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Lasterhafte Etüden / Teil 3 (fm:Dominante Frau, 1536 Wörter) [3/8] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 12 2020 Gesehen / Gelesen: 1394 / 1117 [80%] Bewertung Teil: 8.00 (2 Stimmen)
Die Herrin nimmt den Sklaven mit zur Arbeit in den Reitstall. Harte Arbeit - süßer Lohn.

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© Annunzi Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Die nächsten Tage freute ich mich so auf das Joggen mit Sara und Rosi und auf meinen Natursekt von Lady Sara. Aber wie üblich. Man ließ mich warten. Dann kam der Anruf, aber, Rosi hatte es schon angedeutet: Sie wollte mich zum Arbeiten in den Reitstall mitnehmen! Darauf hatte ich eigentlich keine Lust. Das würde bestimmt hart.

"Ich hole dich morgen um 9:45 Uhr ab!", befahl sie, "Zieh dir was altes an, eine alte Arbeitshose und ein T-Shirt. Unterhose lass weg!" "Ja, Herrin Rosi", ich gehorchte wie üblich. "Und mach nur, was ich dir sage! Keine schwanzgesteuerten Eigenaktionen!" "Ja, Herrin", versicherte ich, "Ich werde gehorchen. Wie machen wir es mit unserem Begrüßungsritual?", fragte ich. "Du wartest vor der Wohnung! Also vor dem Einsteigen in den Wagen!" "Oh, bitte nicht vor der Wohnung. Es könnte jemand sehen." "Genau deswegen! Schisser!"

Der Arbeitseinsatztag kam. Wie befohlen wartete ich vor der Wohnung. Rosi kam wie verabredet. Sie war zwar sportlich gekleidet, war aber noch nicht fürs Reiten umgezogen. Sie hatte noch nicht einmal Stiefel an - nur Sportschuhe. Ich kam also wieder zur Begrüßung zu ihr. Sie war inzwischen aus dem SUV ausgestiegen und zog ihre Hose nach unten: Ich ging schnell - wir waren ja fast schon ein eingespieltes Team - ich ging schnell in die Hocke und zog ihre Pobacken auseinander und Zunge rein. Tief und schnell. Rosi lachte: "Das genügt!" Schnell in den Wagen und sie gab Gas.

Der Reitstall lag etwas außerhalb der Stadt, schön und romantisch gelegen. Rosi parkte den Wagen vor dem Büro in dem schon ein Licht brannte. Beim Aussteigen lag schon der Pferdegeruch irgendwie in der Luft.

"Komm mit, ich stell dich dem Leiter des Reiterhofs vor!", befahl sie mir. Ohne zu klingeln betraten wir das Büro. "Guten Morgen schöne Lady", begrüßte uns William, der Chef des Hofes. "Hallo William, schau mal, wen ich mitgebracht habe!", sagte Rosi. William war wahrscheinlich schon informiert; denn es schien ihn nicht zu überraschen. "Er hat keine Ahnung von Pferden", lachte Rosi. "Na, kein Problem, er wird eben als Äppelboy anfangen!" Wieder Gelächter.

Äppelboy! Wieder so eine Demütigung. Es hörte sich gar nicht gut an.

"Stört es dich, wenn wir uns im Hinterzimmer dieses Mal umkleiden? Normalerweise nehme ich ja die Umkleidekabine", schmunzelte Rosi. "Nein, macht nur, ich mach noch ein wenig Büroarbeit". Rosis Art schien er zu kennen und zu tolerieren. Rosi öffnete eine ältere hölzerne Türe und schon befanden wir uns in dem hinteren Zimmer.

"Hier wirst du mir beim Umkleiden helfen!", erklärte sie, "Komm wir gehen nochmal zum Wagen und holen meine große Reittasche." Die Reittasche lag hinten im Gepäckraum, und sie war wirklich groß und schwer. Ich musste sie tragen, vorbei an William, der verschmitzt lächelte und dann waren wir allein im Hinterzimmer. Rosi zog sich aus: "Na du, du Stiefelspanner, das bist du doch, mein Stiefelknecht und Stiefelspanner!" "Ja, Herrin, ich bin Ihr Stiefelspanner!", gab ich zu. Wenn nur nicht mein Schwanz gewesen wäre, dann wäre ich davongerannt, aber er versteifte sich mal wieder.

"Siehst du, das ist mein Reitslip. Den kann ich alleine anziehen. Und das, das ist eine gepolsterte Reithose. Auch kein Problem. So jetzt zu den Reitstiefeln!" Ich reichte ihr die Reitstiefel. "Nicht so, hol den Stiefelknecht!"

Ich wusste nicht, was sie damit meinte. "Das Holzteil zum Schuhanziehen hinter der Türe!", lachte sie. Ich dachte schon, sie meinte mich damit. Ich ging in die Knie und platzierte das Holzhilfswerkzeug mit dem Stiefel vor ihr. Sie nahm den linken Fuss und drückte ihn in den Reitstiefel. "Na, sei mir behilflich, Sklave!", rief sie laut. Das musste William bestimmt gehört haben. "So und nun der andere Stiefel!" Wieder diese demütigende Übung. "Gut so Sklave! Wenn du schon dabei bist, küss sie mir, die Stiefel, das bringt Glück beim Reiten. Nun überwog meine Geilheit, weil so William definitiv nun alles wusste. Ich nahm zuerst den linken Stiefel und leckte und küsste ihn, dann den rechten. Danach zog sie sich noch die Reiterjacke an und die Reiterhandschuhe. Den Reiterhelm setzte sie sich noch nicht auf. "Die Tasche lassen wir hier!"

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