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Jo und Mali (fm:Ehebruch, 1906 Wörter) [1/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 30 2020 Gesehen / Gelesen: 5058 / 4066 [80%] Bewertung Teil: 8.89 (28 Stimmen)
Liebe und Anziehung zwischen Mann und Frau, welche sich aus der Schulzeit kennen, aber nun beide verheiratet sind.

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Dies ist die Geschichte von Mali und Jo. Die Namen habe ich geändert, damit keiner der beiden evtl. mal in Schwulitäten gerät, falls jemand diese Geschichte liest. Ich werde sie zwischendurch auch aus der Sicht von Jo schreiben, da ich seine Gedanken am besten nachvollziehen kann. Aber auch mal aus der Sicht von Mali, je nach Situation.

Jo war früher ein sehr schüchterner Junge. Er war zwar gross und kräftig und eigentlich bei seinen Mitschlern auch sehr beliebt, aber gegenber Frauen bzw. Mädchen hat er sich doch meist etwas zurückgehalten. Er wusste nie so recht was er ihnen sagen sollte, daher hielt er sich lieber ein wenig zurück. Die Geschichte beginnt als Jo 16 Jahre alt war und in die 10. Klasse des Gymnasiums ging.

Mali ging ebenfalls auf diese Schule, war aber drei Jahre jünger als Jo und demnach in der 7. Klasse. Sie war ein richtiger Wirbelsturm. Bei allen beliebt und im Gegensatz zu Jo eine wahre Musterschülerin. Sie hatte fast nur Einsen auf Ihrem Zeugnis, und das obwohl sie eigentlich nicht richtig viel lernen musste. Sie war halt sehr intelligent.

Ab und an sah sie Jo auf dem Schulhof und fand ihn auch sehr süss. Aber aufgrund des Altersunterschieds vermied sie es ihn näher kennenzulernen. Zu gross war ihre Angst von Jo oder seinen Freunden ausgelacht zu werden.

Da Jo aber nicht wusste, dass Mali ein Auge auf ihn geworfen hatte, vergingen die Jahre und die beiden verloren sich aus den Augen. Jo ging zuerst von der Schule ab und begann eine Lehre. Mali machte ihr Abitur, dann eine Lehre und begann dann ein Studium. Im Laufe der Jahre kam die grosse Erfindung des Internets. Es entstanden viele Plattformen in denen man auch alte Freunde wieder treffen konnte. Eines davon gibt es immer noch und man nennt es frei übersetzt "Gesichtsbuch".

Jo hatte sich schon vor geraumer Zeit dort angemeldet. Eines Abends durchstöberte er das Netz und blieb bei einem Bild einer sehr attraktiven Dame hängen. Siehe da dachte er sich, sie ging auch mal auf meine Schule. Komisch, dass sie mir nie aufgefallen ist. Er traute sich aber nicht, ihr eine Freundschaftsanfrage zu senden - noch nicht....

Der Beruf von Jo brachte es mit sich, dass er ab und zu auch Hausbesuche bei Kunden unternahm. Er war stolz auf seinen Beruf, konnte er doch durch seine Mithilfe anderen Wünsche und Träume erfüllen.

Und so kam es, dass er eines Tages den Anruf eines sehr netten Herrn bekommen hat, welcher ihn bat, ihn und seine Frau doch bitte einmal zuhause zu besuchen, um einige Dinge zu besprechen. Jo freute sich auf den Besuch, denn nicht immer waren solche Termine auch erfolgsversprechend. Als er gegen Abend bei seinen Kunden klingelte, wurde ihm freundlich geöffnet, und er wurde herzlichst begrüsst. Er trat ein und guckte sich im Flur des Einfamilienhauses um. Es sah sehr gemütlich aus. Nett dekoriert und ein paar Bilder hingen an der Wand. Doch was war das??? Jo stockte fast der Atem. Auf dem einen Bild erkannte er das Gesicht der jungen hübschen Dame, welches er letztens noch im Internet gesehen hat. Und jetzt fiel ihm alles wieder ein. Ja klar, wie konnte er nur so blind gewesen sein. Der Nachname..... Es war die Tochter. Und nebenbei hatte ihr Vater auch erwähnt, dass es in dem Gespräch auch um seine Tochter gehen sollte. Jo merkte wie sein Herz etwas schneller schlug, aber er war in seinem Job Profi und sicher genug, dies nicht nach auáen zu zeigen.

Nachdem das Gespräch sehr freundlich und für beiden Seiten erfolgreich beendet wurde, wollte Jo wieder gehen. Im Flur stehend stockte ihm aber jetzt wieder der Atem. Die Tochter des Hauses stand im Türrahmen zum Wohnzimmer. Sie war braun gebrannt, barfuss und sah einfach hinreissend und zum Anbeissen aus. Jo wusste gar nicht wohin er zuerst gucken sollte und überhörte die ganze Zeit, dass ihr Vater immer noch mit ihm sprach. Etwas peinlich berührt entschuldigte sich Jo für seine Unaufmerksamkeit. Er wusste, dass er hier schnell raus muss, bevor die Schönheit an seinem nun langsam sich aufrichtenden Zelt in Äquatornähe feststellen konnte, welche Wirkung sie auf ihn ausübte. Sie hatte ein bezauberndes Lächeln, feste und schöne Brste und er glaubte keinen BH bei ihr gesehen zu haben, denn ihre Nippel zeichneten sich deutlich durch ihr Shirt ab.

Als er im Auto sass und wieder in sein Büro fuhr, musste er erst einmal tief durchschnauben. Wow, was ein heisser Feger. Doch dann musste er

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