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Westermann & Stock (fm:Sex bei der Arbeit, 1508 Wörter)

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Veröffentlicht: May 14 2009 Gesehen / Gelesen: 26929 / 21471 [80%] Bewertung Geschichte: 6.05 (86 Stimmen)
Harte Zeite erfordern besonderen Einsatz von allen Beteiligten. Das fängt schon mit der Bewerbung an.

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1. Bewerbungsgespräch

Zum dritten mal nahm ich die Bewerbungsunterlagen aus meiner Tasche und prüfte sie auf Vollständigkeit. Zum dritten mal stellte sich die Beruhigung ein, alles Notwendige dabei zu haben. Kurz vor der Haltestelle stand ich auf, rückte meinen Rock zurecht und ging zur Tür. Der graumelierte Herr, der mich die ganze Zeit in meiner Nervosität beobachtet hatte, ermunterte mich noch: "Das schaffen Sie schon. Nur Mut!" Ich schenkte ihm ein Lächeln und stieg aus dem Bus.

Es war nicht mein erstes Vorstellungsgespräch. Langsam bekam ich Übung darin, aber die Frustration bei einer Absage wirkte sich nicht sonderlich positiv auf meine Nervosität bei den Gesprächen aus. Irgendwann wird man mir schon einmal eine Chance geben, auch wenn ich mit meinem mittelmäßigen Abschluß nicht wählerisch sein durfte.

Die Büros der Fa. Westermann & Stock lagen im dritten Stock eines restaurieren Altbaus. Nachdem man mich in einen Besprechungsraum führte und eine Tasse Kaffee anbot, blätterte ich in der Imagebroschüre des Unternehmens. Wie schon im Internet angepriesen, befasst sich Westermann & Stock mit Innenarchitektur und Raumgestaltung. Die Bilder zeigten schicke Restaurants, Arztpraxen und edelste Wohnzimmer.

"Grüß Gott Frau Winter. Westermann." "Grüß Gott." "Sie bewerben sich für die Stelle als Raumausstatterin." Das Gespräch verlief wie alle anderen, bis es zu dem Punkt Arbeitszeiten kam. "Wir müssen bei unseren Kunden und Projekten flexibel sein. Da sie in der Akquisition tätig sein werden, kommen sie nicht darum herum, auch bei Abendessen mit den Kunden anwesend zu sein. Und das dauert dann oft bis spät in die Nacht." "Damit habe ich keine Probleme. Ich bin unverheiratet, ohne Kind, 20 Jahre jung und habe keine Verpflichtungen, die dem entgegenstehen." Was blieb mir auch anderes übrig, zu sagen? Seit über 9 Monate suchte ich einen Job, was sich auch jeder aus den Unterlagen errechnen konnte. "Sie wissen, Frau Winter, dass in unserer Branche ein Hauen und stechen herrscht." "Das ist mir wohl bekannt." "Ich möchte gerne wissen, wie weit Sie gehen würden, um einen Auftrag für uns an Land zu ziehen." Anscheinend blickte ich ziemlich dumm drein. "Anders gefragt. Sie suchen seit über einen halben Jahr eine Stellung mit einem recht bescheidenen Abschluß. Was würden sie alles tun, um diese Stelle zu bekommen?" Das saß. Direkt war er. Spontan wollte ein "Alles!" aus mir, stattdessen stand mein Mund bewegungslos offen. Ich musste tief schlucken. "Ziehen sie sich bitte Ihre Bluse aus." "Sie wissen, das ist strafbar." "Ja. Ziehen sie sich jetzt aus?" Welche Wahl hatte ich? Keine. Ich brauchte unbedingt den Job und noch viel mehr das Geld. Ich stand auf und knöpfte mit gesenktem Blick meine Bluse auf. "Legen Sie die über den Stuhl. Ein schöner BH, sie haben Stil. Könnte ich den bitte haben!" Sein Blick war eindeutig und sein Mund spitze sich leicht zu, als er meinem BH an seine Nase hielt und tief den Duft in sich einsog. "Wunderbar diese Mischung von Parfum und Körper. Ich freue mich schon auf den Duft ihres Slips." Jetzt ging er zu weit. Meinen Protest war zu erkennen, aber ich konnte diesen gar nicht erst in Worte fassen "Kein Problem, Frau Winter. Wer so etwas nicht mag, soll es lassen. Wir haben ja heute noch zwei Vorstellungsgespräche." Das war eine klare Ansage. Ich stieg aus meinen Schuhen, ließ meinen Rock auf den Boden rutschen und als ich nur noch mit einem Slip bekleidet vor ihm stand, erhielt ich ein letztes Nicken.

In einer Hand hielt er meinen Slip in der anderen den BH und wuchtete seinen massigen Körper aus dem Sessel. "Frau Winter, ich würde sie gerne einstellen. Sie könnten die Stelle haben." "Ehrlich? Danke, Herr Westermann." Was für eine perfide Situation. Ich stand splitternackt vor einem 50-Jährigen, den ich erst vor einer halben Stunden kennen gelernt hatte und dankte ihm ergebenst. "Ist das ein Ja?" "Natürlich, Herr Westermann. Ich werde mein Bestes geben und sie nicht enttäuschen. Danke." "Dann möchte ich sie noch um drei Dinge bitten." Er zeigte auf meinen Slip. "So etwas zieht meine Großmutter an. Ein bisschen weniger wäre mehr." Beide Kleidungsstücke ließ er jetzt fallen, ging hinter mich, hob meine Arme nach oben und griff von unten an meine Brüste. "Größe DD kommt in einem Halbschalen-BH viel besser zur Geltung." Ich erstarrte bei seiner Berührung und spürte an meinem Gesäß seinen Schwanz. Seine linke Hand wanderte zu meiner rechten Brust, begann diese zu kneten und zwirbelte meine Brustwarze zwischen seinen Fingern, während seine rechte Hand am Bauch hinunter zu meiner Scheide strich und mir mit leichtem Druck deutete, die Beine ein wenig zu öffnen. Mir stockte der Atem, aber ich tat, was gefordert wurde. Seine Finger

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