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Ich zeige dir, was du geil findest (fm:Das Erste Mal, 3162 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 12 2020 Gesehen / Gelesen: 9604 / 8086 [84%] Bewertung Geschichte: 8.82 (66 Stimmen)
Die junge blonde Susi war damals in der Schule noch ein junges gehänseltes Mädchen. Aus diesem Mädchen ist eine junge hübsche Frau geworden. Ohne Abschluss jobbt sie tagsüber in einem Schnellrestaurant und am Wochenende als Kellne

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© Kim Succubus Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Es war echt toll seinen besten Freund als Mitbewohner der Zweimann-WG zuhaben. Alleine hätte ich mir das niemals leisten können. Henning war einfach ein prima Freund, aber warum war er immer noch alleine? Er sah gut aus mit seinen rehbraunen Augen und dem normal schlanken Körper. Ja, ich weiß, seine Arbeitszeiten als Krankenpfleger waren eben sehr unterschiedlich. Wenn ich mich in der Schule angestrengt hätte, hätte ich auch einen Abschluss gemacht.

Ich hatte einfach keinen Bock mehr auf Schule gehabt. Ich wurde seit der achten Klasse gehänselt. Ich bekam schon früh eine feste Spange. Seitdem hatte ich den Namen "Blechfresse" weg. Ich trug damals noch eine Brille. Meine Mutter hielt ja nie etwas von modischen Brillen. Ein hässliches Kassengestell und Standardgläser waren an der Tagesordnung. Das machte den Namen Blechfresse leider auch nicht wieder weg. Henning war der einzige, der sich nie daran störte. Mittlerweile war die Spange ja weg und auch Brillen trug ich nur noch zu Hause. Wenn es nötig war, trug ich Kontaktlinsen. Aber auch da war ich nachlässig. Mittlerweile war ich ja eine richtige junge Frau und zog mich auch so an.

Ich hatte nicht mehr die unmöglichen Klamotten von Kik, die meine Mutter mir kaufte und nicht verstand, dass ich mit 16 Jahren keine "Eisprinzessin" mehr war. Mittlerweile konnte ich mir die Klamotten ja selbst kaufen. Zugegeben kaufte ich an und bei immer noch Tangas bei KiK, weil die einfach günstiger waren. Die sahen aber mittlerweile auch aus, wie ein Hauch von Nichts. Henning war ähnlich gebeutelt und trug Pullover. Ich kannte keinen in meinem Kreis, der noch echte Wollpullover trug. Irgendwie passten wir doch ein bisschen zusammen.

Das erste halbe Jahr war echt schön und total friedlich, aber beide merkten wir irgendwie, dass etwas fehlte ... Ein Partner

Ich fing an, Henning eindeutige Avancen zu machen, aber er verstand sie einfach nicht. Was war denn schon dabei, wenn er sich abends zu mir aufs Sofa legte und ich mich an ihn anschmiegen konnte. Vielleicht hatte er Angst oder er war vom anderen Ufer? Darüber hatten wir nie geredet, aber es wäre ja möglich gewesen. Irgendwie reizte mich diese Idee und ich fing an, andere Seiten aufzuziehen. Frech war ich ja immer schon. Das wusste er auch und fand das an mir total toll. Ich fand toll, dass er ein bisschen schüchtern war. Oft waren es ja eh die Mädels, die ihre Freunde zum Schabernack überredeten. Henning war so ein typischer Kandidat zum Anstiften. An dem Morgen, wo es anfing, interessant zu werden, hatte ich morgens geduscht, als er das Bad betrat. Ich war keine, die ihren besten Kumpel aus dem Bad warf, weil ich nackt war. Er rasierte sich und ich duschte. Unsere Duschwand war durchsichtig. War er wirklich blind oder war es schon normal für ihn? "Sorry!", sagte er, "Ich muss mich beeilen!" Dann verließ ich die Dusche und trocknete mich ab. Hatte er mich nun angeglotzt oder nicht? Es war Zeit, dass herauszufinden. Ich zog mir ein knappes weißes Unterhemd und einen weißen Slip an, dann ging ich in die Küche und machte uns einen starken Kaffee. Ich setzte mich auf die Arbeitsplatte. Dann hob ich meine Beine darauf und setzte die Füße hinter die beiden Kaffeebecher. Ich bereitete meinen Kaffee nur mit Milch und seinen mit Milch und drei Stück Würfelzucker. Dann kam er zu mir und stellte sich vor die Arbeitsplatte in Bluejeans, Sneakers und weißem T-Shirt. "Hier dein Kaffee!", sagte ich und gab ihm den Becher. Er legte den Arm um mich und meinte: "Niemand kennt mich so gut, wie du!" Ich lächelte und sah zum Kühlschrank: "Sag mal, das Bild von mir von damals kann doch weg, oder?"

Er sah mich geschockt an und sagte: "Bist du bekloppt? Das ist eine Erinnerung. Susi in engen rosa Leggins, Uggboots mit Brille und Cappy! Das ist Kult! Das schmeißt du nicht weg!" Ich sah ihn an und meinte: "So sehe ich gar nicht mehr aus! Außerdem hatte ich da noch ..." Er kam näher und ich rutschte mit den Beinen wieder über die Kante der Arbeitsplatte. "Blechfresse oder Brillenschlange habe ich dich nie genannt! Ich habe dich immer schon gemocht!", sagte Henning und nippte an dem Kaffee. Gekonnt legte ich die Beine um seine Hüften und zog ihn an mich heran. "Dann gib mir einen Gutenmorgenkuss!" Schnell saßen meine Lippen auf seinen und wir küssten uns. Derweil lockerte ich meine Beine und ließ sie an der Arbeitsplatte herunter hängen.

"Wofür war das?", fragte er. "Na ja, du hast nicht Guten Morgen gesagt!", antwortete ich flapsig. "Ich muss los!", sagte er. "Aber über den Kuss reden wir noch! Außerdem solltest du dir etwas anziehen!" Dann ging er. "Wir sollten dringend drüber reden!", warf ich ihm hinterher.

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