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Veröffentlicht: Sep 11 2020 Gesehen / Gelesen: 4764 / 3933 [83%] Bewertung Geschichte: 9.28 (58 Stimmen)
Ich weiß nicht, welche Rubrik zutreffender ist: „Cuckold“ oder „Älterer Mann / ältere Frau“? Beides ist zutreffend, denn meine Frau war und ist sehr flexibel. Oder ist es vielleicht doch Gruppensex? Oder Partnertausch?

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Es mag befremdlich erscheinen, wenn ein gestandener Ehemann wie ich dieses Thema aufgreift. Aber mit zunehmendem Alter gewinnt man ja auch an Erfahrung. Und meine Erfahrung sagt mir, daß Sex und Liebe zwei verschiedene Dinge sein können.

Ich heirate aus Liebe, und natürlich will ich dann auch Sex. Aber immer mit dem Gleichen oder der Gleichen? Was passiert vor der Ehe? Man vögelt in der Gegend umher, und das gilt für Mann wie für Frau gleichermaßen. Und dann soll mit dem Tag der Eheschließung mit einem Mal alles vorbei sein? Nur noch Sex immer mit dem oder der Gleichen?

Es ist ja nicht so, daß ich seit diesem denkwürdigen Tag keiner anderen Frau mehr hinterherschauen würde. Ich sehe mir gerne schöne Titten, knackige Ärsche und am Strand zum Beispiel andere Muschis an. Interessanter finde ich allerdings, wenn andere Männer sich das gleiche bei meiner Frau anschauen. Dann weiß ich, oder vermute ich, daß sie gerne mit ihr vögeln würden. Volles Verständnis meinerseits, tue ich ja auch gerne.

Immer wenn ich so eine tolle Biene entdeckt und gesehen habe, werde ich geil und ficke dann im Anschluss mit meiner Frau. Sie ist für mich die Superbiene, die Superfrau. Mehr brauche ich nicht zum Glücklichsein. Fast nicht mehr brauche ich.

Es begab sich zu der Zeit ... So fangen Märchen an. Mein Märchen, mein Traum wurde Wirklichkeit. Ich hatte Julia geheiratet, da war sie sechsundzwanzig. Jetzt ist sie zweiundvierzig und ich bin inzwischen sechsundvierzig. Sechzehn Jahre Ehe, in der wir viel gevögelt haben, und immer noch liebe ich sie, und ich liebe ihren Sex. Sie ist hinreißend, umwerfend und einfach sexy. Ich sehe das nicht alleine so, denn, wie ich schon erwähnt habe, viele Männer drehen sich nach ihr um.

Und genau das macht mich so scharf auf sie, die Vorstellung, daß sie jeden haben könnte, daß jeder gern mit ihr ficken würde. Es ist ungefähr so, als ob ich mit einem Porsche durch die Gegend düse, und jeder andere Mann würde gerne mit mir tauschen. Tauschen, damit bin ich beim Thema. Ich kann einem anderen doch gerne mal meinen Porsche leihen. Dann kann er mit über zweihundert damit über die Autobahn brettern. Ich sitze stolz daneben. Besitzerstolz! Und ich erlebe auch, wie mein Porsche abgeht. Tolles Gefühl!

Julia und ich sind ein gut eingespieltes Team, wir führen eine tolle Ehe, und wir vögeln seit unserer Heirat nur noch miteinander. Was, wenn sie sich doch mal rumkriegen lassen würde? Würde mir dabei etwas abfallen? Allein die Vorstellung lässt bei mir was ansteigen. So wie die Vorstellung, daß sie vor der Zeit mit mir auch mit anderen gevögelt hat, regelmäßig einen steifen Schwanz bei mir bewirkt.

Erst seit einem oder seit einem guten Jahr war mir das so bewusst geworden. Aber wie würde Julia darüber denken? Was würde sie darüber denken, daß ich mir gerne vorstelle, wie sie mit einem anderen Mann vögelt?

Ich versuchte es anders. Es war einer der Abende, an dem wir heiß aufeinander waren. Es war Sonnabend, es war ein wunderschöner Sommertag gewesen, und wir hatten einen Appetitanreger vor dem Grillen getrunken. Wir knutschten intensiv miteinander, und es war klar, worauf das hinauslaufen würde. Das Grillen musste warten.

"Erzähl mir eine Gute-Nacht-Geschichte", forderte ich Julia auf. "Bist Du schon müde, Du Penner", entrüstete sie sich. "Im Gegenteil", antwortete ich, "ich möchte eine schöne Bettgeschichte von Dir hören. Was hast Du so im Bett getrieben, bevor wir uns kennengelernt haben?" "Dasselbe wie Du, gevögelt. Du weißt doch, daß ich keine Jungfrau mehr war." Sie hatte erfasst, worauf ich aus war.

"Ja, genauso eine Bettgeschichte möchte ich jetzt von Dir hören", bestätigte ich ihre Vermutung. "Du bist pervers", entrüstete sie sich erneut, "aber des Menschen Wille ist sein Himmelreich. Du wirst es bereuen!"

Ohne Übergang begann sie zu erzählen: "Ich war gerade vierundzwanzig

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