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Aktzeichnen (fm:Exhibitionismus, 1904 Wörter)

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Veröffentlicht: Nov 18 2014 Gesehen / Gelesen: 13996 / 10026 [72%] Bewertung Geschichte: 8.19 (36 Stimmen)
Die Geschichte "Aktzeichnen" handelt von einem Mann, der sich erstmals als Aktmodell versucht und dabei die Sehnsucht des Exhibitionismus erfährt. Was der Mann zu diesem Zeitpunkt noch nicht weiß ist, dass die Auslebung seiner neuen..

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Aktzeichnen

Es war wieder einmal einer dieser Tage, an denen ich zu Hause vor dem Computer saß und im Internet herum surfte. Wie immer schaute ich mir zuerst die aktuellen Nachrichten an und was mich sonst so in diesem Moment interessierte. Durch das ständige Herumklicken auf irgendwelche Links kam ich nach einiger Zeit plötzlich auf eine Seite, die vom Themenbereich völlig neu für mich war, nämlich auf eine Homepage, die sich mit dem Aktzeichnen beschäftigte. Neugierig durchforstete ich diese Internetseite. Zuerst nicht wirklich angetan, entwickelte sich jedoch nach wenigen Minuten ein erstes Interesse. Möglicherweise hatte es damit zu tun, dass ich in den verschiedenen Galerien, die es auf dieser Homepage gab, nackte Körper, weibliche wie männliche, zu sehen bekam. Dieser Umstand führte dann in weiterer Folge dazu, dass ich mir diese Internetseite noch eine Weile ansah. Nach 20 bis 25 Minuten hatte ich allerdings genug gesehen und widmete mich wieder den aktuellen Nachrichten. Nachdem mein Wissensdurst zu diesem Zeitpunkt befriedigt war, stieg ich aus dem Internet aus und schaltete den Computer ab. Wie an den Tagen zuvor, musste ich nämlich auch an diesem Tag noch einige wichtige Dinge erledigen. Als ich am Abend nach meinen Verpflichtungen wieder nach Hause kam, schaltete ich erneut meinen Computer ein und surfte so, wie ich es gewohnt war, durchs Internet. Nachdem ich die ersten interessanten Informationen vom Tagesgeschehen erblickte, fiel mir diese Homepage mit dem Aktzeichnen wieder ein. Da ich mir den Link leider nicht kopierte und auch den Namen dieser Internetseite nicht mehr genau im Gedächtnis hatte, beschloss ich, auf gut Glück über Google eine ähnliche Homepage zu finden. Kurzum, ich gab auf Google das Wort "Aktzeichnen" ein und bekam eine Fülle von Internetseiten vorgeschlagen. Nun konnte ich mich in Ruhe über diesen Themenbereich genauestens informieren. Zuerst klickte ich wieder ein paar Bilder an, stellte jedoch mit großem Erstaunen fest, dass es sich bei den Aktmodellen um keine herkömmlichen Modelle, so wie man sie aus dem Fernsehen kennt, handelt. Ganz im Gegenteil, die Aktmodelle sahen aus, als würden sie nebenan irgendwo wohnen. Dieser, zumindest für mich, faszinierte Eindruck stärkte weiter mein Interesse am Aktzeichnen und so begann ich, mich nicht nur mehr auf die gezeichneten Bilder zu konzentrieren, sondern auch auf die Texte zu achten. Dabei stellte ich unter anderem fest, dass es sich tatsächlich um Modelle aus dem alltäglichen Leben handeln musste.

Auf einer Internetseite stellte sich sogar ein weibliches Aktmodell kurz vor und gab als Hauptberuf Büroangestellte an. Sie beschrieb in ein paar Sätzen wie sie zum Aktzeichnen kam und welche besonderen Herausforderungen dieser Nebenberuf mit sich bringt. Neben diesen Angaben machte sie auch eine Bemerkung, die von nun an mein Leben beeinflussen sollte, nämlich die Bemerkung, dass sich jeder Mensch als Aktmodell zur Verfügung stellen kann. Als ich diese Zeilen las, war mir sofort klar, dass ich mich als Aktmodell versuchen musste. Plötzlich drängten sich alle möglichen Fragen auf: Wo beginne ich mit meiner Suche? Wer braucht ein männliches Aktmodell? Welche Personen werden in diesen Aktkursen sitzen? Da ich diese Fragen überhaupt nicht beantworten konnte, beschloss ich an diesem Abend, in den darauffolgenden Tagen nach Antworten zu suchen.

Es muss ein, zwei Tage später gewesen sein, als ich in der Stadt beim Einkaufen war und mir die Leute ansah und dabei die Frage stellte: Wie würde es wohl sein, wenn mich dieser ältere Herr oder diese jüngere Dame splitternAcKT sehen bzw. als Aktmodell zeichnen würden? Der Gedanke an diese Situation erregte mich, obwohl ich wusste, dass es sich beim Aktzeichnen um Kunst handelt und nicht um irgendwelche erotische Fantasien. Trotz dieses Wissens bemerkte ich in mir eine gewisse Unruhe, die sich möglicherweise erst dann legt, wenn ich tatsächlich als Aktmodell auftrete. Kaum zu Hause angekommen, begab ich mich wieder ins Internet. Der Unterschied zu meiner sonstigen Vorgehensweise war, dass ich nun ein spannendes Thema für mich gefunden hatte. Ich suchte von nun an gezielte Informationen über das Aktzeichnen und klickte nicht mehr irgendwelche Links an, mit denen ich sowieso nichts anzufangen wusste. Es dauerte nicht lange und ich stieß auf eine Homepage, auf der eine Künstlerin Aktmodelle suchte. Ich überlegte nicht lange herum und so nahm ich Kontakt zu dieser etwas älteren Dame auf. Ich erklärte ihr, dass ich mich gerne als Modell zur Verfügung stellen würde. Dabei erzählte ich der Künstlerin aber auch, dass es für mich das erste Mal wäre. Sie meinte in einer netten Art und Weise, dass sei überhaupt kein Problem und ich solle mich bei ihr melden, wenn ich dazu bereit wäre. Da ich die Chance nützen wollte,

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