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Lasterhafte Etüden / Teil 4 (fm:Dominante Frau, 1694 Wörter) [4/8] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 13 2020 Gesehen / Gelesen: 1995 / 1546 [77%] Bewertung Teil: 9.00 (2 Stimmen)
Die Herrin führt den Sklaven William, dem Leiter des Reitstalls, und dessen Frau vor. Der Sklave kommt an seine Grenzen.

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Gut, dachte ich mir, ich mache Fortschritte. Rosi taut so langsam auf. Ich werde wohl etwas aufsteigen, vielleicht kann sogar Freundschaft entstehen. Aber dann kam wieder ein Anruf von ihr. Ich solle mich am Samstagabend bei ihr einfinden, eine Vorführung stehe an.

"Aber Rosi, bitte nicht!", protestierte ich. "Herrin Rosi, vergiss das nicht!", maßregelte sie mich, "Hör gut zu. Ich verlange fast von allen meinen engsten Vertrauten eine sexuelle Unterordnung oder ein sexuelles Verhältnis. Das erleichtert meine Arbeit und Kontrolle. Am Samstag will ich dich als Sklave vorführen!" "Oh, mein Gott, Herrin Rosi!" "Es werden da sein: Jimmy, Sara, Merci, William und seine Ehefrau", erklärte sie, "William kennst du ja vom Reitstall her, er leitet ihn ja. Seine Ehefrau, Porshea, ist Ärztin von Beruf. Beide sind sehr dominant und können, wenn man sie nicht stoppt, über die Grenzen des Normalen hinausgehen. Aber ich bin ja da, wenn es zu heftig wird, greife ich ein." Ich schluckte ein wenig. "Hast du Angst?", fragte Rosi. "Ja, Herrin", gab ich zu. "Gut, nur Mut, vertraue mir".

Mir war gar nicht wohl. Auf Sara freute ich mich und auch auf Merci. Was stand an? Würde mir Sara in mein Maul pissen. Das geilte mich auf. Würden Merci und ich vor William und seiner Frau ficken dürfen? Auch das geilte mich auf. Stiefellecken und Polochlecken war ich mittlerweile gewohnt. Das ging. Verbalerotik und Dirty-Talk: Auch das ging.Nur: Mit Schmerzen konnte ich nicht gut umgehen. Da kam ich an meine Grenzen.

Der Samstag kam. Die Sporttrainerin Sara hatte mich wieder von zu Hause abgeholt, Rosis Ehemann Jimmy wartete wie üblich an der Eingangstür der Villa, und im Wohnzimmer befanden sich dann Rosi und Merci. Ich musste mich ausziehen, ganz nackt. Ich war sehr nervös, bekam aber wieder diesen Steifen, der mein Leben so beherrschte. Merci war gut gelaunt, zwinkerte mir zu und legte mir ein Halsband an. Wie ein Sklave stand ich nun im Raum. Rosi kam und legte mir an der linken Hand eine Handschelle an. Eine Öffnung blieb frei. Merci und Rosi führten mich dann in den SM Keller, wo ich in den Käfig gesperrt wurde.

Nun hieß es warten. Der Raum wurde verdunkelt und ich atmete tief.

Irgendwann, so ungefähr nach einer Stunde hörte ich Stimmen. Das müssten William und seine Ehefrau Porshea sein. Ein eigenartiger Name: Porshea. Wahrscheinlich nur ein Nick-Name, dachte ich. Ich zitterte nun ein wenig vor Spannung.

Dann Schritte, die Kellertreppen hinunter und die Tür ging auf. Das Licht blieb aus. Die Damen und Herrschaften verwendeten zuerst Taschenlampen und leuchteten in den Käfig. "Donnerwetter! Unglaublich! Der ist ja wirklich naturdevot!", sagte William. Merci und Rosi lachten. Plötzlich spürte ich wie eine Reitgerte mich stupfte, so wie man ein Tier in einem Käfig stupfen würde. Ich wimmert leicht. Dann noch eine Reitgerte und noch eine! Ich zuckte und wimmerte am ganzen Körper. Es tat noch nicht wirklich weh, aber es war sehr unangenehm. "Ich mach jetzt die Käfigtür auf", gab Jimmy bekannt und schloss auf. Immer noch Dunkelheit und diese Taschenlampen. Rosi kam rein. und verband mir die Augen. Dann wurde das Licht eingeschaltet. Ein wenig konnte ich unten durch die Augenbinde durchsehen, aber nicht viel.

Ich merkte wie Herrin Rosi den Käfig verließ und eine andere Person trat ein. Das musste William sein. Ich sah ein wenig unten seine Stiefel. Automatisch ging ich in Sklavenposition und leckte diese. "So eine Drecksau, leckt mir die Stiefel!", sagte er. "Haben wir dir zu viel versprochen?", fragte Rosi. "Mal sehn!" Ich spürte einen Schlag mit der Reitgerte auf meinen Sklavenarsch. Oh mein Gott, ich wimmerte, es tat wirklich weh. Die armen Pferde, dachte ich kurz, die das zu spüren bekommen. "Was bist du eigentlich?", fragte William. "Ich bin ein Sklave, ein Sexsklave", antwortete ich, "Ein Mistboy, eine Drecksau." "Ja, das sehe ich! Pfui!" William hob mein Gesicht an und spuckte mich an. Dann nahm er seine rechte Hand und watschte mich leicht ab: "Eine Drecksau, so, so".

"Und ich kann ihm ins Maul pissen?", fragte William. "Klar, er liebt das!", bestätigte die Reitlehrerin Sara.

Sara! Was sagte sie da? Ich hörte wie William was an seiner Hose machte, dann: "Maul auf!" Ich gehorchte und dann Pisse. Viel Pisse! Ich schluckte und schluckte. Ich konnte gar nicht alles schlucken, so viel

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