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Aushilfe (fm:Verführung, 1367 Wörter)

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Veröffentlicht: May 16 2014 Gesehen / Gelesen: 33169 / 26664 [80%] Bewertung Geschichte: 8.44 (117 Stimmen)
Man muss nicht unbedingt "Nein" sagen wenn einem die Schwägerin helfen möchte

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Er lag im Bett und starrte schlaflos in die Dunkelheit. Unbewußt knetete er dabei an seinem Schwanz, der mittlerweile knochenhart geworden war. Er fand keine Ruhe und wußte nicht wurde ihm die die ursachesofort , warum. Erst als er den Tag überdachte, fiel ihm der Grund für seine Unruhe ein:. Seine Frau war verreist und würde ihm etliche Wochen fehlen. Nun war es aber gewohnt, vor dem Einschlafen eine heftige Nummer mit seiner vitalen Gattin zu schieben und nach dem Orgasmus leicht erschöpft einzuschlafen. Diese Entspannung also fehlte. Und der so vernachlässsigte Schwanz forderte nun sein Recht.

Was tut ein Mann in solch bedrängter Lage? Er beruhigt seinen vernachlässigten Freund durch massives Wichsen. Also legte sich der arme Srohwittwer bequemuf die Seite und dachte, daß nun der Pimmel Ruhe geben würde. Der aber blieb hart, so hart, daß er ihn fast schmerzhaft spürte. "Ich sollte einmal die Blase leer machen. Nach dem Pinkeln wird er sicherlich klein!" dachte der Wichser und rollte sich aus dem Bett.

Mit nacktem Unterleib und steil aufgerichtetem Schwengel tastete er sich durch den dunklen Flur zum Bad und öffnete die Tür. Ein Schreck durchfuhr seinen Körper: Da saß in der Badewanne seine junge Schwägerin und starrte ihn an. Er wusste ja von ihrer Anwesenheit, hatte aber nicht gedacht, diesem jungen Ding zu dieser Zeit und splitter nackt zu begegnen..Ebenso hatte die Badenixe nicht erwartet, plötzlich einen nackten Mann mit einem so prächtigen Harten vor sich zu haben.

Der aber hielt erschrocken die Hände vor sein Prachtstück, konnte aber nicht verhindern, daß sein behaarter Sack mit den Eiern darunter vorlugte.

"Ich wollte nur mal auf das Klo!" stotterte er mühsam.

Sie hatte sich wohl am schnellsten gefaßt: "Wenn du nur mal pinkeln willst, so tu das ruhig!"

Also ging er zum Klosett. Im Stehen konnte er bei dem aufgerichteten Pimmel kaum pinkeln. Er hätte nur gegen den Deckel gespritzt. Also setzte er sich und drückte mit der Hand den Steifen zwischen den Schenkeln unter den Brillenrand. Dabei knickte jedoch die Harnröhre ab und sperrte den Strahl. Nur mühsam und langsam entleerte sich seine Blase. Belustigt beobachtete die Schwägerin aus der Wanne heraus seine Not, während es ihm vorkam, als schauten ihm die dunklen Brustwarzen ihrer festen Brüste wie Kuhaugen zu.

Schließlich mußte er sich wieder erheben. Der Schwanz war hart wie zuvor und stand steil von der Bauchwand ab.

"Es war wohl doch kein Wassersteifer!" vermutete die Schwägerin laut.

"Was redest du da für einen Unsinn? Von solchen Dingen hast du doch keine Ahnung!"

"Ich bin zwar noch recht jung, aber nicht von gestern!" konterte sie. "Und wenn du wieder im Bett bist, so malträtiere den Guten nicht zu sehr. Er wird noch gebraucht.!"

Endlich war er draußen und wieder im Bett. Eine Weile noch dachte er über das Vergangene nach, dann dusselte er trotz seines Steifen ein.

Plötzlich schreckte er hoch. Das Deckenlicht war angegangen. Geblendet und überrascht blinzelte er zur Tür und sah seine Schwägerin nackt im Zimmer stehen.

"Was soll das?" fragte er verschlafen.

"Ich will dir bei deinem Steifen etwas helfen."

Damit trat sie an das Bett und sah auf den perplexen Mann herab. Unbewußt starrte der auf das schwarze Dreieck ihrer Schamhaare und sah auf die dunklen Schamlippen dazwischen.

"Was willst du?" fragte er verwundert.

"Ich will mit dir ficken, was sonst ?" erklärte sie mit Eindeutigkeit.

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