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Die Nachbarin (fm:1 auf 1, 4187 Wörter) [1/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 12 2020 Gesehen / Gelesen: 11325 / 8521 [75%] Bewertung Teil: 9.41 (75 Stimmen)
Wenn nur ein Zaun dazwischen (Fortsetzung von Eingeschneit)

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Jana - ohne Schnee und Hütte. Um sie zu verstehen, ist es empfehlenswert, "Eingeschneit" 1 bis 3 zu lesen.

*****

Monate sind seit unserem eingeschneiten Hüttenerlebnis vergangen -- ohne eine Fortsetzung. Ich war überzeugt davon, dass wir uns danach in eine interessante Affäre stürzen würden, doch nichts war passiert. Einerseits gab es nur selten Gelegenheit, zu zweit zu sein. Bei zwei Familien mit jeweils zwei Kindern ist außer uns immer irgendjemand da. Andererseits war ich auch nicht mutig genug, aktiv eine Situation herbeizuführen, bei der wir allein sein konnten. Klar, es war mein Fehler, denn ich hatte es versäumt, das Feuer am Lodern zu halten. Die einzig mögliche Konsequenz konnte nur sein, dass die Flamme erlosch.

In den ersten Wochen schenkte mir Jana noch oft für sie untypische, nachdenkliche Blicke. Allerdings wurden diese mit der Zeit rar und langsam verhielt sie sich mit mir genauso wie vor dem Hüttenabenteuer. Jetzt -- der Frühling wird gerade angenehm und genießbar -- ist ihr nichts mehr anzumerken: Sie ist genauso zynisch und ironisch wie früher. Keine Flamme mehr, nicht einmal Rauch.

Es ist Mai. Endlich ist es wieder warm. Meine Frau ist für drei Tage weg: Schwestern-Weekend. Ich bin mit meinen beiden Kindern bei Jana im Garten zusammen mit ihren Kindern und ihrem Mann. Es wird gespielt, gegrillt und etwas Radler getrunken. Ein ganz normaler Samstagnachmittag in der Vorstadt.

Nachdem wir die Würstchen verputzt haben, helfe ich Jana beim Aufräumen, während ihr Mann im Garten bleibt und die Kinder bespaßt. In mehreren Runden tragen wir Teller, Besteck und Salatschüsseln in die Küche, dort sammeln sie sich auf dem Küchentisch, dem Tresen und im Spülbecken. Bevor ich meine letzte Ladung ablege, beginnt Jana bereits damit, die Spülmaschine zu füllen. Dazu muss sie sich immer wieder tief bücken, was zum Blickfang wird.

Ich bleibe wie erstarrt stehen und beobachte ihre langen, sportlichen Beine, wie sie leicht gespreizt als Stütze dienen, um den Oberkörper in die gewünschte Position beugen zu können. Natürlich sind dabei die Waden und Oberschenkel in appetitlicher Weise angespannt. Natürlich rutscht dabei ihr Röckchen höher und offenbart fast vollständig zwei runde Pobacken. Leider nur fast. Wie gebannt sauge ich dieses Bild in mich und hoffe irgendwie darauf, dass eine plötzliche Windböe ihr das Kleidungsstück nach oben weht. Na klar, eine Windböe in der Küche...

In diesem Moment spürt sie meinen Blick und dreht ohne sich aufzurichten ihren Kopf zu mir herüber.

"Nicht glotzen!", fährt sie mich an.

Im ersten Moment fühle ich mich ertappt und werde ein wenig rot. Doch schnell schwindet meine Scham. Ich muss kontern.

"Du ziehst dich so an, willst aber kein Glotzen?"

Die Maschine ist voll, Jana richtet sich auf und schaltet sie ein.

Mit dem Rücken zu mir antwortet sie: "Vielleicht will ich das. Aber warum denkst du, es sei für dich?"

"Weil der, für den das bestimmt war, nicht sonderlich reagiert hat", stelle ich fest.

Hat sie vorhin noch laut mit Schüsseln hin und her geklappert, bleibt sie nun stehen. Sie blickt in den Garten hinaus. Ich sehe zwar ihr Gesicht nicht, aber ich bin mir sicher, dass sie fast schon traurig zu ihrem Mann im Garten schaut.

Sie hat sich mehrere Male eindeutig vor seinen Augen gebückt, vor ihm posiert, ihn immer wieder mit ihrem Hintern berührt. Als Antwort kamen nur ein Lächeln und ein Streicheln ihrer Haare. Liebevoll, aber nicht leidenschaftlich. Macht sich meine Frau mal so hübsch und macht sie solche feinen Anspielungen, kann ich mich nie zurückhalten und greife ihr selbst in der Gegenwart von anderen dezent an den Po und flüstere ihr pikante Komplimente ins Ohr. Jana hat für ihre Bemühungen nur

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