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Just One Moment (fm:Verführung, 1221 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 25 2013 Gesehen / Gelesen: 11098 / 7733 [70%] Bewertung Geschichte: 8.56 (41 Stimmen)
Du wünschst die nur einen kleinen Moment, in dem du die Sehnsucht stillen kannst ...

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Wer kennt es nicht? Das Gefühl unglaublicher Lust. Du wünschst die nur einen kleinen Moment in dem man die Sehnsucht stillen kann.

Ich liege am Strand. Der Sand ist weiß, das Wasser kristallklar. Eine leichte warme Brise streicht sanft über meine Haut. Mein Blick schweift über die Menschenmenge und in diesem Augenblick, bleibt mein Blick auf einer Person haften.

Ich mustere sie. Den braunen wohlgeformten Körper. Diese starken Arme und meine Lust wird in diesem Moment stärker. Ich sehe wie der Unbekannte sich ins Wasser begibt, wie er in der nächsten Sekunde vollkommen in den seichten Wellen verschwunden ist. Und kurze Zeit später sein wunderschönes Gesicht wieder auftaucht. Wasserperlen tropfen von seinen dunklen Haaren. Ich beobachte ihn, wie er beginnt zu schwimmen. Dann ist er hinter einem Felsen verschwunden und ich kann ihn nicht mehr sehen.

Ein unglaubliches Verlangen macht sich in mir breit. Mein Blick schweift nach rechts, nach links. Ich beschließe ihm zu folgen, was habe ich zu verlieren? Das warme Wasser berührt meine Füße, meine Schenkel und schließlich bedeckt es meinen ganzen Körper. Diese wärme steigert meine Sehnsucht und ich beginne zu schwimmen. Ich muss diesen Mann finden. Nach etlichen Schwimmzügen erreiche ich den Felsen, hinter dem der schöne Fremde verschwunden ist. Meine Augen weiten sich, als ich ihn in einer kleinen verlassenen Bucht entdecke.

Er liegt am Strand. Seine eine Körperhälfte liegt auf dem heißen Sand und die andere lässt sich von den leisen Wellen umspielen. Seine Augen sind geschlossen.

Langsam schwimme ich auf den Strand zu. Meine Füße finden wieder halt auf dem Grund des Meeres. Schritt für Schritt gehe ich auf ihn zu. Das warme Wasser tropft von meinem erregten Körper. Mein Herz beginnt mit jedem Schritt, den ich ihm näher komme, schnell zu schlagen.

Etwa fünf Meter vor ihm bleibe ich stehen und beobachte ihn. Wie er da liegt. Wie die Wellen ihn liebkosen. Wie die Sonne kleine Diamanten aus den Wasserperlen auf seinem muskulösen Oberkörper zaubert. Mein Blick sucht weitere Menschen, wird aber nicht fündig. Also riskiere ich es. Wie von alleine beginne ich damit auf ihn zu zugehen. Vor seinen Füßen bleibe ich stehen. Ich blicke auf ihn herab. Seine Augen öffnen sich und blicken mich an. Er lächelt mich an. Meine Gedanken spielen verrückt. Er steht auf und sieht mir direkt in meine Augen.

"Ich wusste, dass du mir folgen würdest. Ich weiß wonach du dich grade sehnst." Meine Stimme versagt.

-Was tue ich hier?-

Wie gebannt sehe ich ihm in seine dunkel braunen Augen. Seine großen Hände legen sich auf meine Hüften.

-Bin ich in einem Traum?-

Zärtlich fährt seine Hand meine Taille hoch, dann weiter aufwärts bis er an meinem Nacken ankommt. Sanft aber bestimmend legt er seine Hand um meinen Nacken und schiebt meinen Kopf seinen Körper hinab.

-Was passiert hier?-

Ohne mich zu wehren folge ich seiner stillen Anweisung und befinde mich einen Moment kniend später vor seinem Schritt wieder. Ohne weiter darüber nachzudenken, ziehe ich ihm seine Badeshorts runter und sein steifer Schwanz reckt sich mir entgegen. Noch ehe ich weiß was ich tue, habe ich sein bestes Stück in meinem Mund und beginne leidenschaftlich zu saugen, zu lecken und lutschen. Seine Hände liegen auf meinem Kopf und bestimmen das Tempo meiner Bewegungen.

Noch nie in meinem Leben, habe ich mich so untergeben - ja schon fast hörig gefühlt. In meinem Inneren wächst einen unfassbare Lust heran, wie ich sie noch nie empfunden habe.

Dann zieht er mich von seinem harten Schwanz zurück und begibt sich zu mir auf die Knie. Unsere Unterkörper werden von den seichten Wellen umspielt. Seine Lippen nähern sich meinen und voller Erwartung sehne

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