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Drei Wochen (Autor 4) (fm:Bisexuell, 14394 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 29 2020 Gesehen / Gelesen: 5405 / 4302 [80%] Bewertung Geschichte: 9.57 (65 Stimmen)
Marlene taucht in die Welt Marias ein, eine Welt der Lust aber auch trauter Zweisamkeit.

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Drei Wochen

Sich leicht gestresst fühlend ließ sich Marlene auf das Bett, welches für die nächsten drei Wochen ihres sein würde, fallen. In den letzten 24 Stunden war es Schlag auf Schlag gegangen. Zunächst die, in die frühen Morgenstunden fallende, eingelangte Mail Marias, in der Marlene die Adresse Marias, den Code für die Einfahrt, ein Hinweis nur das allernötigste an Kleidung mitzunehmen und eine zwar liebevoll aber dennoch unmissverständliche Aufforderung erhalten hatte, sich diese Woche Urlaub zu nehmen und Maria bei eventuell auftretenden Problemen zu kontaktieren. Selbstverständlich hatte es Probleme gegeben, ihr Chef und der war wirklich in der Firmenhierarchie ziemlich weit oben, hatte sich sofort geweigert ihren Urlaub zu genehmigen. Wie Maria es gewollt hatte, hatte sie Maria davon verständigt und zwei Stunden später erhielt sie die Urlaubsgenehmigung.

Das nächste Problem für Marlene war gewesen, was Maria unter "allernötigst" verstand, sie wollte sich auch nicht die Blöße geben und bei Maria nachfragen. So hatte sie eben Unterwäsche, einige Basics für ihren Arbeitsalltag und Hygieneartikel gepackt. Der allerschlimmste Moment war jedoch das Telefonat mit Jens gewesen, dabei zu wissen, ihn drei Wochen nicht zu sehen, nicht in seinen Armen liegen zu können, zu wissen, dass er ihr schon jetzt sämtliche Seitensprünge in diesen drei Wochen verzieh. Die abschließend Bemerkung Jens, "Egal was geschieht, Hauptsache du kommst zu mir zurück", hatte sie zum Heulen gebracht.

Mehr als überrascht war sie dann gewesen, als sie bei Marias Grundstück angelangt war, der Garten entpuppte sich als kleinerer Park, das Haus als Palais. Die anwesende Putzkraft Marias hatte ihr geöffnet, sie zu ihrem Zimmer gebracht, wobei Zimmer untertrieben war, Suite war der bessere Ausdruck dafür gewesen. Als Marlene diese Suite betreten hatte, stand sie in einem Wohnraum, der einerseits von einem extrem großen Bildschirm mit davorstehender Kuschelbank, andererseits von einer Bartheke, hinter der das Regal gut bestückt war, beherrscht wurde. Aus diesem Raum führten insgesamt drei Türen, eine auf den Gang, eine weitere auf einen Balkon und die dritte in ein angrenzendes Zimmer, welches das Schlafzimmer war, wie Marlene bemerkte, als sie es betrat.

Die Einrichtung dieses Zimmers erinnerte Marlene schon mehr daran, dass Maria oft ihre innere Schlampe auslebte, Drucke und Bilder von spärlich bekleideten Männern und Frauen in erotischen Posen, wechselten sich mit einer Menge an Spiegeln ab. Das einzige weitere Einrichtungsstück außer dem Bett war ein Schminktischchen. Aus diesem Raum führten drei weitere Türen, in Bad, WC und einem Garderobenraum. Schnell hatte Marlene ihren Trolley geleert, ihre Habseligkeiten in diesem Garderobenraum verstaut um sich danach auf das Bett fallen zu lassen, um jetzt etwas durch zu schnaufen.

Marlene döste so nichts denkend vor sich hin, da wurde sie durch die Anrufmelodie ihres Handys in den Wachzustand zurückgeholt. "Hallo Liebes", hörte Marlene Maria, "meine Putze hat mich informiert, dass du schon bei mir bist. Leider muss ich dir sagen, dass ich heute länger im Büro bleiben muss." "Willst du etwas essen, wenn du heimkommst?", fragte Marlene, ärgerte sich dabei, dass sie die Rolle der Hausfrau angenommen hatte. "Nein", lachte Maria, "wirklich lieb von dir, aber du bist nicht meine Köchin. Ich bringe uns etwas mit. Hast du Appetit auf etwas bestimmtes?" "Nein", antwortete Marlene, "mir reicht eine Kleinigkeit. Soll ich den Tisch decken?" "Das wäre fein", sagte Maria, "veranstalten wir ein Candlelight Dinner. Ich sage der Putze, sie soll alles in der Küche bereitstellen, dann kann sie dir gleich das Haus zeigen. Bis heute Abend dann Liebes."

"Habe ja sonst nichts zu tun", sagte sich Marlene und begann die Putzfrau Marias zu suchen, was nicht so einfach war, da Marias Haus von innen noch größer schien, als von außen. Nachdem sie sie gefunden hatte folgte sie dieser, einer gutaussehenden jungen Frau, die sich mit Camilla vorgestellt hatte. Sie begannen im Keller, wo neben den üblichen Kellerräumen ein kleines, feines Fitnessstudio, eine Sauna mit Ruheraum und Nasszellen und einem Weinkeller eingerichtet war. Im Erdgeschoß befand sich Küche, ein Esszimmer dessen Tafel leicht Platz für20 Gäste bot und ein beinahe leerer Saal, dessen einziger Bestandteil eine etwa 5m lange Theke war. Die Frage Marlenes nach dem Zweck dieses Saales beantwortete Camilla damit, dass Maria hier ab und zu Partys veranstaltete. Im Obergeschoß befand sich noch eine kleine Küche, Marlenes und Marias Suiten, ein weiteres Gästezimmer und Marias

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