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Ein Mund wie Samt und Beine wie Seide (fm:Nylonsex, 1750 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 17 2020 Gesehen / Gelesen: 8440 / 5130 [61%] Bewertung Geschichte: 9.30 (27 Stimmen)
Damals ist immer ein schönes Wort, um Erinnerungen wach werden zu lassen. Diese hier von meinem Wirt in Deutschland sind reines Dynamit aus den feinstrumpfhosenlastigen 1980ern! Ein literarisches Geschenk, nicht nur für ihn.

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Eine kleine Nagelschere macht den Weg frei zur vollkommenen Lust! Bild einer Freundin aus den 1980ern.

***

Es war unglaublich, wie diese Frau abging, wenn sie in Fahrt kam! An seinem zuckenden Glied spielten sich unfassbare Dinge ab und er befürchtete bald, dass er dies nicht mehr lange aushalten könnte. Schon der erste Kuss überraschte ihn, wie ein reifer Pfirsich, saftig und süß, mit einer lebendigen, zärtlichen Zunge darin und jetzt fühlte er, wie der warme, weiche Mund sich herrlich über seinen Schwanz legte wie flüssiger Samt. Wo war diese Frau nur gewesen, bevor sie so unvermittelt in sein Leben getreten war, einfach durch die Tür gekommen, wie hunderte in den Jahren vor ihr. Drei Tage war es her, seitdem sie seine Gaststätte betreten hatte.

Groß war seine Vorfreude schon den ganzen Vormittag über, weil er das Strumpfhosencover von Wolford neben sich beim Aufwachen auf der leeren Bettseite entdeckt hatte, mit dem kleinen Zettel daneben, einem roten Herz darauf und der Nachricht, dass exakt diese Köstlichkeit heute in der Mittagpause auf ihn zukommen würde, an den Beinen und mit dem Outfit einer Sekretärin, die sie ja tatsächlich war. Die Strumpfhose, eine honigfarbene Wolford Satin Touch 15, hatte sie schon angezogen, als sie heute Morgen früh ins Büro gestöckelt war, mit ihren knallroten Stiefeletten, die so verführerisch klackerten auf den marmornen Stufen im Treppenhaus. Dabei hörte er die spitzen, hohen Absätze nicht nur, er sah sie förmlich vor seinem geistigen Auge und fühlte bereits einen süßen Kitzel im Schwanz, der sofort wieder Blut aufnahm, obwohl die Wonnen der letzten Nacht ziemlich viel Kraft gekostet hatten, aber sich jetzt wieder in ihrer ganzen Vielfalt zurück in seine Erinnerung drängten.

Als er nachhause gekommen war, aus seiner Kneipe um 01.30, da hatte sie schon auf ihn gewartet, nass und geil, weil ihre Lust fortwährend angestiegen war, das passierte ihr seitdem sie ihn gesehen hatte, sie sich erkannt hatten als zwei sexuell orientierte Menschen, sie das schwarze Yin, er das weiße Yang, das war gerade ein paar Abende her. Wenn sie sich vorstellte, dass er gleich kommen würde, in ihr und sie begehrte, ganz besonders sie, weil sie die erste Frau war, die ihm absolute Befriedigung geben konnte. Schon in der ersten Nacht hatte er ihr gestanden, was sie für ihn so einzigartig machte - außer ihrem fröhlichen und offenen Wesen, ihrer atemberaubenden Schönheit. Ihn machte an, dass sie so anders war als all die selbstgestrickten Pulloverträgerinnen in seiner Studentenkneipe der 1980er Jahre. Sie war wie ein brasilianischer Papagei in mitten von ostwestfälischen Tauben.

Letzte Nacht hatte er getrunken, was nicht so schlimm war, denn dann konnte er unheimlich lange und ausdauernd ficken! Das Ergebnis war, dass er sie erst geleckt hatte, als er im Dunkel des Schlafzimmers lag, unter der breiten Bettdecke, wo ihre langen, seidigen Beine schon auf ihn gewartet hatten, mit schwarzen, hauchfeinen Nahtstrümpfen an bordeauxroten Strapsen und gleichfarbigen 12cm-Pumps an den Füßen! Gerne hätte sie ihn auch geblasen, versuchte dorthin zu gelangen, aber darauf verzichtete er, drückte sie sanft zurück in die Kissen, bis sie ihn einfach nur genoss. Seit ein paar Stunden hatte er sich schon vorgestellt, wie er sie nahm, erst mit dem Mund und der Zunge, dann zusätzlich mit zwei stoßenden Fingern, bis sie begann zu gurren und zu wimmern, sich zu räkeln, ihre seidigen Beine über seine nackten Schultern zu legen, an seinem Hals mit den feinen Strukturen zu schaben, seine Hände dabei wieder an ihren langen Schenkeln auf den Nylonstrümpfen, dann um ihren Po gekrallt, damit das zuckende Becken nicht entfleuchte! Beim ersten Anzeichen von Orgasmus ließ er sie kurz hineintauchen, um dann abzubrechen und sich mit dicker Rute vor ihre vor Begehren kreisenden Pforte zu knien, ihre herrlichen Beine in den Kniekehlen anzuheben, sich nach vorne fallen zu lassen, in sie zu dringen, ihre Schreie zu hören, ihre schabenden Beine um seine pumpenden Hüften zu spüren, tiefer und tiefer in sie zu gelangen, schneller und schneller! Sie fliegen zu lassen in ihrer Lust, um sie dann herumzureißen, sodass sie auf ihm zu sitzen kam, ihr glückliches, geiles Lachen über die Kenntnis ihrer Lieblingsstellung zu hören, ihre fiebernde Lust zu spüren und ihre melkende Vulva, die dadurch nun richtig in Fahrt kam und sich immer und immer wieder erlöste rund um seinen pochenden Steifen, während er mit Lust ihre vollen Titten

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