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Duncan (fm:Schwul, 4298 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Dec 29 2018 Gesehen / Gelesen: 5915 / 4126 [70%] Bewertung Teil: 7.83 (6 Stimmen)
Duncan kommt ins Studentenwohnheim. Er benutzt einen alten PC, auf dem ein geheimnisvolles Spiel installiert ist. Duncan versucht, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.

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Duncan war froh, dass er im Studentenwohnheim aufgenommen worden war. Eine eigene Wohnung hätte er sich gar nicht leisten können. Das Stipendium für sein Sportstudium reichte gerade so fürs Leben. Die anderen Studenten im Wohnheim kannten Duncans finanzielle Situation und unterstützten ihn, wo sie nur konnten. Zu seinem Einzug hatten sie einen alten PC aufgetrieben, damit er seine Semesterarbeiten schreiben konnte. Die entscheidenden Programme funktionierten tadellos. Es gab aber auch Zubehör, das man nicht mehr benutzen konnte. Dazu gehörte eine riesige Webcam ältester Bauart, die oben auf dem Monitor aufgesetzt war. Sie lieferte keine Bilder, bewegte sich aber manchmal wie von Geisterhand hin und her. Selbst wenn der Computer ausgeschaltet war. Duncan verstand nicht viel von technischen Geräten. Die Erklärungen seine Kommilitonen über wechselnde Stromspannungen hatte er freundlich lächelnd angehört. Kapiert hatte er sie nicht. Offensichtlich führte sein PC ein selbstbestimmtes Eigenleben. Als sich Duncan am Abend ausziehen wollte legte er vorsichtshalber ein Handtuch über den Computer und die neugierige Cam. Schwungvoll zog er sich das T-Shirt über den Kopf und stieg aus seiner Hose. Dann schaute er sich noch einmal zum PC um. Es war alles ruhig und gut. Entspannt streifte sich Duncan die Unterhose herunter. Doch als er nackt im Zimmer stand bemerkte er ein akutes Dilemma: Er brauchte sein Handtuch, um zum Duschraum rüber gehen zu können und dafür musste er die Webcam wieder frei geben. Nun musste er über sich selbst lachen. Da der PC ausgeschaltet war, konnte die Webcam gar nicht funktionieren. Wahrscheinlich funktionierte sie überhaupt nicht. Das mit dem Handtuch war völlig überflüssig. Und um der Webcam zu zeigen, wie erbärmlich ihre Nutzlosigkeit war, warf er das Handtuch beiseite und tanzte nackt vor ihr herum. Duncan wusste seinen durchtrainierten Leib schwungvoll zu bewegen. Denn neben seinem Training begleitete er zweimal pro Woche seine kleine Schwester zum Ballettunterricht. Und da er schon mal da war, machte er auch mit. Jungs waren ohnehin Mangelware beim Ballett. So hatte er gelernt, sich professionell zu jeder Musik zu bewegen. Nun stand er also in seinem kleinen Zimmer, direkt vor dem Computer mit der großen Webcam und tanzte mit wiegendem Becken hin und her. Launig schlackerte sein Schwanz von links nach rechts und klatschte Duncan rhythmisch gegen die Oberschenkel. Das machte er so lange bis er einen Ständer bekam. Trotzdem ließ Duncan weiterhin die Hüften kreisen. Sein steifer Penis und die tief hängenden Eier tanzten lustvoll mit. Duncan malte mit seinem harten Kolben Kreise und Achten in die Luft. Er genoss das sehr. Ein unglaublich angenehmes Kribbeln fuhr ihm vom Becken aus durch den Leib. Er lachte und drehte seinen Körper an einer imaginieren Stange auf und ab. Wie ein Striptänzer in einem verrufenen Lokal. Nur mit dem Unterschied, dass er schon nackt war und gar nichts mehr ausziehen musste. Plötzlich spürte er ein heftiges Pulsieren in seinem Stab. Bevor er seine Hände hinzuziehen konnte spritzte sein heißer Saft durch den Raum direkt auf den Monitor seines PCs. Keuchend blieb Duncan stehen. Er brauchte einen Augenblick, um wieder herunter zu kommen. Dann wickelte er sich schnell das Handtuch um den Leib und trat hinaus auf den Flur. Er war bester Laune und grüßte seine neuen Freunde, die ihm auf dem Flur des Studentenwohnheims entgegen kamen. Alle waren so freundlich zu ihm. Einige schlugen ihm sogar anerkennend auf die nackte Schulter. "Nicht schlecht, Herr Specht", raunte ihm einer zu. Duncan mutmaßte, dass ihre Augen bewundernd auf seiner durchtrainierten Brust lagen. Er war stolz auf seinen muskulösen Körper. Insgesamt war Duncan schmal gebaut. Doch seine Schultern waren ziemlich breit, sein Bizeps ordentlich gestählt und seine Bauchmuskeln durch hartes Training kraftvoll strukturiert. Die Krönung seines Oberkörpers waren allerdings seine fetten Nippel, die rund und schön auf seiner massigen Brust lagen. Gern fummelte er beim Wichsen an seinen Brustwarzen herum. Er liebte es, sie mit den Fingerspitzen zärtlich zu umrunden. Wahrscheinlich lagen alle Blicke bewundernd auf diesen beiden Lustspendern. Doch als Duncan im Duschraum angekommen war und sich selbst im Spiegel erblickte, bemerkte er, dass die Aufmerksamkeit seiner Zimmerkameraden wohl doch einem anderen Körerteil galt, denn unter dem Handtuch zeichnete sich ganz deutlich sein Schanz ab. Schaft und Eichel waren in scharfer Kontur zu sehen. Jetzt wusste er, dass seine Freunde nur auf seine fette Beule gestarrt hatten. Das war ihm megapeinlich und er beschloss, erst einmal kalt zu duschen, um seine Erregung wieder auf ein anständiges Level zu bringen.

Am nächsten Tag versuchte Duncan mit seinem Rechner ins Internet zu kommen. Das gelang ihm überraschend schnell. Allerdings öffnete sich als Startseite ein merkwürdiges Spiel, das sich "Sex-City" nannte. Das Spiel war mindestens so alt wie die Webcam. Also aus den Anfangsjahren der digitalen Kommunikation. Diese Startseite musste noch vom

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