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Die Angst vorm Fliegen (fm:Exhibitionismus, 1150 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 14 2019 Gesehen / Gelesen: 6192 / 3768 [61%] Bewertung Geschichte: 8.35 (26 Stimmen)
Wie der Smalltalk nach einem Anlass in der Villa zum erotischen Dessert wird - ein realer Traum

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Die Angst vorm Fliegen

Nach dem Dessert stand oder saß man noch im Salon herum und plaudert nun locker miteinander. Wieder ein Glas Champagner in der Hand wage ich bei der einen oder anderen Dame ein Kompliment anzubringen, sei es wegen der eleganten Aufmachung oder zum extravaganten Schmuck. Bei Louise schwärmte ich von ihren schwarzen Stiefel, die bis übers Knie reichten. "Sehr sexy" kommentierte ich und sie wurde ein wenig rot und ich lächele und flüstere ihr dann noch ins Ohr: "Ich stehe drauf." Sie erwidert: "Ich auch" und blickte schelmisch in meine Augen und musterte mich von oben bis unten. "Bis gleich, ich muss jemandem noch etwas sagen" und schon huschte sie weg.

Ich drehte mich um und sah mich Beatrice gegenüber, die gerade eine Kirsche in den Mund nahm, die farblich mit den schwarzen Lippen verschmolz. "Black Magic" hauchte ich. "Ja, das ist die Zauberformel" antwortete sie resolut. Ihre Brüste schimmerten durch das lange schwarze Spitzenkleid. "Wirkt der Zauber?" hackte sie nach. Ich war übertölpelt und stotterte: "Ja ich spür was". - "Ja was dann?" fragte sie. "Du hältst mich im Bann." - "Ja, siehst du!" Sie spannte zuerst ihre Brüste und schob dann in einer zweiten Bewegung ihr Becken nach vorn. Ich merkte, dass sie keinen Slip trug. "Wow!" Auch ich drückte nun mein Gesäß nach vorn, sodass ich Sie vielleicht mein anschwellender Schwanz in der Hose erraten konnte. Dann ergriff sie in der Schale auf dem Tisch nochmals ein Kirsche und führte sie mit der rechten Hand zu meinen Mund, während sie die Außenseite ihrer linken Hand leicht über Hosenwölbung strich: "Wollen wir die Portion Magic noch verstärken?" - Ich zerkaute die Kirsche und sagte: "Ist wohl angezeigt" und mein Schwanz wurde härter.

Ich hörte wie sich Gäste verabschiedeten. "Nehmen wir noch einen Calvados?" Sie drehte sich zur Bar und nahm die Flasche und glitt ihre Hand anzüglich über den Flaschenhals. Ich drückte mich von hinten an sie, damit sie nun meinen Prügel spüren konnte. Dann nahm sie ein Schluck direkt aus der Flasche drehte sich um und küsste mich heftig, dass ein Teil des Calvados in meinen Mund floss. Es brannte im Gaumen und ich ergriff ihre rechten Busen und kniff in ihre Brustwarze. Jetzt sagte sie "Wow". "Ich sehe, du stehst nicht nur auf hohe Stiefel", stichelte sie. Ich war baff. Hat sie mich vorhin abgelauscht? "Richtig, das eine spürt man, das andere sieht man" versuchte ich mich rauszureden. "Watch and feel", übersetzte sie auf Neuenglisch. "Das ergänzt sich. Sieh doch, wie Louise sich anstrengt um die Aufmerksamkeit von Beat bemüht, aber er wirkt gestresst, mit seinem Iphone in der Hand."

Gerade jetzt merkte Louise, dass sie beobachtet wird, was sie aber nicht irritiert, sondern mit einem Lächeln als Kompliment quittiert und sich noch mehr in Pose wirft. Ihr weit geschnittener Blazer öffnete sich, wenn sie sich nach vorne beugt um das Glas Champagner vom Salontisch zu nehmen. Dabei fiel mein Blick auf ihre nackten Brüste. Sie hob das Glas um uns Prosit zuzuwinken. Beatrice erwiderte den Gruß mit der die Calvadosflasche. Ich machte ihr einen Kussmund. Beat war irritiert und machte Anstalten um sich zu verabschieden.

Wir drehten uns weg und schlenderten durch die Räume. Im dritten Raum - es war die Bibliothek - befand sich niemand. Beatrice strich mit dem Finger über die Bücher. "Liebst du Bücher? Kennst du 'Die Angst vorm Fliegen' von Erica Young?"- "Nein, kenn ich nicht."- "Musst du lesen, wenn du wissen willst, was Frauen scharf macht." - "Ach, ja was macht Frauen denn scharf?" fragte ich neugierig - "Die Vorstellung von Sex ohne es zu tun?"- "Ach ja?" -"Wenn ich mir vorstelle, Du machst es mit Louise und ich schaue euch heimlich zu, dann macht mich das heiß." - "Ich bin schon erregt, wenn ich deinen Busen durch das Spitzenkleid erahne" - "So, so, siehst du, das ist verwandt mit dem, was vorhin meinte" erklärte Sie und fügte zögern hinzu: "Hm, Ich glaube ich würde feucht, wenn du mir deinen Schwanz zeigen würdest und zwar in einer Distanz, dass ich ihn nicht berühren könnte." Dann drehte sich Beatrice abrupt um und verließ den Raum - vielleicht um nicht zu zeigen, dass sie vor lauter Tollkühnheit errötete.

Der nächste Raum war das Treppenhaus mit einem großen Treppenauge. Sie ging auf die andere Seite und stellte sich ans Staketengeländer. Ich stellte mich gegenüber auch ans Geländer. Dann begann sie das Spitzenkleid hochzuziehen. Als der Saum in der Mitte der Oberschenkel war, machte Sie mit dem Kopf ein Zeichen um anzudeuten, dass ich nun an

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