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Der Modelclub - Reichlich lange Beine (fm:Nylonsex, 0 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 03 2019 Gesehen / Gelesen: 11009 / 6796 [62%] Bewertung Geschichte: 9.17 (30 Stimmen)
Das schwedische Model Britt und ihr Mann Leo tauschen sich gerne aus mit anderen! Das karibische Männermodel Alvaro und die österreichische Agenturchefin Christel bekommen mehr als nur eine Kostprobe am Rande der Provence.

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Britt schaute schon seit einiger Zeit in den Rückspiegel und fing schließlich die großen Augen des Mitfahrers ein. Der junge Haitianer hatte die ersten Stunden fest geschlafen im Fond des Cabrios, sein gestriges Shooting dauerte fast bis zur Abfahrt am frühen Morgen in Paris. Als die blonde Schwedin das Verdeck öffnete angesichts südlicherer Gefilde und noch wärmerer Temperaturen, erwachte Alvaro und blickte ebenfalls in den Spiegel. Einen kurzen Augenblick suchte das Model mehr darin, als nur einen freundschaftlichen Blick zurück von einem männlichen Kollegen. Immer wieder stand bei anderen Menschen neben der Bewunderung ihrer Schönheit auch die Frage in deren Gesichtern, wie es wohl kam, dass diese junge, erfolgreiche Frau mit dem älteren Mann neben ihr auf dem Beifahrersitz nicht nur zusammen, sondern seit kurzem auch noch verheiratet war, sehr glücklich, wie alle sagten. Und Leo war mit Sicherheit kein Sugar Daddy. Alvaro dachte das wohl kaum, denn er hatte selber eine ältere Frau als Liebhaberin. Bei dieser war sich Britt nicht so sicher, ob sie ihre Position nicht manchmal ausnutzte.

"Du erscheinst immer noch glücklich wie am ersten Tag!" Christel begrüßte Britt mit amüsiertem Lächeln, als sie im Café des Hotels, in dem Leo und sie immer wohnten, wenn sie in Paris waren, zu ihr an den Tisch kam. "Was mag wohl das Geheimnis dieser Ehe sein?"

"Er nimmt mich halt so, wie ich bin!" Britt lächelte süffisant.

"Im Sinne von Nehmen, oder im Sinne von erkennen?"

"Beides!" Sie lachte, schlug dabei die langen Beine übereinander.

"Kindchen, ich glaube, er nimmt dich am liebsten in einer Strumpfhose! Und so strahlend wie du ausschaust, gerade eben noch, habe ich nicht recht?"

Christel, ein ehemaliges, österreichisches Catwalk-Luder, nun die Chefin einer der größten und besten Modelagenturen, lachte jetzt auch und schaute dabei auf die schimmernden, dunkelglänzenden Beine ihrer absoluten Nr. 1 in der Kartei der Super-Models. Von mehreren Tischen hier im Café des Grand Hôtel de Crillon am Place de la Concorde zog sie die meisten Blicke der Männerwelt auf sich. Christel spürte einen kleinen Stich, aber ihr Ego war groß genug, um zu akzeptieren, dass eine Fünfzigjährige gegen eine Sechsundzwanzigjährige zurückziehen musste. Außerdem war es ihr völlig egal, warum jemand auf jemanden abfuhr. Und auf Leo wäre sie auch abgefahren. Er war ein wirklich attraktiver Selfmade Man, 50+ und Privatier, jetzt hobbymäßiger Begleiter des Model-Circle, den ihre Agentur in die ganze Welt aussendete. Obwohl, sein sexueller Tick war schon etwas schräg, besonders liebte er Beine in edlen Feinstrumpfhosen. Christel kannte stattdessen viele Männer, die Strapse oder Halterlose mochten. Aber warum trug auch sie immer welche, sobald klar war, dass man Leo begegnen würde? Kurz krampfte es lustvoll in ihrer Mitte, als sie an seine anerkennenden, begehrlichen Blicke dachte. Es lag so viel mehr darin als nur die einfache Möglichkeit eines Abenteuers. Vielleicht war es das Wissen darum, was er in ihr sah. Leo ließ in ihrem Kopf ein ganzes Kino abgehen, eine lüsterne Inszenierung und dort war sie selbst ganz seidige Verführung und Hauptdarstellerin.

"Übermorgen geht's nach Cannes. Ihr müsst Alvaro mitnehmen. Ich bekam keinen Flug mehr für ihn und da ihr anscheinend sowieso lieber mit dem Auto unterwegs seid, muss das gehen von Paris bis dahin."

"Aye, aye, Chefin. Leo fliegt eben nicht gerne. Und mit Alvaro ist es auch ok."

"Leo streichelt lieber deine langen, seidigen Beine für ein paar Stunden, stimmt`s?!" Christel lachte wieder wissend.

"Gewonnen! Aber nicht nur die, meine Liebe!"

Eine kurze Pause entstand, weil sich bei den Frauen zwei kurze, heiße Fantasien vor die innere Linse schoben.

Christel schien dies nicht peinlich zu sein, aber sie räusperte sich

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