. Empört drehte sie sich zu ihrer Mutter um. "Und was soll DAS bitte sein???" "Du hast es ja nicht anders gewollt" fauchte diese. "Ich werde nicht zulassen, dass meine Tochter als Flittchen die Schule verlässt! Wenn du ein bisschen mehr auf dich achtgegeben hättest, wärest du nicht hier! Eigentlich glaube ich, dass du ein anständiges Mädchen bist. Aber diese...diese ungeheuerliche Marita, die hat dir Flausen in den Kopf gesetzt! Mit ein bisschen Disziplin und harter Arbeit wird man dir das hier wieder austreiben." Befriedigt nickte die Mutter in Richtung des Eingangs. "Aber..." setzte Irina an. "Kein Aber! Ich weiß, was du sagen willst. Du bist schon 18. Das interessiert die Betreuer nicht. Hier hat man noch ein Herz für verzweifelte Eltern. Wenn ich nur an diese letzte Episode zurückdenke, wird mir ganz anders."

Irina wurde es bei der Erinnerung ebenfalls ganz anders. Zwischen ihren Beinen meldete sich ein verlangendes Ziehen. Ihre Mutter hatte sie mit einem Jungen aus der Schule erwischt. Nachdem sie eine langweilige Theatervorstellung vorzeitig verlassen hatte, war sie in Irinas Zimmer geplatzt, gerade, als Sören den störenden Stoff von ihren Titten geschoben hatte. Mit geschlossenen Augen hatte sie dagelegen, während er kräftig an den Nippeln lutschte und zwischendurch zart hineinbiss. Eigentlich wollten sie an diesem Abend miteinander schlafen. Irina gefiel die Vorstellung von einem Schwanz in ihrer Spalte. Sie hatte schon einmal versucht, einen Finger rein zu stecken, aber das hatte wehgetan. Also hatte sie sich mit festem Rubbeln an der Klit begnügt und an Sörens beschnittenen Penis gedacht. Sie hatte ihn schon einmal gelutscht, was ihr viel Vergnügen bereitet hatte. Leider hatte Sören sich noch nicht so tief vorgewagt. Im Internet hatte Irina ausführliche Beschreibungen über Oralsex gelesen und wünschte sich seitdem sehnlichst eine solche Behandlung. Von wegen, Marita war schuld! Das Verlangen war von alleine aufgetaucht. Sie versuchte es noch einmal mit einem bittenden Blick zu ihrer Mutter, aber sie war nicht zu erweichen. Am Ellenbogen wurde Irina in die Anstalt gezerrt.

Dr. Stubbe taxierte Irina missbilligend über seine Brille hinweg. "Aber sie ist noch jungfräulich, sagen Sie?" Ihre Mutter seufzte. "Ich hoffe es sehr." "Wir werden das gleich überprüfen. Leider muss ich sie für die Dauer der Untersuchung vor die Tür schicken. Schwester Karin wird Ihnen gerne einen Kaffee bringen." Als ihre Mutter gegangen war, wandte sich der Arzt direkt an Irina. "Mach Dir keine Sorgen. Das hier ist kein Bootcamp. Wir verwenden eine andere Methode." Geheimnisvoll lächelnd führte er die widerstrebende Irina zum Behandlungsstuhl. Sie befreite sich resigniert von ihrem Slip und nahm die Beine auseinander. "Keine Angst, meine Hände sind ganz warm." Irina schloss die Augen und wünschte sich ganz weit weg. Beifällig betrachtete Dr. Stubbe ihren Körper. Unter der braven Bluse wölbten sich enorme Brüste, darunter eine zarte Taille und ein herrlich runder Po. Zwischen den gespreizten Beinen öffnete sich eine feuchtglänzende, pfirsichähnliche Spalte mit einem perfekten runden Knöpfchen an oberster Stelle. "Du bist nicht rasiert? Wie ungewöhnlich für die heutige Zeit." "Ich darf nicht" murmelte Irina peinlich berührt. Sie zuckte zusammen, als sie eine Hand auf ihrem Schenkel spürte. "Achtung, ich untersuche dich jetzt." kündigte Dr. Stubbe seinen nächsten Schritt an. Irina fühlte einen vorsichtig tastenden Finger in ihrer Scheide und spannte sich an. "Aha. Du bist tatsächlich noch jungfräulich. Dann wirst du hier besonders viel Spaß haben. Kleiner Vorgeschmack gefällig?" Ohne eine Antwort abzuwarten, begann der Arzt, Irinas Klitoris zu reiben. Nach einem ersten großen Schrecken gab sie sich den aufwallenden Gefühlen hin, denn die Finger waren unglaublich geschickt. Sie wurde zart in die Schamlippen gekniffen, sanft massiert und gelegentlich tauchte seine Fingerspitze in ihr Loch ein und kitzelte sie dort. Aufseufzend schob sie ihre Hüften nach unten, sie hatte sich kaum noch unter Kontrolle. Ein leises "Ja..." entschlüpfte ihr. Urplötzlich hörte die aufregende Massage auf. "Wir wollen es nicht übertreiben. Ihre Frau Mama wartet."

Voller Bedauern zog Irina sich wieder an. Zitternd saß sie neben ihrer Mutter, während der Arzt ihr die letzten Formalitäten erklärte. "Sie können sich sicher sein, dass ihre Tochter nach dieser Kur eine andere ist. Sie wird anständig und zurückhaltend sein, bis sie sie in die Hände eines Ehemannes übergeben." Die Mutter nickte zufrieden und verabschiedete sich mit einem Kuss von Irina. "Du bist ein gutes

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