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Von Hörigkeit und Gehörlosigkeit (fm:BDSM, 2883 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 29 2016 Gesehen / Gelesen: 14100 / 8411 [60%] Bewertung Geschichte: 8.09 (34 Stimmen)
Ein Mann. Eine Frau. Ein Spiel. Über grenzwertige Grenzenlosigkeit und die Grenzen grenzenloser Lust.

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"Bullshit", murmelte sie leise, während sie hektisch durch die Wohnung stolperte, hier und dort ein paar Sachen wegräumte und dabei immer wieder nervös an ihrem, für ihren Geschmack, viel zu kurzen Kleidchen zupfte. Sie verstand sowieso nicht, weshalb sie nicht einfach etwas Richtiges tragen konnte, allerdings gingen ihre Definitionen von richtig wahrscheinlich sehr auseinander. "Außerdem", dachte sie so still bei sich und ihr Gesicht zierte wieder dieses absolut selige Grinsen, "ist es das vollkommen wert wenn es ihn zufrieden stimmt." Für einen Augenblick starrte sie noch ins Leere, bevor sie sich sanft auf die Unterlippe biss und deutlich energischer weiter durch den Raum wirbelte. Es war nun kurz vor sechs, sie war sich sicher, dass er wie immer um Punkt sechs da sein würde. Er war nie zu spät und aus irgendeinem Grunde mochte sie das. Nur am Rande bekam sie mit, wie ihr Herz mit den verstrichenen Minuten bis hin zum ersehnten Zeitpunkt schneller zu schlagen begann, ihre Knie merklich zittriger wurden und sich auf ihre Mitte in sehnsüchtiger Erwartungen bereits zusammen zog. Es wäre wohl gelogen zu behaupten sie wäre ihm nicht vollkommen verfallen und auch er bemerkte es sehr wohl, als sich die Tür bereits öffnete, bevor er den Klingelknopf betätigt hatte. "Braves Mädchen", grinste er nur um vorüber gehen und ging direkt durch ins Wohnzimmer, wo er seinen Mantel ablegte und sich auf seinen favorisierten Platz sinken ließ. "Darf ich dir etwas zu trinken anbieten?", fragte sie mit einem Ton der an Unterwürfigkeit fast nicht mehr zu überbieten war. Er amüsierte sich königlich. "Rotsandeilholztee. Beeil dich", erwiderte er mit einer hochgezogenen Augenbraue und machte es sich gemütlich, während er sich desinteressiert im Raum umblickte. Warme Farben, dunklen Holz, der übliche Kitsch.. Nichts Neues, nichts spannendes. "I-ich wusste nicht, wie lange er ziehen muss, deswegen habe ich ihn dir einfach mitgebracht", murmelte sie schuldbewusst dreinblickend, mit zusammen gezogenen Augenbrauen und stellte die Tasse mitsamt Zuckerdose, Teelöffel und Untersetzer zum ablegen neben ihm auf dem Couchtischchen ab. "Mit dem Lippenstift siehst du aus wie eine Hure", erwiderte er nur mit einem kühlen Lächeln und schlug die Beine übereinander, interessiert in seine Teetasse blickend. "Entschuldige mich kurz." wimmerte sie schon fast, bevor er abnickte und sie ins Bad verschwand, nur um kurz darauf mit abgeschminkten, etwas trocken wirkenden Lippen erneut im Zimmer zu erscheinen. "Setz dich." Die Art wie sie seiner Aufforderung ohne jegliches zögern in ihrem eigenen Wohnzimmer folgte versetzte ihn in nur noch bessere Laune. "Ich sagte nicht, dass das etwas schlechtes sei", sagte er schmunzelnd, während er sich ein wenig Zucker in den Tee streute und ein lautes Auflachen unterdrücken musste, als er sah wie sie bereits kurz davor war erneut aufzuspringen um sich erneut Lippenstift aufzutragen. "Hol ihn her." Als Antwort erhielt er lediglich ein kurzes Nicken, bevor sie sich erneut erhob und keine Minute später mit ihrer gesamten Sammlung an Lippenstift vor ihn trat und ihn nervös anblinzelte. "Knie dich hin." Nun durchstöberte er doch etwas neugieriger ihr Etui, offensichtlich auf der Suche nach dem passenden Farbton bevor er ein triumphierendes "Hah!" hören ließ. Mit offensichtlicher, boshafter Belustigung zog er die Verschlusskappe ab, drehte den knallroten Fettstift nach oben und begann die Konturen ihrer Lippen nach zufahren, bevor er mit einem diabolischen Grinsen bewusst und absichtlich über die Ränder hinaus malte. "Und jetzt siehst du aus wie eine dumme Hure", hauchte er ihr entgegen, während er den Lippenstift wieder verschloss und ihn achtlos ins Etui zurückwarf. "Und nun wirst du eine gute, dumme Hure sein und mich deinen süßen Mund ficken lassen", grinste er zu ihr hinab während er bereits begann seine Hose zu öffnen und sie mitsamt seiner Shorts runter zu ziehen, nur um sie dann grob am Haar an sich zu zerren und seinen halb steifen Schwanz gegen ihre geröteten Wangen zu schlagen, bevor er begann ihn in harten Bewegungen zu wichsen um ihn endlich in ihr versenken zu können. "Maul auf", knurrte er lustvoll, bevor er seine pralle Eichel an ihre Lippen setzte und ihn rücksichtslos dazwischen zu pressen begann, bis er sich bis zur Hälfte in ihr versenkt hatte. "Hände auf den Rücken, wag es nicht sie wegzuziehen", wies er sie an, bevor er befriedigt registrierte, dass sie seinen Worten folgte und er beschloss, dass sie genug Zeit hatte sich an seinen Schwanz zu gewöhnen. "Oh ja, das tut gut", knurrte er zufrieden, während er ihrem hilflosen Würgen und dem verzweifelten Versuch dagegen anzuschlucken lauschte und ihren Kopf erbarmungslos immer wieder mit festen und schnell bis zu den Eiern auf seinen Schwanz zu drückte und mit nicht wenig Genugtuung bemerkte, dass die ersten, zähen Speichelfäden bereits zwischen ihren Knien auf den Holzfußboden tropften. "Du wirst doch nicht etwa jetzt schon kotzen müssen", tadelte er sie grinsend, bevor er aufstand und ihren Kopf nur noch festhielt, um das Tempo, die Härte und die Tiefe der Penetration besser regulieren

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