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Ilka - eine reife Frau macht neue Erfahrungen (fm:Verführung, 5136 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 13 2014 Gesehen / Gelesen: 44372 / 34407 [78%] Bewertung Geschichte: 9.13 (183 Stimmen)
Ilka, eine reife Frau und zweifache Mutter läßt sich von einem jungen Mann verführen.

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Ilka

In Gedanken versunken saß Ilka in ihrem Zimmer, zuhause unterm Dach. Es war ihr Reich in dem Reihenhaus, in dem auch ihr Mann lediglich Besuchsrechte hatte. Hier stand ihr Fernseher, ihr Computer und hier schlief sie, allein, ohne ihren schnarchenden Mann. Hier konnte sie auch ihren Gedanken nachhängen, E-Mails oder SMS schreiben, an wen sie wollte. Über ihre Arbeit in der Küche des Studentenhilfswerkes dachte sie selten nach, Heute war das allerdings anders.

Neuerdings freute sie sich darauf, morgens zur Arbeit zu fahren, denn seit ca. einem halben Jahr hatte sie einen Zivi, der ihr dabei half, alles was man von ihr verlangte auch zu realisieren. Ihr Mann war Chef in der Einrichtung und nahm auf die eigene Frau keine Rücksicht. Also hatten sich alle Köchinnen stark gemacht und Unterstützung gefordert. Die Chefs des Hilfswerks hatten reagiert und Zivis eingestellt. Zwei davon hatte Ilka schon verschlissen, taube Nüsse die zu faul zum Arbeiten waren, aber nun hatte sie Martin und das war ein absoluter Glücksfall für Ilka. Der Junge war gerade mal 22 Jahre alt, genauso alt wie ihre jüngste Tochter, fleißig, lustig, immer aufmerksam. Er war gut 1.90 m groß und kräftig und er verstand sich mit Ilka sehr gut. Sie mochte ihn sehr gern. Inzwischen ging es schon über die normale Arbeit hinaus. Mit Martin konnte sie sich auch über private Dinge unterhalten. Probleme ihrer Töchter, Musik, Internet, den eigenen Mann usw. Es war einfach schön, wenn man sich als reife Frau und Mutter mit einem jungen Mann austauschen konnte, der dann auch noch viel Verständnis hatte. Mit dem eigenen Mann war das schon lange nicht mehr möglich.

Ilka hatte Probleme, die sie sich selbst nicht eingestehen wollte. Probleme mit ihrem Alter, Probleme mit ihrer äußerlichen Erscheinung. Es waren Minderwertigkeitsprobleme, mit denen sie sich herumschlug.

Ilka ist gerade 51 Jahre alt geworden, was sie nicht wahr haben will. 1,56 m klein, zierlich und schlank, dünnes blondes Haar, aber mit einer sonst recht hübschen Figur. Ihre Minderwertigkeitsprobleme bekämpfte sie damit, sich wie ein junges Mädchen zu kleiden, ihren Körper zu pflegen, indem sie die Ganzkörper-Enthaarung auf die Spitze trieb. Obwohl- damit hatte sie eine sehr schöne weiche und glatte Haut und zwar überall an ihrem Körper. Ihre Töchter hatten sich sogar im Intimbereich komplett enthaart und Ilka hatte s ihnen nach gemacht und ganz eigenartige Gefühle dabei empfunden. Gefühle, die sie schon lange nicht mehr gehabt hatte. Und nun auch noch das.

Ilka war zu Beginn der Woche an den Strand gefahren, ihre Mutter lebte in dem kleinen Dorf an der Ostsee. Neben dem allwöchentlichen Besuch hatte sie sich vorgenommen, baden zu gehen, denn das Wetter war warm und schön. Am Liebsten ging sie zum FKK, da hatte man nicht viel mit Umziehen zu tun. Wer lief ihr am Strand über den Weg ?? Martin, ihr Zivi. Das war ein toller Zufall. Gott sei Dank war sie zu diesem Zeitpunkt schon wieder in ihre Kleidung geschlüpft. Es wäre ja peinlich gewesen, hätte er sie nackt und während des Badens, angetroffen. Sie hatte sich gefreut, als sie ihn sah und er ebenfalls, zumindest war Ilka davon überzeugt. Spontan hatte er sie dann zu einem Strandspaziergang eingeladen. Für Ilka war das so schön. Sie hatten über alles möglich geschwatzt, gelacht und Unsinn geredet. Ilka hatte Martin erzählt, daß ihre jüngste Tochter auch ins Wohnheim möchte, weil sie in Kürze anfangen möchte zu studieren. Allerdings wüßte sie nicht, wie die Zimmer aussehen.

Martin hatte es ihr beschrieben und sie eingeladen, doch einfach mal bei ihm vorbei zu schauen. Schließlich befände sich die Mensa ja im gleichen Haus. Sie bräuchte nur in den Fahrstuhl zu steigen, also ganz leicht. Begeistert und ohne darüber nachzudenken hatte Ilka zugesagt. Anschließend waren sie dann noch im Strandkaffee und auch das war schön. Sie hatten etwas getrunken und Ilka hatte bemerkt, daß er sie immer von der Seite her beobachtet.

Seine Blicke waren immer an ihr auf und ab gewandert. Ihr war ganz eigenartig dabei geworden. Ihre Beine hatte sie übereinander geschlagen, der kurze Rock war damit noch höher gerutscht, deshalb zog sie immer am Saum, aber das nützte nichts. Auch egal, dachte sie dann. Schon sehr lange hatte sie kein so starkes Herzklopfen mehr gehabt. Nach dem zweiten Trink hatten sie sich dann verabschiedet, mit Küsschen auf die Wange, dabei hatte er ihr über Oberarm und Rücken gestreichelt und Ilka hatte gespürt, wie ihr eine Gänsehaut über den ganzen Körper

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